Zahlen und Fakten Gesamtstatistiken (PDF) | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002
Departemente, Kliniken und Institute
Institut für Anästhesiologie
Augenklinik
Dept. Chirurgie
Dermatologische Klinik und Poliklinik
Dept. Frauenheilkunde
Dept. für Innere Medizin
Dept. Medizinische Radiologie
Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie
Institut für klinische Chemie
Neurochirurgische Klinik
Neurologische Klinik und Poliklinik
Klinik für Ohren- Nasen-
Hals- und Gesichtschirurgie
Dept. Pathologie
Psychiatrische Poliklinik
Rheumaklinik und Institut
für physikalische Medizin
Urologische Klinik
Universitäres Zentrum für Labormedizin


PDF Download (Acrobat Reader)
Zahlen und Fakten
Neurologische Klinik und Poliklinik

Neurologische Klinik

Prof. Dr. med.
Klaus Hess
Klinikdirektor
Die neurologische Klinik und Poliklinik behandelt Patienten mit Erkrankungen und Störungen von Gehirn, Rückenmark, Nerven und Muskeln. Spitzenmedizinische Leistungen werden im Bereiche der prächirurgischen Epileptologie, der vestibulären und blickmotorischen Diagnostik, der Neuroangiologie und der Neurologie des Schlafes erbracht.


Bereich Klinik und Poliklinik

Der Trend zur ambulanten Behandlung möglichst vieler Patienten hielt unvermindert an; der Betreuungs- und Pflegeaufwand der stationären Patienten ist entsprechend grösser. Die Zahl der stationären Patienteneintritte hat wieder die Tausendergrenze überschritten (1015 Eintritte gegenüber 967 im Vorjahr), bei etwas kürzerer durchschnittlicher Aufenthaltsdauer (10,3 gegenüber 10,6 Tagen) und nur geringfügig vermehrten Pflegetagen (10’300 gegenüber 10’253 im Vorjahr). Die durchschnittliche Bettenbelegung war mit 79,3 % (Vorjahr 77,1 %) gut, umsomehr als die übers Wochenende faktisch reduzierte Bettenzahl nicht in die Statistik einfliesst. Aufgrund der Umbauten für das Schlaflabor und temporärer Engpässe des Pflegepersonals konnten zeitweise nicht alle Betten in der Neurologischen Klinik betrieben werden. In dieser Phase konnten alle Patientinnen und Patienten in der Augenklinik hospitalisiert werden, was eine neue sehr positive Erfahrung war und als Vorzeige-Beispiel interdisziplinärer Ressourcen-sparender Kooperation gilt.
Das neurologische Schlaflabor (Leiter Prof. C. Bassetti) ist endlich Realität geworden! Der Bau konnte ab 10.6. in Angriff genommen werden und verlief sehr zügig. Die erste Schlaflabor-Ableitung war am 30.9.02, die offizielle Eröffnung des Schlaflabors am 28.11.02. Das Labor erschliesst der Neurologie ein neues grosses Krankengut.
Die Tagesklinik für ambulante Neurorehabilitation, mit Ergo-, Logo- und Physiotherapie in Einzel- und Gruppensitzungen, geleitet von Frau Dr. D. Weniger (Neuro-psycholog. Abteilung), konnte wegen Personalmangel nicht weiter ausgebaut werden.
Die administrative Belastung durch den GAV für AssistentInnen ist nach wie vor gross. Die AssistentInnen der Neurologischen Klinik konnten die Arbeitszeiten im Jahresschnitt einhalten, allerdings nur unter Bezug von 8 oder mehr zusätzlichen freien Tagen.

Das Klinikinformationssystem "KISIM" konnte für weitere neurologische Bereiche (EMNG, Neuroangiologie, Liquorlabor) ausgebaut werden und hat sich auch als Basis des standardisierten Berichtsystem der Poliklinik etabliert, was die rasche Information der zuweisenden Aerzte und gute statistische Angaben erlaubt.
Seit dem 15.10.02 betreut ein Klinikmanager (H. Bossi) die komplexen administrativen und finanziellen Belangen der Neurologischen Klinik, was endlich erlauben wird, konkret Rede und Antwort über Ausgaben und Einnahmen zu stehen.


