Zahlen und Fakten Gesamtstatistiken (PDF) | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002
Departemente, Kliniken und Institute
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für physikalische Medizin
Urologische Klinik
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Zahlen und Fakten
Dept. Frauenheilkunde
Klinik für Gynäkologie
Moderne Ausrichtung der Klinik und weiterhin Verlagerung in die ambulante Medizin

Prof. Dr. med.
Urs Haller
Klinikdirektor
Vorsteher
Departement
Frauenheilkunde
Die Zahl der stationären Eintritte war im Berichtsjahr rückläufig, wobei entsprechend die Anzahl der ambulanten Patientinnen anstieg. Insbesondere Gewebeentnahmen aus der Brust konnten vermehrt ambulant anstatt stationär durchgeführt werden. Damit gewinnt auch das interdisziplinäre Brustzentrum zunehmend an Bedeutung.
Das Betriebsmanagement in der Klinik wurde optimiert. Da die personellen Ressourcen, die Struktur und die räumlichen Verhältnisse in der departementalen Frauenpoliklinik seit Jahren den Anforderungen nicht mehr genügten, wurde nach einjähriger externer Betriebsanalyse im Juli der Antrag zur Betriebsoptimierung gestellt, damit möglichst bald ein regulärer und zeitgemässer Betrieb wieder stattfinden kann.
In der Forschung wurden weiterhin insbesondere die Projekte der onkologischen und urogynäkologischen Grundlagenforschung verstärkt, aber auch klinisch-wissenschaftliche Ergebnisse im Bereiche der stereotaktischen Brustbiopsie gewonnen sowie an vielen Kollaborativ-Studien teilgenommen. Im Lehrbetrieb der Studierenden wurde das fakultäre Pilot-Projekt e-Learning intensiv weiterentwickelt unter dem Begriff "Virtuelle Ausbildungsplattform Medizin: VAM Gyn.".
Die Fortbildungsveranstaltungen am Donnerstag Nachmittag während des Semesters wurden weiterhin aus dem grossen Hörsaal des USZ über interaktives Telekonferencing Frauenärzten an verschiedenen Orten in der Schweiz angeboten und erfreuten sich grossen Interesses.


Case Management

PD Dr. P. Wyss, LA

Die Hospitalisationszeiten werden unter dem Druck der Gesundheitskosten kürzer. Neue operativ-technische Möglichkeiten erlauben eine zunehmende Verlagerung der stationären zu ambulanten Behandlungen. Damit werden die Patientinnen und Patienten nach einer Behandlung schneller mit der Situation der Rehabilitation ausserhalb der Klinik konfrontiert. Durch die kürzere Hospitalisationszeit steht häufig auch weniger Zeit zur Planung und Vorbereitung der Nachbetreuung zur Verfügung.
Mit dem Projekt Case Management wurde in der Klinik für Gynäkologie in einer Pilotphase getestet, inwiefern sich die Grundlagen einer kontinuierlichen und koordinierten Patienten-Betreuung realisieren lassen, die den Patienten durch den gesamten Prozess vor, während und nach der Hospitalisation begleitet.


Palliativkonzept

Margrit Schneebeli, Pflegeleitung

"Ich suche die ganze Zeit nach Luft!" sagte Frau L. Sie lag, gezeichnet von der Anstrengung zu atmen, entkräftet und schweissgebadet im Bett. Das Leiden dieser Patientin löste im Pflegeteam grosse Betroffenheit aus.
Dies war der Beginn der einjährigen interdisziplinären Arbeit am Palliativkonzept der Klinik für Gynäkologie. Mit den pflegerischen und medizinischen Möglichkeiten soll versucht werden, das Leiden und Sterben von schwerstkranken Frauen zu lindern und sie professionell zu begleiten. Frau L. hat indirekt ein Projekt ins Leben gerufen, welches vielen Frauen zugute kommen wird. Das Konzept wird seit Sommer 2002 in die Praxis umgesetzt und weiterentwickelt.


Harninkontinenz der Frau:
Handeln ist angesagt, Hilfe ist möglich!

