Dr. Maria Schubert ist neue Leiterin des Zentrums Klinische Pflegewissenschaft

Die neue Leiterin des Zentrums Klinische Pflegewissenschaft (Z-KPW) heisst Dr. Maria Schubert. Darüber sind die Direktionen Pflege und MTTB sowie die Forschung und Lehre übereingekommen. Als Leiterin des Z-KPW wird sie ab sofort die klinische Pflegewissenschaft am UniversitätsSpital Zürich inhaltlich und wissenschaftlich weiterentwickeln. Sie tritt die Nachfolge von Frau Prof. Dr. Rebecca Spirig an, welche zur Direktorin Pflege und MTTB berufen wurde.

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Dr. Maria Schubert

Neue Leiterin des Zentrums Klinische Pflegewissenschaft

Dr. Maria Schubert ist seit August 2011 als Klinische Pflegewissenschaftlerin am UniversitätsSpital Zürich tätig, wo sie die Z-KPW-Teams Patientensicherheit und Pflegequalität leitete. Sie hat 2008 an der Medizinischen und der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel promoviert zum Thema «Rationing of Nursing Care: Associations with Patient Safety and Quality of Hospital Care». Nach ihrem Masterstudium in Pflegewissenschaft (MNS, WE’G – Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe Aarau und Universität Maastricht, Niederlande), das sie 2001 abgeschlossen hat, war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel tätig. An der Lawrence S. Bloomberg Faculty of Nursing, University of Toronto, Canada hat sie ein Postdoktorat absolviert (Tom Kierans International Post Doctoral Fellow).

Zu ihren Schwerpunkten und Fachexpertisen gehören: Pflegerische Ergebnisforschung mit Schwerpunkt Zusammenhänge zwischen Systemfaktoren, wie Arbeitsumgebung, Rationierung/Priorisierung von Pflege und den Behandlungsergebnissen der Patientinnen und Patienten, sowie Arbeitszufriedenheit, Burnout, Fluktuation beim Pflegefachpersonal. Dr. Maria Schubert verfügt über grosse Erfahrung in der Praxisentwicklung in der Intensivpflege in Bezug auf Pflegedokumentation und Pflegeplanung, Pflegevisite, Fallbesprechungen sowie Delir. Sie ist dank ihrer zahlreichen Publikationen und ihrer internationalen Referatstätigkeit weltweit in Fachkreisen vernetzt.