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Archiv der Medienmitteilungen 2010
 


Hier finden Sie alle Medienmitteilungen, die 2010 vom UniversitätsSpital Zürich veröffentlicht wurden.

15. Dezember 2010Zürcher Studie belegt erstmals wissenschaftlich - Tee hilft, Käsefondue besser zu verdauen
Käsefondue ist das Schweizer Leibgericht. Doch das Verdauen fällt nicht allen leicht. Während die einen finden, Weisswein helfe dabei, schwören andere auf reichlich Kirsch. Wissenschaftler der Klinik für Gastro-enterologie des UniversitätsSpitals Zürich sind dem nachgegangen und haben Erstaunliches festgestellt: Nur Tee beschleunigt die Magen-entleerung, während mit Alkohol genossen, Fondue wie Blei im Magen liegen bleibt.
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08. Dezember 2010Zurückhaltend bei Vitamin D und grosszügig bei Kalzium?- Kommentar zu den am 30.11.2010 veröffentlichten Empfehlungen des Institute of Medicine (IOM, Washington, USA) zum Vitamin D- und Kalziumbedarf zur Erhaltung der Knochengesundheit
Der Grossteil der wissenschaftlichen Evidenz für die Wirksamkeit von Vitamin D und Kalzium bezieht sich auf Endpunkte der Knochengesundheit. Daher beziehen sich auch die neuesten IOMEmpfehlungen primär auf die Knochengesundheit und befürworten hierfür die Zufuhr von täglich 600 IE (internationale Einheiten) Vitamin D für alle Altersstufen bis 70 beziehungsweise 800 IE pro Tag im höheren Alter. Dies unter der Annahme einer beschränkten Sonnenexposition. Das IOM verdoppelt in der neuesten Empfehlung zudem die sichere obere Einnahmegrenze für Vitamin D bei Erwachsenen von 2000 IE auf 4000 IE am Tag, und setzt die sichere obere Einnahmegrenze bei Kindern abhängig vom Alter auf 1000 bis 3000 IE pro Tag. Laut IOM ist ein 25-Hydroxyvitamin DBlutwert von 50 nmol/l für 97 Prozent der Bevölkerung a
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30. November 2010Nierennervenablation senkt Blutdruck nachhaltig
Die Nieren spielen bei der Regulierung des Blutdrucks eine zentrale  Rolle. Eine neuartige katheterbasierte Behandlung der die Nieren versorgenden Nerven soll bei Bluthochdruck helfen. Eine grossangelegte randomisierte klinische Studie an der das UniversitätsSpital Zürich beteiligt war, belegt nun erstmals, dass die so genannte Nierennervenablation zu einer signifikanten und nachhaltigen Senkung des Blutdrucks führt.
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17. November 2010Internationaler Tag des frühgeborenen Kindes am 17.11.2010 – Internetportal www.ene-mene-mini.de lanciert
Anlässlich des Tages des frühgeborenen Kindes am 17. November stellen die European Foundation for the Care of Newborn Infants (EFCNI) und das Medizin- und Sicherheitstechnikunternehmen Dräger das neue Internetportal www.ene-mene-mini.de vor. Dort können betroffene Familien und erwachsene Frühgeborene ihre Geschichten veröffentlichen.
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17. November 2010Prof. Dr. Jürg Hodler zum Ärztlichen Direktor des UniversitätsSpitals Zürich gewählt
Der Spitalrat des UniversitätsSpitals Zürich hat an seiner heutigen Sitzung Prof. Dr. Jürg Hodler per 1. Juli 2011 zum neuen Ärztlichen Direktor ernannt. Der bisherige Ärztliche Direktor, Prof. Dr. Urs Martin Lütolf, tritt per 30. Juni 2011 altershalber vom Amt zurück.