Dr. D. Perucchini, OA

Urininkontinenz schränkt die Lebensqualität von Frauen jeglichen Alters erheblich ein - im Alltag, im Kontakt mit der Familie und mit Freunden, beim Reisen und bei sportlicher Tätigkeit. Jede dritte Frau gibt nach einer Geburt Inkontinenzsymptome an sowie schätzungsweise 40-60 % der Frauen über 50 Jahre.

Die Abklärung von Frauen mit Blasen- und Beckenbodenbeschwerden mittels urodynamischer Untersuchung hat einen wichtigen Stellenwert an unserer Klinik für Gynäkologie. Die erweiterte Funktionsdiagnostik erfolgt nach erfolgloser Therapie, vor einem möglichen operativen Eingriff oder zur Abklärung komplizierter Fälle, insbesondere bei Mischinkontinenz. In unserer urogynäkologische Spezialsprechstunde werden jährlich über 500 Konsultationen durchgeführt. Mit der Anschaffung eines neuen Messapparates sind unsere Abklärungsmöglichkeiten auf den neuesten Stand der Technik gebracht worden und erlauben eine rasche und sorgfältige ambulante Abklärung. Zur Abklärung komplexer, teils bereits voroperierter Fälle wurde die Zusammenarbeit mit der medizinischen Radiologie, Chirurgie und Gastroenterologie und auch Urologen intensiviert.

Ein neuartiges TVT-Kontinenzband (Tension free Vaginal Tape) hat in den letzten Jahren die Inkontinenzchirurgie der Frau revolutioniert. Wie im Bild dargestellt, wird dieses Band unter die Harnröhre eingelegt und zur Bauchdecke hochgeführt. Der Eingriff erfolgt in Lokalanästhesie und minimal invasiv. Während der Operation wird das Band durch einen Hustentest so angepasst, dass beim Husten praktisch kein Urinabgang sichtbar ist. Damit können wir bei ca. 90 % der Frauen die Inkontinenz erfolgreich behandeln.

Um bei sehr schwerer Inkontinenz und bei ausgewählten sehr komplizierten Fällen erfolgreich zu sein, haben wir, als erste Klinik in der Deutschschweiz, ein neues dynamisches Band (Remeex-Band = Readjustable mechanical external device) eingeführt. Der Zug auf dieses Band, welches ebenfalls unter der Harnröhre positioniert wird, kann über einen Drehstift (blauer Pfeil) in der Bauchdecke nach der Operation noch über mehrere Tage "im Alltag der Patientin" angepasst werden. Dies erlaubt eine sehr feine Regulation der Kontinenz.

Die europäischen Gynäkologen Ulmsten und Petros haben die operative Therapie der weiblichen Harninkontinenz in den letzten Jahren durch eine neuartige Operation revolutioniert. Ein Kunststoffband ("Tension free Vaginal Tape") wird dabei spannungsfrei unter die Harnröhre eingelegt (vgl. Abbildung). Der Eingriff kann für die Patientin minimal invasive in Lokalanästhesie durchgeführt werden. Wir haben die neue Technik bereits sehr früh angewendet und unsere Erfahrungen über mehr als 4 Jahre damit sind bei der Mehrheit der Patientinnen sehr gut. Um auch bei sehr schwerer Harninkontinenz und bei bereits voroperierten Patientinnen noch Hilfe anbieten zu können, haben wir uns auf die Optimierung der operativen Techniken bei Harninkontinenz konzentriert. Wir haben deshalb verschiedene neue Schlingenoperationen geprüft und als erste Klinik in der Deutschschweiz ein neues dynamisches Band (Remeex-Band) eingeführt. In komplizierten Fällen kann dieses im Operationssaal eingelegte Band über einen Drehstift nach der Operation auf der Abteilung über mehrere Tage angepasst werden. Dies erlaubt eine sehr feine Regulation der Kontinenz. Wir prüfen diese Methode deshalb prospektiv seit Januar 2002 bei Risikopatientinnen mit besonders schlechter Harnröhrenfunktion oder nach bereits erfolgten, erfolglosen Operationen wegen Inkontinenz.


