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Zahlen und Fakten
Dept. Chirurgie
Klinik für Herz- und Gefässchirurgie
Klinik für Herz- und Gefässchirurgie

Prof. Dr.
Marko Turina
Klinikdirektor
Im Jahre 2002 hat die Klinik für Herz- und Gefässchirurgie ihren Auftrag - die kardio-vaskuläre Versorgung des Kantons Zürich, der Nordost-, Süd- und Zentralschweiz sowie die Durchführung von Lehre und Forschung auf diesem Gebiet - mehr als wahrgenommen. Die kontinuierliche Modernisierung der Klinikorganisation in ihren vier Abteilungen "Herzchirurgie im Kindesalter", "Herzchirurgie im Erwachsenenalter", "Gefässchirurgie" und Herz-Gefässchirurgische Forschung" hat sich im Alltag bewährt. Das neugeschaffene interdisziplinäre Wundzentrum der Abteilung für Gefässchirurgie hat sich als Anlaufstelle für interne und externe Probleme in der Behandlung komplexer Wundbehandlungen etabliert. In der Berichtsperiode wurde der prinzipielle Entscheid der Regierung gefällt, pädiatrische herzchirurgische Eingriffe auch mit der Herz-Lungenmaschine (im Rahmen der Klinik) in Zukunft ins Kinderspital zu verlegen und dort die örtliche Infrastruktur bereit zu stellen.


Klinischer Betrieb

Die Abteilung für Herzchirurgie im Erwachsenenalter hat in der Berichtsperiode 1’232 operative Eingriffe durchgeführt, diejenige im Kindesalter 220 kongenitale Vitien korrigiert. Die Gefässchirurgie führte 722 Eingriffe durch. Insgesamt wurden 1’568 stationäre Patienten behandelt, mit total 15’565 Pflegetagen und einer mittleren Aufenthaltsdauer von 9.9 Tagen. Die Bettenbelegung betrug in der Berichtsperiode auf der Herz- und Gefässchirurgischen Intensivstation 91 % (davon SGI 1A 56.8%, SGI1 26.2% und SGI2 14.4%), auf der departementalen Privatabteilung FO 72.4% (mit einem Leistungskoeffizienten von 100.1%) und auf der Allgemeinen Abteilung 77.6% (mit einem Leistungskoeffizienten von 93.8%). Die Abteilung für Gefässchirurgie weist mit über 4’400 Bettentagen eine Belegung von über 200% aus. Durchschnittlich wahren auf der Privatabteilung immer alle Betten in Betrieb, auf der allgemeinen Abteilung 25.3 von 28 Betten.

Die klinische Arbeit wurde durch folgende Neuerungen geprägt:

  • Die Technik der Aortendissektionen hat sich von Eingriffen in tiefer Hypothermie im Kreislaufstand mit - oder ohne retrograde cerebrale Hirnperfusion wegentwickelt zur antegraden cerebralen Perfusion über die rechte Schlüsselbein-Arterie. Mit dieser und weiteren adjuvanten Massnahmen konnte so die Hirnprotektion bei diesen schweren Krankheitsbildern besser durchgeführt und die Mortalität gesenkt werden.
  • Die Entwicklung der endoaortalen Prothetik lässt nun zunehmend auch eine endovaskuläre Versorgung der thorakalen Aorta bei Aortenaneurysma und bei Dissektion zu. Das vermindert die Morbidität der bisherigen offenen Interventionen um ein Vielfaches, nicht nur, da die Patienten jetzt in Lokalanästhesie operiert werden können. Eine begleitende Verkürzung des Spitalaufenthaltes ist selbstredend.
  • In der Koronarchirurgie hat sich die Technik der Operation am schlagenden Herzen etabliert: Bis zu 56% der Patienten, welche operativ an den Herzkranzgefässen versorgt werden müssen, werden nun am schlagenden Herzen und z.T. ohne Herzlungenmaschine behandelt.
  • Der Ausbau der Poliklinik erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei unseren zuweisenden Kardiologen und Patienten und ist zu einem festen Bestandteil unseres Angebotes geworden.
  • Die Herzchirurgie im Kindesalter konnte mit weiterhin steigenden Zahlen in allen Bereichen auf sich aufmerksam machen. Der Ausbau der operativen Möglichkeiten im Kinderspital wird sehnlichst erwartet, nicht nur vom Chirurgenteam, sondern auch von der steigenden Zahl wartender Eltern mit ihren kleinen Patienten.


