Wenn der Wurm drin ist: Ansätze zum Schutz gegen Cyber-Attacken im Gesundheitswesen

Hackerangriffe auf Schweizer Gesundheitseinrichtungen sind keine düsteren Zukunftsszenarien, sondern Realität. Gemäss dem IBM Cyber Security Index von 2015 rangiert der Bereich Gesundheitswesen auf Platz 1 der meist attackierten Industrien weltweit.

​Die meisten Gesundheitseinrichtungen haben die drohenden Gefahren für die Patientensicherheit und den Schutz der Patientendaten erkannt und das Thema IT-Sicherheit prioritär auf ihre Agenda genommen. Spitäler von heute funktionieren in vielen Bereichen mit digitalen Systemen. Das bringt grosse Vorteile, macht aber auch verletzlich.
Datum
18.06.2018
Zeit
13.00 - 18.00 Uhr
Ort
UniversitätsSpital Zürich
Grosser Hörsaal NORD1 D
Adresse
Frauenklinikstrasse 10
8091 Zürich

Wir bieten mit unserer Veranstaltung Verantwortlichen und Interessierten aus dem Gesundheitswesen eine Plattform, um sich über Herausforderungen und Risiken auszutauschen und Massnahmen zum Schutz von Cyberkriminalität zu diskutieren. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Claudio Leitgeb
Bereichsleiter Unternehmenssicherheit; Stabschef FaoL

Dr. med. Martin Brüesch
Facharzt für Anästhesiologie; Leitender Arzt Institut für Anästhesiologie

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Programm (PDF)

Downloads

  1. Aufgeschnappt (PDF)
  2. Angriff aus der Dunkelheit, Dr. Nicolas Krämer (PDF)
  3. Berufsrettung Wien, Thomas Berthold (PDF)
  4. Versorgungsgrounding bei ICT-Ausfällen?, Alexander Soland (PDF)
  5. Kann man ohne moderne IT überleben?, Dr. med. Martin Brüesch (PDF)
  6. IT Sicherheit vernetzter medizinischer Geräte, Kai Hassing (PDF)
  7. Wie kann sich die Schweiz gegen Cyberrisiken besser schützen, Sicherheitsverbund Schweiz (PDF)
  8. IT Desaster in Gesundheitseinrichtungen, Stefan Burau (PDF)

 

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