Interdisziplinäres Zentrum für Brusterkrankungen

PD Dr. M. Fehr, LA

Die stereotaktischen, röntgengesteuerten Brustbiopsiemethoden haben sich als Therapie der Wahl zur raschen, zuverlässigen und schonenden Abklärung von verdächtigen Röntgenbefunden durchgesetzt. Am interdisziplinären Zentrum für Brusterkrankungen steht seit August 2000 ein stereotaktischer Röntgentisch zur Verfügung. Als Biopsiegeräte wird je nach Grösse des radiologischen Befundes die vakuumassistierte 11 Gauge-Stanzbiopsie (Mammotome®), die 15 mm Durchmesser- oder die 22 mm Durchmesser-Schneiderohrbiopsie (SiteSelect®) eingesetzt. Diese Eingriffe erfolgen ambulant und in Lokalanästhesie. Im letzten Jahr steigerte sich die Anzahl an röntgengesteuerten, stereotaktischen Biopsien um 47% auf 175 Biopsien, was die gute Akzeptanz dieser minimal-invasiven Methode verdeutlicht. Mit zunehmender Erfahrung und genügender Nachkontrollzeit kann schon bald die Sicherheit dieser Methode im Langzeitverlauf, das heisst die falsch-negativ Rate bestimmt werden. Hierzu braucht es jedoch internationale Zusammenarbeit, sodass wir unsere Daten gemeinsam mit einem Zentrum in Phoenix, Arizona auswerten.

Biopsiehöhlen mit verschiedenen Biopsiegeräten

Vakuumassistierte Stanzbiopsie
Mammotome®
Schneiderohrbiopsie
SiteSelect®

Auch das ultraschallgesteuertes Biopsiesystem (hand-held Mammotome®), welches für nicht-palpable nur im Ultraschall nachweisbare Läsionen verwendet wird, hat sich durchgesetzt: Das Prinzip ist, dass mittels 8 Gauge Nadel die suspekten Läsionen möglichst vollständig entfernt werden. Damit erhofft man sich keine falsch negativen Resultate und eine Verminderung der Rebiopsien bei den Nachkontrollen.


Aus der Forschung


Forschungsabteilung
Prof. Dr. rer. nat. H. Walt, Leiter Forschung

Das Jahr war für die Forschungsabteilung Gynäkologie von Bedeutung für Gegenwart und Zukunft. Konnten wir 2001 unser 10 jähriges, erfolgreiches Bestehen feiern, so war das vergangene Jahr besonders unserer zukünftigen Forschungsplanung gewidmet. Dies resultierte insbesondere in der Entwicklung einer Reihe neuer Projekte im Bereich der photodynamischen Krebstherapie und in neuen Ansätzen bei der weiteren Erforschung von Zilien im Respirationstrakt und im Eileiter.
In Zusammenarbeit mit dem Jackson Laboratory, Bar Harbor, Maine, USA (Dres. W. Beamer, A. Dorward) erfolgten weitere Untersuchungen über die Entstehung des Mammakarzinoms bei der Maus. Mittels Aminolävulinsäure (ALA), welche die Synthese des fluoreszierenden Protoporphyrin IX besonders in den metabolisch aktiven Tumorzellen fördert, konnten mittels Blaulichtanregung kleinste, frühe Tumorherde lokalisiert werden.
Bei einem parallelen Projekt mit dem Frauenspital Fontana, Chur (PD Dr. R.A. Steiner, Dr. K. Frei) wurde versucht, die Metastasierung des Sentinel Lymphknotens beim Mammakarzinom mittels ALA intraoperativ und endoskopisch zu beurteilen.

Ein interdisziplinäres Projekt mit dem Psychologischen Institut der Universität Zürich, Abteilung Klinische Psychologie (Prof. U. Ehlert, A. Burri), welches die Schmerzentwicklung bei der Photodynamischen Therapie (PDT) zum Gegenstand hatte, wurde erfolgreich abgeschlossen. Es hat sich bei dieser Untersuchung gezeigt, dass PDT eine besondere Form von Schmerz verursacht, welcher nun weiter untersucht werden soll.

Bei unserem interdisziplinären Seminar "Gynäkologische Forschung: Neue Ergebnisse" wurde neben nationaler und internationaler Beteiligung in diesem Jahr besonders die aktuelle Forschung unserer vier Kliniken berücksichtigt.