Forschung

Im Internationalen Vergleich zeichnet sich die Klinik für Herz- und Gefässchirurgie durch ein innovatives Verhalten in Forschung und Entwicklung von neuen Projekten, Produkten und Operationstechniken aus. An nationalen und internationalen bedeutenden Fachkongressen konnten namhafte wissenschaftliche Beiträge geleistet werden.
In der aufgeführten Berichtsperiode wurden fünf Forschungsschwerpunkte festgelegt:
a) Cardiovascular Tissue Engineering, b) Ischemia-Reperfusion Injury, c) Robotic Surgery, d) Circulatory Assist, e) Clinical studies. Dank der Unterstützung durch den Schweizerischen Nationalfonds war es möglich, die grössten Fortschritte auf dem Forschungsschwerpunkt "Tissue Engineering" zu erzielen. Dabei geht es um die in-vitro Herstellung von autologem Gewebe für den anschliessenden Ersatz von cardiovaskulären Strukturen. Insbesondere wurde im Berichtsjahr ein Schwerpunkt bei der Erforschung der Zell-Isolation gelegt. Auf dem Gebiete Ischemia-Reperfusion Injury konnte dank der Unterstützung des Nationalfonds Grundlagenforschung im Verhalten von Adhäsionsmolekülen und Cytokinen betrieben werden. Die Aufregulation von endothelialen Adhäsionsmolekülen aus dem rechten Vorhofsohr stammend wurde im Detail untersucht. Das mit der ETH Zürich und der Zürcher Fachhochschule Winterthur durchgeführte Projekt "Robotic Surgery in Cardiovascular Surgery", finanziell getragen vom Schweizerischen Nationalfonds, zeigte die ersten Resultate. Dabei konnten neue Operationsinstrumente erfolgreich patentiert werden. Im Forschungsgebiet "Circulatory Assist" wurde das im letzen Jahr gestartete Projekt in Zusammenarbeit mit der Industrie erfolgreich in in-vitro und in-vivo Langzeitversuchen fortgesetzt. Die erzielten Resultate erlauben eine deutliche Verminderung des Morbiditätsrisikos bei der Einführung der getesteten Produkte im klinischen Alltag. Auf dem Forschungsgebiet "Clinical studies" wurden mehrere Projekte insbesondere auf dem Gebiet der Thrombose-Prophylaxe in Zusammenarbeit mit der Industrie durchgeführt.


Kongresse und Symposien

Im vergangenen Jahr wurden hier in Zürich erstmals die ZCTC -Zurich Cardiac Technical Courses - ins Leben gerufen. Im ersten Kurs widmeten sich Herzchirurgen aus aller Welt in Theorie und Praxis der Implantation von "Stentless-Bioklappen" (Leitung: Dr. A. Künzli). Live-Uebertragung aus dem Operationssaal und wirklichkeitsnahe Arbeit am porcinen Tisch-Modell sorgten für einen grossen Erfolg im Publikum. Der 2. Kurs, welcher sich mit den Techniken der assistierten Zirkulation beschäftigte (Leitung: PD Dr. M. Lachat) fand mit namhaften Rednern ebenfalls viel Beachtung.