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10. November 2010 Zürcher Studie belegt erstmals weltweit: Durchblutungsmedikament fördert Leberwachstum
Forscher des UniversitätsSpitals Zürich belegen weltweit zum ersten Mal, dass das Durchblutungsmedikament Pentoxifylline das Leberwachstum fördert. Die Studie wurde kürzlich im „Annals of Surgery online“ publiziert. Pentoxifylline, besser bekannt als Trental, stimuliert das Leberwachstum nach einer grossen Leberoperation.
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2. November 2010Alfred Vogt-Preis 2010 an Forschende der Augenklinik verliehen
Die Alfred Vogt-Stiftung hat anlässlich ihrer diesjährigen Preisverleihung eine Forschergruppe der Augenklinik des UniversitätsSpitals Zürich ausgezeichnet. Der an der Jahresversammlung der Schweizerischen Ophthalmologischen Gesellschaft verliehene Preis ging an Dr. Martina Bösch, Dr. Daniel Barthelmes und Prof. Dr. Klara Landau für ihre Arbeiten zu Veränderungen des Auges in grosser Höhe.
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10. September 2010Prämierung des Projekts 'Safe Surgery' im Rahmen des Golden Helix Awards 2010
Der Verband der deutschen Krankenhausdirektoren hat im Rahmen des Golden Helix Awards 2010 das Projekt 'Safe Surgery' der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie prämiert. Das Projekt wurde im April 2009 in der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie gestartet und seit diesem Jahr im gesamten Spital implementiert. Ab 2011 arbeiten sämtliche chirurgischen Kliniken des Spitals nach den Prinzipien von 'Safe Surgery'.
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27. August 2010 'Hundert Blicke auf ein Püggeli'. Museale Wachsmoulagen in der Lehre - eine Ausstellung
Wachsmoulagen werden seit 1850 in der Lehre und Forschung von Hautkrankheiten eingesetzt. Das Moulagenmuseum des Universitätsspitals und der Universität Zürich hat seine Sammlung dem Lernzielkatalog für die medizinische Ausbildung entsprechend neu geordnet und dazugehörige Begleittexte realisiert. 600 der rund 1'800 Exponate umfassenden Sammlung werden ab dem 3. September 2010 in aktualisierter Anordnung dem interessierten Publikum zugänglich gemacht.
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26. August 2010Grundsatzentscheid für die Schaffung des Herzzentrums getroffen
Die Führungsgremien des UniversitätsSpitals Zürich haben sich anlässlich der Spitalratssitzung vom 25. August 2010 für die Schaffung eines Herzzentrums ausgesprochen. Dieser Entscheid basiert auf fachlich-strategischen, räumlichen und logistischen Überlegungen. Ein definitiver Entscheid für den "Herztower Hardturm" konnte nicht gefällt werden, da seitens des UniversitätsSpitals Zürich Gespräche mit den Partnern des Zürcher Herzverbunds anstehen, eine Vertiefung der organisatorischen Fragen notwendig ist und weitere finanzielle Überlegungen angestellt werden müssen. Das UniversitätsSpital Zürich ist mit den Investoren des "Herztower Hardturm" im Gespräch. Auch sollen weitere Optionen bezüglich Standorte und Investoren geprüft werden.
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23. Juli 2010UniversitätsSpital Zürich befremdet über Vorgehen des Berner Inselspitals
Das UniversitätsSpital Zürich steht weiterhin hinter dem Entscheid des HSM-Beschlussorgans, welcher einen definitiven Entscheid im Bereich Herztransplantation auf Basis der aussagekräftigen Schweizer Transplantationskohorte im Jahr 2013 vorsieht. Damit wird eine faire und transparente Beurteilung aller Qualitätsaspekte der Transplantationsmedizin ermöglicht. Das Zürcher Universitätsspital sieht aktuell keinen Anlass, Beschwerde einzureichen, da dieser HSM-Entschluss provisorisch ist. Es nimmt daher das Vorgehen des Inselspitals Bern mit Erstaunen zur Kenntnis. Die Verantwortlichen des UniversitätsSpitals Zürich bedauern in diesem Zusammenhang, dass der gesamte Konzentrationsprozess durch den öffentlichen Schlagabtausch sowie die wiederholte Herausgabe vertraulicher Informationen empfindli
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30. Juni 2010Fortschritte bei der Therapie von Zystennieren
Die autosomal dominante polyzystische Nierenerkrankung (Zystennieren) führt zu Nierenversagen und macht eine Dialysebehandlung notwendig. Nierenspezialisten und Wissenschaftlern am UniversitätsSpital Zürich und der Universität ist es im Rahmen ihrer Forschung gelungen, eine Methode zu etablie-ren, um bei den betroffenen Patienten die Geschwindigkeit des Zystenwachstums zu messen. Als erstes Studienresultat konnte die These – Immunsuppressionstherapie mit Sirolimus reduziere das Wachstum der Zystennieren – widerlegt werden. Die nun abgeschlossene Medikamentenstudie konnte nun im New England Journal of Medicine publiziert werden und dokumentiert neben der Transparenz von „negativen“ Resultaten neue Ansätze in der Behandlung.