Prof. Dr. Heinrich Walt wurde 2002 zum Präsidenten der Schweizerischen Gesellschaft für Onkologie für die Zeit von 2003 - 2005 gewählt.


Stereotaktische, röntgengesteuerte Brustbiopsiemethoden
PD Dr. M. Fehr, LA

Im Rahmen einer klinischen Kohortenstudie konnte in Zusammenarbeit mit Phoenix, Arizona, am weltweit grössten Datensatz gezeigt werden, dass mit der Schneiderohrbiopsie weniger histologische Unterschätzungen der Läsionen auftreten als mit der vakuumassistierten Biopsie. Ein Nachteil der Schneiderohrbiopsie ist die chirurgisch anspruchsvolle Naht der Biopsiehöhle. In Zusammenarbeit mit Imagyn Inc., Californien, wurde ein Lichtkoagulator entwickelt, welcher den Massen der Biopsiehöhle entspricht. In Phase II und III Studien wird nun gezeigt, ob eine zuverlässige Blutstillung mittels Lichtkoagulation erfolgen kann.


Urogynäkologie
Dr. D. Perucchini, OA

Erweiterung der operativen Techniken revolutionieren die Inkontinenzbehandlung
Mit der Erweiterung der operativen Techniken stehen wir am Beginn eines neuen Abschnittes in der Inkontinenzchirurgie der Frau. Ob dies "Fluch oder Segen" ist, werden sorgfältige Untersuchungen in den nächsten Jahren aufzeigen müssen. Um den Erfolg der verschiedenen Operationen zuverlässig messen zu können, haben wir zur Qualitätssicherung ein Projekt eingeleitet, welches sich mit der Validierung der Lebensqualität bei Frauen mit Harninkontinenz befasst. Damit kann die Lebensqualität der Frauen vor und nach operativer Therapie zuverlässig gemessen werden. Im vergangenen Jahr konnten unsere Forschungsergebnisse bezüglich der Harninkontinenz veröffentlicht werden. Dabei konnten wir in einem untersuchten Kollektiv von verstorbenen Frauen zeigen, dass mit zunehmendem Alter täglich ein Muskelschwund von einer Faser im Schliessmuskel der Harnröhre gefunden wird. In Zusammenarbeit mit einer Forschungsgruppe um Frau Arnold vom Tierspital entstand eine prospektive, randomisierte Studie, bei welcher wir die Wirkung eines neuen Medikamentes für Harninkontinenz geprüft und abgeschlossen haben. Dieses Medikament hat bei inkontinenten Hündinnen erfolgversprechende Resultate ergeben, die Resultate bei der Frau werden jetzt ausgewertet. Bei der konservativen Therapie wird versucht über Beckenbodentraining die verbliebene Muskulatur optimal zu trainieren. Jährlich führen wir zusammen mit der Physiotherapie 4-tägige Ausbildungskurse für spezialisierte Inkontinenz-Therapeutinnen durch.

Muskelschwund in der Harnröhre der Frau: Links ist die normale quergestreifte Harnröhrenmuskulatur einer jungen Frau dargestellt. Rechts im Bild zeigt das histologische Bild einen deutlich sichtbaren Muskelschwund (rote Muskelfasern vermindert, blaues Bindegewebe vermehrt) bei einer Frau kurz nach der Menopause, welche 2 Kinder geboren hat. In unserem Forschungsprojekt "Harninkontinenz" erforschten wir den Einfluss des Alters auf die Anzahl der quergestreiften Muskelfasern in der Harnröhre der Frau. Dabei fand sich ein durchschnittlicher Muskelfaserverlust von einer Muskelfaser pro Tag. Dieser Muskelschwund ist mitverantwortlich für eine verminderte Verschlusskraft des Harnröhrenschliessmuskels und damit für die Harninkontinenz.