Personelles

In der Berichtsperiode wurde das neue Extraordinat für pädiatrische Herzchirurgie an Prof. Dr. René Prêtre vergeben. Diese Ernennung entspricht der logischen Entwicklung der Chirurgie auf diesem Gebiet, die der neue Ordinarius bereits wesentlich mitgeprägt hat. Gleichzeitig ist sie aber auch ein Zeichen, welche Bedeutung diesem wichtigen Gebiet weit über die Kantonsgrenzen (um nicht zu sagen Schweizweit) beigemessen werden muss.
PD Dr. Mario Lachat wurde zum Leiter der Gefässchirurgie befördert. Unter seiner Initiative ist es nun gelungen, ein echtes Gefässzentrum zu entwickeln, welches interdisziplinär funktioniert. Zusammen mit Angiologie und interventioneller Radiologie ist es nun möglich, den Patienten individuell abzuklären und eine endovaskuläre oder auch offene Operation anzubieten. Insbesondere wird auf einen qualitativ hochwertigen Follow-Up der Patienten gelegt, in Zusammenarbeit mit den Zuweisern.
Zum Leitenden Arzt der Abteilung für Herzchirurgie im Erwachsenenalter wurde Dr. Andreas Künzli befördert. Dr. Jürg Grünenfelder nahm die Tätigkeit eines Oberarztes in dieser Abteilung auf.
Ende 2002 hat Frau Birgit König die Klinik verlassen. Interimistisch wurde die Funktion der Stationsleitung der allgemeinen Abteilung von der Leiterin Pflege Herzchirurgie, Frau Inge Gutmann, übernommen.


Auszeichnungen & Ehrungen

Herr Prof. Marko Turina leitete als Präsident der European Association of Cardiothoracic Surgery den Jahreskongress in Monaco. Er ist der erste Schweizer Ordinarius der Herz- & Gefässchirurgie, dem diese Ehre zuteil wurde.
Herr Dr. Andreas Künzli wurde als Präsident der Arbeitsgemeinschaft Herz in den Stiftungsrat und ins Comité médical von Swisstransplant gewählt.
Aufgrund der chirurgischen und wissenschaftlichen Leistung wurde PD Dr. Mario Lachat als Mitglied der Europäischen Gesellschaft für Gefässchirurgie (ESVS) aufgenommen.
Herr Dr. Dieter Mayer hat das EBSQ-VASC, den Europäischen Facharzttitel in der Gefässchirurgie, erlangt.