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18. Juni 2010Sechs Millionen US-Dollar Forschungsbeitrag an die Klinik für Kardiologie
Die Fondation Leducq, eine hochangesehene Stiftung mit Sitz in Paris, hat der Klinik für Kardiologie des UniversitätsSpitals Zürich einen Forschungsbeitrag von 6 Millionen US-Dollar zugesprochen. Mit diesen Mitteln soll unter der Leitung der Zürcher Klinik ein transatlantisches Forschungsnetzwerk aufgebaut werden. Ziel ist es, in enger Kooperation mit der University of California, Los Angeles, der Columbia University, New York, der Cleveland Clinic, dem University College, London und dem Amsterdam Medical Center die Forschung im Bereich HDL–Cholesterin voranzutreiben.
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28. Mai 2010HSM-Entscheid: UniversitätsSpital Zürich erhält Zuschlag zur Weiterführung der Herztransplantationschirurgie
Das von der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz eingesetzte Beschlussorgan, welches die Umsetzung der Interkantonalen Vereinbarung über die Hochspezialisierte Medizin (IVHSM) leitet, gab heute bekannt, dass der Entscheid bezüglich der Zuteilung zugunsten einer Drei-Zentrumslösung im Bereich der Herztransplantationschirurgie gefällt wurde. Das UniversitätsSpital Zürich nimmt diesen Entscheid mit Befriedigung zur Kenntnis. Es ist überzeugt, dass die Gründe für den Beibehalt des Status quo in der langjährigen Erfahrung und den im internationalen Vergleich äusserst erfolgreichen Resultaten des Zürcher Herztransplantationsprogramms zu finden sind.
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26. Mai 2010UniversitätsSpital Zürich: Jahresabschluss 2009 mit Gewinnsteigerung und erweitertem Qualitätsbericht
Das UniversitätsSpital Zürich hat das Berichtsjahr 2009 mit einem Gewinn in der Höhe von 8.58 Mio. Schweizer Franken abgeschlossen. Der Jahresumsatz nahm gegenüber der Vorjahresperiode um 6.9% zu und überstieg zum ersten Mal die Milliardengrenze. Insgesamt wurden rund 33'000 stationäre Patienten (+1%) behandelt und mehr als 451'000 ambulante und teilstationäre Konsultationen (13.7%) durchgeführt. Auf der Basis der während des Berichtsjahres verabschiedeten Dachstrategie hat das UniversitätsSpital Zürich eine neue Führungsstruktur etabliert sowie der Zürcher Kantonsregierung seine infrastrukturellen Bedürfnisse für die zukünftige bauliche Entwicklung des Spitals unterbreitet. Im Rahmen des nach 2009 nun zum zweiten Mal veröffentlichten Qualitätsberichtes wird zudem die führende Stellung de
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11. Mai 2010Einfacher Schutz vor Hüftbruchkomplikationen: Hochdosiertes Vitamin D ist der Gesundheit von älteren Hüftbruchpatient/innenförderlich
Im Rahmen einer am UniversitätsSpital Zürich und am Stadtspital Triemli in Zürich durchgeführten Nationalfonds-Studie, unter der Leitung von Prof. Heike Bischoff-Ferrari, der Leiterin des Zentrums Alter und Mobilität, konnte die positive Wirkung von hochdosiertem Vitamin D nachgewiesen werden. Hochdosiertes Vitamin D ist der Gesundheit von älteren Hüftbruchpatientinnen und -patienten förderlich. Es schützt vor weiteren Sturzverletzungen und schweren Infektionen, wie die Ergebnisse der klinischen Studie zeigen. Darauf gestützt empfehlen die Forschenden, Seniorinnen und Senioren die tägliche Einnahme von Vitamin D – als einfaches, wirkungsvolles und kostengünstiges Mittel, um Komplikationen nach Hüftbruchoperationen vorzubeugen.