Stroke Unit und Abteilung für Neuroangiologie
Leiter Prof. R. Baumgartner

Die notwendigen raschen Abläufe zur Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten haben sich inzwischen gut eingespielt. Das Stroke-Team evaluierte in Zusammenarbeit mit dem Notfall-Team (Dr. M. Siccoli, OA) 124 (Vorjahr 110) Patienten innerhalb sechs Stunden und führte 5 intraarterielle sowie 10 intravenöse Thrombolysen (Vorjahr: zusammen 10) durch. Die Nachbehandlung dieser Patienten ist sehr intensiv, was sich unter anderem in der hohen Anzahl von Visiten (976) in der interdisziplinären Ueberwachungsstation niederschlägt.
Die Abteilung für Neuroangiologie war auch im ambulanten und konsiliarischen Bereich mit 2828 (2233) Konsultationen und 5637 (5005) Ultraschall-Untersuchungen sehr aktiv.


Epileptologie und Elektroenzephalografie
Leiter Prof. H.G. Wieser

Die Abteilung für Epileptologie und Elektroenzephalografie verzeichnet eine weitere Zunahme der Konsultationen (2383; Vorjahr 2132), davon 322 im Rahmen der Poliklinik-Epilepsiesprechstunde. Leicht zugenommen hat auch die Anzahl evozierter Potentiale (415 gegenüber 395 im Vorjahr), während die Anzahl konventioneller EEGs (2393 gegenüber 2465), das Langzeit Video/EEG Monitoring (41 Pat. gegenüber 49), Pentothal-Koma-Monitoring mit EEG (34 Pat. gegenüber 36), intraoperatives elektrophysiologisches Monitoring (47 gegenüber 61 Pat.) und das Epilepsie-chirurgische Programm mit 32 (Vorjahr 46) Epilepsie-chirurgisch operierten Patienten etwas zurückgingen. Dies hat mit einer veränderten Patientenstruktur, aber auch mit der Uebernahme von (Schlaf-) EEGs durch das Schlaflabor und mit der über längerer Zeit unbesetzten wissenschaftlichen Oberassistenten-Stelle zu tun.
Mit dem Schweizerischen Epilepsie Zentrum konnte eine wertvolle Kollaborationsvereinbarung zur besseren Ressourcen-Nutzung abgeschlossen werden.


Klinische Vestibulo-Okulomotorik
Leiter PD Dr. D. Straumann, PD Dr.  U. Schwarz

In den Labors der klinischen Vestibulo-Okulomotorik werden Patienten mit komplexen Schwindel- und Gleichgewichtsstörungen sowie Patienten mit Augenbewegungsstörungen untersucht, in enger Kooperation mit der neuro-otologischen Abteilung der ORL-Klinik und der neuro-ophthalmologischen Abteilung der Augenklinik. Neben dem neuro-otologischen Status werden -je nach Situation- der quantitative Kopfimpulstest (184), der 3D-magnetokulographische Hess-Schirm-Test (23) und Untersuchungen auf dem 3D-motorisierten Drehstuhl (61) gemacht. Neben den direkt zugewiesenen Patienten (219) werden auch die Patienten der Schwindelsprechstunde der Neurologischen Poliklinik abgeklärt und behandelt.


Bericht des Poliklinik-Leiters
Prof. C. Bassetti

Die Aktivitäten im ambulanten neurologischen Bereich haben nur wenige Aenderungen erfahren, die letztes Jahr eingeführte Umstrukturierung hat sich bewährt. Wiederum konnte die Poliklinik von der Hilfe zweier Teilzeit-Study-Nurses profitieren.
Zu den vorbestehenden Spezialsprechstunden kam dieses Jahr noch die Sprechstunde für Störungen des autonomen Nervensystems.