Publikationen

  1. Kadner A, Zund G, Breymann C, Tracy J, Fleischmann A, Maurus C, Yakarisik S, Turina M, Hoerstrup SP.
    Characterization and in vitro testing of human umbilical cord cells for cardiovascular tissue engineering.
    Heart Surg Forum. 2002;6(1):2.
  2. Turina MI.
    European Association for Cardio-Thoracic Surgery: carrying the torch.
    Eur J Cardiothorac Surg. 2002 Dec;22(6):857-63. No abstract available.
  3. Brockes C, Rahn-Schonbeck M, Duru F, Candinas R, Seifert B, Turina M.
    ICD Implantation with and without Combined Myocardial Revascularisation -
    Incidence of ICD Therapy and Late Survival.
    Thorac Cardiovasc Surg. 2002 Dec;50(6):333-6.
  4. Kadner A, Hoerstrup SP, Tracy J, Breymann C, Maurus CF, Melnitchouk S,
    Kadner G, Zund G, Turina M.
    Human umbilical cord cells: a new cell source for cardiovascular tissue
    engineering.
    Ann Thorac Surg. 2002 Oct;74(4):S1422-8.
  5. Grunenfelder J, Inderbitzin D, Zund G, Avital I, Burkhardt T, Candinas D, Turina M.
    Increased susceptibility of the left compared to the right ventricle to remote
    ischemia/reperfusion injury in human c1-inhibitor-overexpressing transgene mice.
    J Invest Surg. 2002 Sep-Oct;15(5):281-6.
  6. Berdajs D, Lajos P, Turina M.
    The anatomy of the aortic root.
    Cardiovasc Surg. 2002 Aug;10(4):320-7.
  7. Hoerstrup SP, Kadner A, Melnitchouk S, Trojan A, Eid K, Tracy J, Sodian R,
    Visjager JF, Kolb SA, Grunenfelder J, Zund G, Turina MI.
    Tissue engineering of functional trileaflet heart valves from human marrow
    stromal cells.
    Circulation. 2002 Sep 24;106(12 Suppl 1):I143-50.
  8. Pfammatter T, Lachat ML, Kunzli A, Baur DR, Koppensteiner R, Turina M, Blum U.
    Short-term results of endovascular AAA repair with the Excluder bifurcate
    stent-graft.
    J Endovasc Ther. 2002 Aug;9(4):474-80.
  9. Ramos Filho J, Ramires JA, Turina M, Medeiros CJ, Lachat M, Tsutsui J.
    [Study of coronary sinus flow reserve through transesophageal Doppler
    echocardiography in normal subjects.]
    Arq Bras Cardiol. 2002 Aug;79(2):97-106.
  10. Reuthebuch O, Lang A, Groscurth P, Lachat M, Turina M, Zund G.
    Advanced training model for beating heart coronary artery surgery: the Zurich
    heart-trainer.
    Eur J Cardiothorac Surg. 2002 Aug;22(2):244-8.
  11. Hoerstrup SP, Kadner A, Breymann C, Maurus CF, Guenter CI, Sodian R,
    Visjager JF, Zund G, Turina MI.
    Living, autologous pulmonary artery conduits tissue engineered from human
    umbilical cord cells.
    Ann Thorac Surg. 2002 Jul;74(1):46-52; discussion 52.
  12. Tavakoli R, Bettex D, Weber A, Brunner H, Genoni M, Pretre R, Jenni R, Turina M.
    Repair of postinfarction dyskinetic LV aneurysm with either linear or patch technique.
    Eur J Cardiothorac Surg. 2002 Jul;22(1):129-34.
  13. Genoni M, Paul M, Tavakoli R, Kunzli A, Lachat M, Graves K, Seifert B, Turina M.
    Predictors of complications in acute type B aortic dissection.
    Eur J Cardiothorac Surg. 2002 Jul;22(1):59-63.
  14. Lachat ML, Pfammatter T, Witzke HJ, Bettex D, Kunzli A, Wolfensberger U, Turina MI. Endovascular repair with bifurcated stent-grafts under local anaesthesia to improve outcome of ruptured aortoiliac aneurysms.
    Eur J Vasc Endovasc Surg. 2002 Jun;23(6):528-36.
  15. Duru F, Candinas R, Lachat M, Rahn M, Noll G, Luscher TF, Turina M.
    Electrical and mechanical support in advanced heart failure. Rationale and
    feasibility of a combined management strategy.
    Eur Heart J. 2002 Jul;23(13):1005-10. Review. No abstract available.
  16. Schurr UP, Lachat ML, Reuthebuch O, Kadner A, Mader M, Seiffert B,
    Hoerstrup SP, Zund G, Genoni M, Turina MI.
    Endoscopic saphenous vein harvesting for CABG -- a randomized, prospective trial.
    Thorac Cardiovasc Surg. 2002 Jun;50(3):160-3.
  17. Tavakoli R, Weber A, Brunner-La Rocca H, Bettex D, Vogt P, Pretre R, Jenni R,
    Turina M.
    Results of surgery for irreversible moderate to severe mitral valve regurgitation secondary to myocardial infarction.
    Eur J Cardiothorac Surg. 2002 May;21(5):818-24.
  18. Hoerstrup SP, Zund G, Cheng S, Melnitchouk S, Kadner A, Sodian R, Kolb SA,
    Turina M.
    A new approach to completely autologous cardiovascular tissue in humans.
    ASAIO J. 2002 May-Jun;48(3):234-8.
  19. Kadner A, Hoerstrup SP, Zund G, Eid K, Maurus C, Melnitchouk S,
    Grunenfelder J, Turina MI.
    A new source for cardiovascular tissue engineering: human bone marrow stromal cells.
    Eur J Cardiothorac Surg. 2002 Jun;21(6):1055-60.
  20. Lachat M, Pfammatter T, Witzke H, Bernard E, Wolfensberger U, Kunzli A,
    Turina M.
    Acute traumatic aortic rupture: early stent-graft repair.
    Eur J Cardiothorac Surg. 2002 Jun;21(6):959-63.
  21. Schmidli J, Evison JM, Pfammatter T, Lachat M, Vogt PR, Turina MI.
    [Septic endarteritis after angiography]
    Z Kardiol. 2002 Mar;91(3):255-60. German.
  22. Sokolovic E, Schmidlin D, Schmid ER, Turina M, Ruef C, Schwenkglenks M,
    Szucs TD.
    Determinants of costs and resource utilization associated with open heart
    surgery.
    Eur Heart J. 2002 Apr;23(7):574-8.
  23. Tavakoli R, Weber A, Vogt P, Brunner HP, Pretre R, Turina M.
    Surgical management of acute mitral valve regurgitation due to post-infarction
    papillary muscle rupture.
    J Heart Valve Dis. 2002 Jan;11(1):20-5; discussion 26.
  24. Jockenhoevel S, Zund G, Hoerstrup SP, Schnell A, Turina M.
    Cardiovascular tissue engineering: a new laminar flow chamber for in vitro
    improvement of mechanical tissue properties.
    ASAIO J. 2002 Jan-Feb;48(1):8-11.
  25. Biraima AM, Genoni M, Winkler MB, Bruhlmann W, Turina MI.
    Mesenteric ischemia after a cardiac operation: arteriosclerotic versus
    vasospastic etiology.
    J Cardiovasc Surg (Torino). 2002 Feb;43(1):87-9.
  26. Vogt PR, Brunner-LaRocca HP, Lachat M, Ruef C, Turina MI.
    Technical details with the use of cryopreserved arterial allografts for aortic
    infection: influence on early and midterm mortality.
    J Vasc Surg. 2002 Jan;35(1):80-6.