Gynäkologische Onkologie - Grundlagenforschung
PD Dr. D. Fink, LA / PD Dr. M. Fehr, LA

Die klinischen Phase II Studien zur Evaluation der photodynamischen Therapie von Krebsvorstufen der Vulva und Vagina mit Aminolävulinsäure als Photosensibilisator wurden weitergeführt. Die Ergebnisse entsprechen den konventionellen Therapiemethoden wie Laserevaporation und lokaler Exzision, die Abheilungszeit ist jedoch wesentlich kürzer und es kommt zu keiner Narbenbildung.
An einem Ratten-Ovarialkarzinom-Modell wurde untersucht inwiefern eine lokale photodynamische Therapie eine systemische Immunantwort provozieren kann, welche möglicherweise zu einer längerfristigen Tumorkontrolle führt. Erste Hinweise scheinen diese Hypothese zu stützen.

Die schweizerische Multizenterstudie zur Evaluation der axillären Rezidivrate und der Nebenwirkungen der Sentinel-Lymphknotenbiopsie beim Mammakarzinom läuft nun seit 3 Jahren. Die Patientinnen-Rekrutierung ist weiterhin erfreulich, sodass bisher über 500 Patientinnen eingeschlossen wurden.

Im Rahmen des Forschungsprogramms "Chemoresistenz in der gynäkologischen Onkologie" wurden mehrere Projekte weitergeführt oder abgeschlossen (PD Dr. D. Fink, Dr. A. Fedier). So konnte in vitro gezeigt werden, dass Zellen ohne funktionelles p53-Gen nach dem zusätzlichen Verlust der Funktion DNA-Reparaturgenen eine erhöhte Chemosensibilität aufweisen. Dieser Ansatz könnte, falls in vivo bestätigt, von klinischer Bedeutung in der Behandlung von Tumoren mit p53-Mutationen sein.

In einem weiteren Projekt, in Zusammenarbeit mit Pharmacia Corporation (Nerviano, Italia), konnte gezeigt werden, dass einige Vertreter der Substanzklasse der sogenannten "DNA minor groove binders" ihre zytotoxische Wirksamkeit auch gegen Tumorzellen mit Mutationen in den "DNA mismatch repair" Genen beibehalten.

Eine grosse Studie zur Untersuchung der Expression der MMR-Proteine bzw. der Häufigkeit des Nachweises einer "Microsatellite Instability" bei derselben Mammakarzinom-Patientin vor und nach Anthrazyklinhaltiger Chemotherapie wurde weitergeführt. Erste Resultate weisen darauf hin, dass Brustkrebspatientinnen mit MMR-definierten Tumoren nicht von Anthrazyklinhaltiger Chemotherapie profitieren, sondern besser eine Taxan-haltige Chemotherapie erhalten sollten.


Eckdaten
Medizinisches Angebot
2002 2001
Stat. Aufnahmen 2’282 2’515
Aufenthaltsdauer/Tg. 5.2 5.2
Pflegetage 11’816 13’075
Tagestherapie (Konsultat.) 1’438 1’139

Notfallkonsultationen: Stock P (Nacht+WoE)
2’742 2’605

Notfallkonsultationen: ambulant in Poliklinik (Tag)
963 916

Ambulante Sprechstunden:
- Konsultationen
19’642 16’996
- Patientinnen 14’474 14’607


Forschungsschwerpunkte

  • Erforschung der Resistenzmechanismen gegenüber Chemotherapeutika und endokrinen Substanzen in der Gynäkologischen Onkologie
  • Analyse von apoptotischen Vorgängen nach Chemotherapie
  • Tumorgenomische Untersuchungen
  • Photodynamische Grundlagenforschung
  • Photodynamische Therapie und Fluoreszenzdiagnostik
  • Urodynamische Untersuchungen an der weiblichen Harnröhre


Portraits

Margrit Schneebeli
Leiterin Pflege *
lic.rer.pol.
Charlotte Werthemann
Klinikmanagerin *
PD Dr. med.
Pius Wyss
Leitender Arzt
Prof. Dr. rer. nat.
Heinrich Walt
Leiter Forschung
PD Dr. med.
Mathias Fehr
Leitender Arzt
Dr. med.
Daniele Perucchini
Oberarzt
Dr. phil. II
André Fedier
wissenschaftl. Mitarbeiter
Forschungsabteilung
Gynäkologie

* Klinikleitung

Pomcany's Zürich © UniversitätsSpital Zürich