Als externe Konsiliarärzte waren Prof. J. Kesselring (Multiple Sklerose) und Dr. D. Waldvogel (Parkinson/Bewegungsstörungen) wiederum sehr geschätzt. Die Sprechstunden für Neurogenetik (+112%), Schlaf (+58%), neuro-muskuläre Erkrankungen (+44%) haben den grössten Zuwachs an Konsultationen gegenüber dem Vorjahr.
Der Leiter der Abteilung für Kopfweh und Schmerz, Dr. R. Agosti, hat Ende Jahr eine Praxis in Zürich eröffnet. Dr. M. Siccoli wird die Kopfweh- und Schmerz-Abteilung weiterführen.

Der neurologische Dienst in der Notfall-Station (Leitung Dr. M. Siccoli, Stellvertreter Dr. D. Hermann), hat sich hervorragend bewährt. Die neurologischen Notfall-Konsultationen haben gegenüber dem Vorjahr um 10% zugenommen (2002: 1691; 2001: 1536) und machen jetzt ca. 15% aller Konsultationen der interdisziplinären Notfallstation aus! Als eine der wichtigsten Funktionen des Notfallteams erwies sich die Triage und das Management von Schlaganfallpatienten, dies in Zusammenarbeit mit dem Stroke-Doppler-Team von Prof. R. Baumgartner und dem Neurointensivteam von Frau Dr. E. Keller.

Die Poliklinik verzeichnete im Jahre 2002 8037 Konsultationen (ohne Konsilien, Gutachten und Tagesklinik; Vorjahr 8270), wovon 36% allgemein-neurologische, 42% spezial-neurologische und 22% Notfälle. Die Erstkonsultationen haben nochmals leicht zugenommen (z.Z. 52 % aller Konsultationen); Kontrollen gehen vermehrt an die praktizierenden Aerzte.
Zusammen mit den Konsultationen der epileptologischen und der neuroangiologischen Abteilungen betrug die Gesamtzahl ambulanter Konsultationen 12926 (ohne Gutachten, Konsilien und Tagesklinik; Vorjahr 12181). Der Patientenandrang ist hoch, die Wartezeiten entsprechend lang, zeitweilig bis 3 Monate. Mit der Umstrukturierung der Kopfweh- und Schmerz-Sprechstunden sollen die Wartefristen in diesem Bereich (bis über 6 Monate) drastisch abgebaut werden.

Die Tätigkeit der Tagesklinik der Poliklinik hat sich weiterhin auf Blutentnahmen, Injektionen, Infusionsbehandlungen und Lumbalpunktionen bei 2885 Patienten konzentriert (3046 Blutentnahmen, Injektionen oder Laborproben, 195 Lumbalpunktionen, 312 Infusionen; Rückgang um 10 %). Vor Einführung eines neuen Tarifsystems sind hier keine vermehrten Aktivitäten geplant.

Die Weiterbildung "Poliklinik-Kasuistik" mit Patienten und mit Beizug von externen Spezialisten (auch anderer Neurologischer Universitätskliniken) ist eine erfolgreiche, nicht mehr wegzudenkende Institution geworden.


Konsiliardienst im Universitätsspital
Leiter PD Dr. U. Schwarz

Die Zahl der neurologischen Konsilien an anderen Kliniken des USZ hat massiv zugenommen (2209 gegenüber 1608 im Vorjahr), zum Teil bedingt durch wiederholt nötige Konsilien bei schwerkranken (transplantierten) Intensivstation-Patienten.