Dissertationen

  • Analyse über 15 Jahre perkutane transluminale koronare Angioplastie im
    Universitätsspital Zürich , Standardisierte Datenerfassung und Profil vom
    Patienten-Kollektiv mit Ein-Gefäss koronarer Herzkrankheit
    Thomas Urs Viktor Syburra 
  • Instabile Koronariker; ist das operative Risiko tolerierbar?
    Hannes Werner Frick
  • Langzeitergebnisse bei Thrombendarterektomie der A. carotis mit Venenpatch
    Angioplastie am Universitätsspital Zürich
    Roman Eberhard
  • Haben Frauen nach isolierter aortokoronarer Bypassoperation ein erhöhtes
    Operationsrisiko?
    Patrick Fries
  • Efficacy of modified ultrafiltration in adult patients undergoing hypothermic cardio-pulmonary bypass operation: Clinical outcome and correlation to adhesion molecule and cytokine levels.
    Katja Fischer
  • Efficacy of modified ultrafiltration in adult patients undergoing cardiopulmonary
    bypass under normothermic termperatures: clinical outcome and correlation to
    adhesion molecule and cytokine levels.
    Silvia Maria Guntli
  • Inklusionstechnik und Cabrol-Shunt bei der akuten Aortendissektion Typ A.
    Christina Petrakis
  • Benefits Of Internal horacic Artery Are Evident In Patients Undergoing Isolated
    Coronary Artery Bypass Grafting With Severe Left Ventricular Dysfunction.
    Daniela Curtius
  • Coarctatio Aortae: Langzeitverlauf bei Aortenisthmusstenose-Patienten, die unter die unter Verwendung von resobierbarem (PDS, Maxon) und nicht-resorbierbarem (Prolene) Nahtmaterial operiert worden sind.
    Angelo Cannova
  • Vorteile der Lokalanästhesie in der Carotisendarteriektomie.
    Reto König
  • Chirurgische Revaskularisation am Herzen; Das Patientenprofil der letzten 18 Jahre.
    Pascal Fraçois Fankhauser
  • Long-term results of tricuspid valve surgery: a 14-years analysis
    von Luca Mazzone

Moderne Koronarchirurgie heute: Mit Stabilisatoren wird am schlagenden Herzen lediglich das zu revaskularisierende Gefäss ruhig gestellt. So kann der Einsatz der Herzlungenmaschine oft umgangen werden.


Portraits

Prof. Dr. René Prêtre
Abteilungsleiter
Kinderherzchirurgie
Dr. Andreas Künzli
Leitender Arzt
Herzchirurgie
PD Dr. Mario Lachat
Leitender Arzt
Gefässchirurgie

Pomcany's Zürich © UniversitätsSpital Zürich