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7. Mai 2010Ausbreitung des Aids-Erregers HIV in der Schweiz: Spritzenabgabe hilft nicht nur Drogensüchtigen
Im Rahmen einer am UniversitätsSpital Zürich durchgeführten Nationalfonds-Studie, unter der Leitung von Prof. Huldrych Günthard, Leitender Arzt an der Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene, konnte aufgezeigt werden, dass im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Aids-Erregers die Spritzenabgabe nicht nur den Drogensüchtigen hilft.
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05. Mai 2010Hautkrebstag 2010 - Weniger Hautkrebstote dank frühzeitiger Diagnose
Trotz Präventionskampagnen sterben immer noch zu viele Menschen an schwarzem Hautkrebs. Früherkennung ist zentral und nicht selten lebensrettend. Anlässlich des Nationalen Haut-krebstages bietet die Dermatologische Klinik des UniversitätsSpitals Zürich am 10. Mai 2010 von 8.00 bis 10.30 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr die Möglichkeit einer kostenlosen Beratung und Erstuntersuchung.
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21. April 2010Parkinson-Woche: 27. bis 30. April 2010 Veranstaltungen für Spezialisten, praktizierende Ärzte, Physiotherapeutinnen und -therapeuten sowie Parkinson-Patientinnen und -Patienten sowie deren Angehörige
Im Rahmen der Zürcher Parkinson-Woche bietet die Klinik für Neurologie am UniversitätsSpital Zürich unter dem Patronat von „Parkinson Schweiz“ allen Betroffenen und Interessierten ein vielfältiges Programm. Im Zentrum der Veranstaltungsreihe steht am Donnerstag, 29. April das 8. Parkinson-Symposium mit zahlreichen Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland.
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15. April 2010Weltpremiere an der Klinik für Radio-Onkologie – Präziseste Strahlentherapie setzt international Massstäbe
Zum Abschluss eines bereits vor Jahren initiierten Entwicklungsprojektes in der Radio-Onkologie hat das UniversitätsSpital Zürich in diesen Tagen einen weltweit einzigartigen Linearbeschleuniger in Betrieb genommen. Mit dem neuen Gerät «TrueBeam» können Tumoren sehr präzis und intensiv bestrahlt werden. Diese modernste und international fortschrittlichste Technik ermöglicht damit bessere Heilungsraten, verkürzte Bestrahlungszeiten, reduzierte Nebenwirkungen und bestmöglichen Therapienutzen für Patientinnen und Patienten. Die Radio-Onkologie des UniversitätsSpitals Zürich baut mit dem neuen zusätzlichen Linearbeschleuniger, den hochqualifizierten Fachspezialisten und dem umfassenden Angebot seine internationale Spitzenposition weiter aus.
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6. April 201010 Jahre Zentrum für Schlafmedizin am USZ: Symposium mit Gastvortrag von Dr. Bertrand Piccard
Am Donnerstag, 8. April 2010 feiert das Zentrum für Schlafmedizin am UniversitätsSpital Zürich sein zehnjähriges Bestehen. Dieses Ereignis wird unter dem Motto 'Schläfrigkeit: Eine Herausforderung' in einer besonderen Form gestaltet. Im Rahmen eines Nachmittags-/Abend-Symposiums werden aktuelle Aspekte der klinischen Schlafmedizin und Forschungsprojekte am UniversitätsSpital Zürich vorgestellt. Anschliessend wird der Flugpionier und Psychiater Dr. Bertrand Piccard schildern, wie er die Schläfrigkeit und weitere Herausforderungen während eines Fluges um die Welt meistern will.