Bericht des Schlaflabor-Leiters
Prof. C. Bassetti

Die apparativen Schlaf-Wach-Abklärungen, im vorigen Jahr nur auf ambulanter Basis möglich, konnten ab Frühling zuerst im Schlaflabor der Pneumologie und ab 30.9.2002 im Schlaflabor der Neurologie durchgeführt werden. Insgesamt waren dies 49 konventionelle Polysomnographien, 64 respiratorische Polygraphien, 58 Vigilanztests (MSLT oder MWT) und 147 Aktigraphien. Parallel dazu konnte die ambulante Sprechstunde für Schlafstörungen intensiviert werden (215 Konsultationen, 68 im Jahre 2001). Drei Gastärzte (Dr. D. Schmid, Dr. S. Pavon, Dr. R. Khatami) sowie eine zweite Schlaflaborantin (Frau H. Tardent) seit Herbst unterstützen die stellvertretende Leiterin, Frau Dr. E. Werth.
Die gemeinsamen Patientenbesprechungen (einmal wöchentlich, im Rahmen des "USZ-Schlafzentrums" mit den Kollegen des pneumologischen Schlaflabors (PD Dr. K. Bloch), der Psychiatrischen Poliklinik (Dr. K. Schwegler) sowie anderer Schlaflaboratorien haben sich bewährt.


Pflegedienst
Frau Tina Plötz

Im Zentrum der pflegerischen Tätigkeit in der Neurologischen Klinik standen unterschiedlichste Patientensituationen, verbunden mit verschiedensten Anforderungen an die pflegerische Betreuung unserer Patienten und Patientinnen. Wesentlich dabei war das Verfolgen pflegerischer Zielsetzungen, innerhalb eines interdisziplinären Behandlungs - und Betreuungsteams. Dabei hatte der Aspekt der Frührehabilitation nach einem stationären Aufenthalt besondere Bedeutung. Dies wurde mittels Evaluation der Übergabe am Bett, durch interdisziplinäre Fortbildungen und Fallvorstellungen, sowie durch das Aufgreifen von Inhalten aus Patientenumfragen unterstützt. So ist zum Thema Schmerzerfassung bei neurologisch beeinträchtigten Patientinnen und Patienten ein Projektauftrag zur Entwicklung eines Schmerzerfassungsinstrumentes für die Kliniken Neurologie und Neurochirurgie (Bettenstationen, IPS- und Überwachungsstation) entstanden.
Erstmals im USZ wurde im Pflegedienst der Klinik die Arbeit mit Laptops unterstützt, was sich im Arbeitsalltag bewährte, weil es den Vorteil von räumlich unabhängiger Datenerfassung und Datenabruf hat.
Neue Rahmenbedingungen, wie die Integration von Schlaflaborpatienten in den stationären Bereich und das stationäre Vorgehen bei Abklärungspatienten, haben nach neuen inhaltlichen und organisatorischen Lösungen, auch im interdisziplinären Umfeld, verlangt.
In diesem Zusammenhang hat sich eine sehr gute Kooperation mit der Augenklinik entwickelt, die es uns auch in Zeiten knapperer Ressourcen ermöglichte, unsere Patienten dort hospitalisieren zu können.


Bereich Forschung

Forschungsschwerpunkte der Neurologischen Klinik sind die elektrophysiologische Analyse vestibulärer und blickmotorischer Regelkreise sowie deren Störungen beim Patienten (Grundlagen- und klinische Forschung), die prä- und postchirurgische Evaluation von Patienten mit schweren unheilbaren Epilepsien, die Migräne, die Neurologie des Schlafes, das Studium kognitiver und affektiver Hirnfunktionsstörungen, der Schlaganfall und die ultraschall-diagnostische Abklärung von Hirn-Durchblutungs-störungen. In allen Bereichen war die wissenschaftliche Leistung auf hohem Niveau, wie die eindrückliche Publikationsliste 2002 der Neurologischen Klinik belegt.
Die Forschungsaktivitäten und die Publikationsliste der Neurologischen Klinik sind im akademischen Jahresbericht der Universität detailliert aufgeführt.


Akademische Ereignisse

PD Dr. D. Straumann wurde zum Corresponding Member der American Neurological Association ernannt; zudem bekam er von der Barany-Society die Hallpike-Nylen-Medaille, die höchste Auszeichnung für Grundlagenforschung im Bereiche des Gleichgewichtsorgans.
Habilitationen: Dr. Peter Brugger, Oberassistent der Neurologischen Klinik, erhielt die Venia legendi für das Gebiet Verhaltensneurologie. Dr. Dirk Hermann, Oberassistent der Neurologischen Klinik, erwarb die Venia legendi der Universität Tübingen für das Gebiet der Neurologie.
Als akademischer Gast weilte im Februar und März Dr. I. Burduladze aus Georgien bei uns.


Weiter- und Fortbildung

Zu den Klinik-internen und universitären Weiter- und Fortbildungen kamen auch dieses Jahr zahlreiche, z.T. nationale und internationale, von der Neurologie organisierte Sonderanlässe dazu:

Autonomer Nachmittag 14. 2.
Koetser-Tagung 14. 5.
Interdisziplinäres Schmerzkolloquium 24. 1.
SNG Zug 23.-25. 5. (Wissenschaftliche Organisation)
M. Moskowitz 28. 5.
Schweiz. Experten-Forum, Jahrestagung (Gutachten-Tagung) 12. 6.
2. Zürcher Schlafmedizin-Symposium 13. 6.
Allg. Fortbildungskurs der Fakultät: Nachmittag " Neurologische Notfälle" (19.9.)
Restless legs-Tagung (FMT) 3.10.
Neurologie für den Allgemeinpraktiker 31. 10.
7. Zürcher Schwindel-Nachmittag 5. 12.


Neurologie-Kompendium

Dieses Jahr erschien das Neurologie-Kompendium (Huber-Verlag Bern), ein Vielmänner-Buch mit Beiträgen mehrerer akademischer Mitarbeiter der Neurologischen Klinik USZ (R. Agosti, C. Bassetti, R. Baumgartner, K. Hess, H. Jung, M. Regard, U. Schwarz, D. Straumann, H.G. Wieser), und herausgegeben von Prof. K. Hess (Zürich) und Prof. A. Steck (Basel).


Forschung

Die neurologische Forschung ist nicht mehr zu denken ohne die David-und-Betty Koetser Foundation, welche die Neurologie USZ seit bald neun Jahren mit namhaften Beträgen unterstützt. Diesjähriger Preisträger der Koetser-Stiftungsfeier vom 14.5. war Prof. A.L. Benabid (Grenoble), ein führender funktioneller Neurochirurg. Sein Vortragsthema war "Deep brain stimulation - a new approach for the treatment of Parkinson’s disease and other movement disorders."


Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit war auch in diesem Jahr wichtig. Neben Zeitschriften-Beiträgen, Radio-Interviews und Auftritten am Fernsehen hatte die Neurologie an der diesjährigen Brainweek im März einen gutbesuchten Tag der offenen Türe.


Organigramm Neurologie


Eckdaten
2002 2001
Stationäre Aufnahmen 1015 967
Durchschnittliche Hospitalisationstage 10,3 10,7
Total Pflegetage 10’300 10’253

Ambulante Konsultationen
12926 12181
Ambulante Konsilien 2209 1608

Forschungsschwerpunkte
Vestibulo-Okulomotorik
Prächirurgische Epileptologie
Neurologie des Schlafes
Verhaltensneurologie
Zerebraler Kreislauf und Stroke
Migräne

Neurologische Klinik USZ: wesentlichste Ereignisse 2002 (Stichworte)

  • Schlaflabor-Bau ab 10.6., offizielle Eröffnung am 28.11.02
  • Interdisziplinäre Notfall-Station: starke Zunahme der neurologischen Konsultationen
  • Kooperation mit Augenklinik
  • Habilitation Dr. P. Brugger, Oberassistent der Neurologischen Klinik


Portraits

Prof. Dr. med.
Claudio Bassetti
Leiter der Poliklinik
und stellvertretender
Klinikdirektor
T. Plötz
Leiterin Pflegedienst

Pomcany's Zürich © UniversitätsSpital Zürich