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23. März 2010Empa-ForscherInnen untersuchen Transport von Nanopartikeln im menschlichen Körper: Wie durchlässig ist die Plazenta?
Ob und wie freie Nanopartikel im menschlichen Körper wirken, darüber bestehen noch grosse Wissenslücken. So ist wenig darüber bekannt, ob schwangere Frauen die winzigen Teilchen – einmal aufgenommen – an das ungeborene Kind weitergeben. WissenschaftlerInnen der Empa und des Universitätsspitals Zürich präsentieren nun erste Resultate.
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22. März 2010Forschungspreis der René Baumgart-Stiftung an Matthias Brock verliehen
Der im Rahmen des am Freitag, 19. März abgehaltenen 51. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin verliehene, mit 5'000 Euro dotierte Preis der René Baumgart-Stiftung ging dieses Jahr an Matthias Brock. Der junge am UniversitätsSpital Zürich tätige Biochemiker erhielt die Auszeichnung für seine Grundlagenforschung im Bereich der pulmonal arteriellen Hypertonie (Lungenhochdruck).
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15. Februar 2010Regula Jenzer Bürcher zur neuen Direktorin Pflege und MTTB am USZ gewählt
Der Spitalrat hat an seiner Sitzung vom 10. Februar 2010 Regula Jenzer Bürcher per 1. Oktober 2010 zur neuen Direktorin Pflege und MTTB des UniversitätsSpitals Zürich gewählt. Die bisherige Direktorin, Barbara Brühwiler, hat sich Ende vergangenen Jahres entschieden, sich beruflich neu zu orientieren.
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09. Februar 2010Internationales Expertenmeeting am „Zentrum für Alter und Mobilität“: Prophylaxe und Therapie von Hüftfrakturen bei älteren Menschen
Das neu gegründete „Zentrum für Alter und Mobilität“ hat ein erstes internationales Symposium dem Thema „Hüftfrakturen bei älteren Menschen“ gewidmet. Expertinnen und Experten aus den USA, Kanada, England, Österreich und der Schweiz widmeten sich einem Thema, dessen Bedeutung in Anbetracht der Tatsache, dass Hüftfrakturen die häufigsten Knochenbrüche ab dem 75. Lebensjahr sind, noch weiter zunehmen wird. Wichtigste Resultate des am vergangenen Freitag stattgefundenen Symposiums sind die Forderung nach einer ganzheitlichen Behandlung mit schneller Mobilisation sowie der Einsatz von Vitamin D, welches das Sturzrisiko bei älteren Menschen signifikant reduziert.
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05. Februar 2010Auch ein verletztes Gehirn braucht eine optimale Versorgung mit Traubenzucker
Am UniversitätsSpital Zürich durchgeführte Studien haben gezeigt, dass eine optimale Glukosezufuhr ein wichtiger Schutzfaktor für das geschädigte Gehirn darstellt. Die anlässlich der Jahrestagung der Schweizer Gesellschaft für Intensivmedizin vorgestellten Ergebnisse wurden mit dem Preis für die beste mündliche Präsentation ausgezeichnet. Sie bilden die Grundlage für weiterführende nationale und internationale Forschungsprojekte.
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15. Januar 2010'Gutes Cholesterin' weist bei Diabetikern keine gefässschützenden Eigenschaften auf
Detaillierte Studien der Klinik für Kardiologie am UniversitätsSpital Zürich haben ergeben, dass das HDL-Cholesterin in Abweichung zur bisherigen Annahme bei Diabetes-Patienten keine positive Wirkung auf den Zustand der Schlagadern zeigt.
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