Zahlen und Fakten Gesamtstatistiken (PDF) | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003
Jahresbericht 2002
Departemente, Kliniken und Institute
Institut für Anästhesiologie
Augenklinik
Dept. Chirurgie
Dermatologische Klinik und Poliklinik
Dept. Frauenheilkunde
Dept. für Innere Medizin
Dept. Medizinische Radiologie
Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie
Institut für Klinische Chemie
Neurochirurgische Klinik
Neurologische Klinik und Poliklinik
Klinik und Poliklinik für Onkologie
Klinik für Ohren- Nasen-
Hals- und Gesichtschirurgie
Dept. Pathologie
Psychiatrische Poliklinik
Rheumaklinik und Institut
für physikalische Medizin
Urologische Klinik
Universitäres Zentrum für Labormedizin


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Zahlen und Fakten
Institut für Klinische Chemie

Institut für Klinische Chemie

Prof. Dr. med.
Arnold von Eckardstein
Institutsdirektor
Die herausragenden Ereignisse und Ergebnisse des Jahres 2003 waren die Erarbeitung einer Institutsstrategie und die Einführung eines formellen Institutsmangements, die Erneuerung der Akkreditierung, der Start des Interdisziplinären Notfalllabors, die Einführung zahlreicher neuer Parameter, der Zuwachs der Analysenzahlen um 6%, die Publikation eines neuen Vademecums und neuer Auftragskarten sowie der Ausbau des Forschungslabors und die Erweiterung der Lehre. Begleitet waren diese Erfolge des ganzen Institutes von erfolgreichen Abschlüssen der Aus- oder Weiterbildung von mehreren Mitarbeitern. Vordringliche Ziele für die Zukunft sind die Optimierung und Effizienzsteigerung der Labordiagnostik, die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Klinikern und Labordiagnostikern, der Aufbau eines international kompetitiven Forschungslabors und die bessere Repräsentanz des Faches Klinische Chemie bzw. der Laboratoriumsmedizin im Medizinstudium, sowie die Integration der Spezialkompetenzen des IKC in die Lehre verwandter Wissenschaften und Fächer.


Strategie und Struktur des Instituts für Klinische Chemie

Als Pilotklinik im Fit-Projekt «Finanzielle Steuerung» hat das Institut für Klinische Chemie (IKC) im letzten Jahr seine Strategie schriftlich ausgearbeitet und durch die Spitalleitung genehmigen lassen. Als visionäres Ziel ist die Weiterentwicklung des IKC zu einem national und international anerkannten Kompetenz- und Qualitätszentrum in labormedizinischer Dienstleistung, Forschung und Lehre definiert.
Um die Umsetzung dieser Strategie zu steuern und für das betriebswirtschaftliche Controlling wurde Mitte des Jahres Frau Anita Tavazzi als Institutsmanagerin für das IKC eingestellt. Ausserdem wurde entsprechend den strategischen Vorgaben der Spitalleitung eine Institutsleitung geschaffen, welcher der Institutsdirektor, die Institutsmanagerin und die Leiter der Abteilungen Allgemeine Analytik (Herr L. Bestmann), Spezialanalytik und Molekulare Diagnostik (Dr. M. Hersberger), Medikamentenanalytik und Toxikologie (PD Dr. K. Rentsch) und Forschung (Dr. L. Rohrer) angehören.


Patientenversorgung

In seinem Strategiepapier sind Qualität und Kompetenz als die wesentlichen strategischen Ziele des IKC in der Dienstleistung definiert. Dies impliziert:

  • Zuverlässigkeit und Schnelligkeit
  • Aktualität und Trendsetting in Technologie und Parameterspektrum
  • wirtschaftliche und organisatorische Effizienz
  • sehr gut ausgebildete, technisch und medizinisch kompetente, motivierte und zufriedene Mitarbeiter
  • Kooperation und Schaffung von Synergien mit anderen Laboratorien im
    Universitären Zentrum für Labormedizin und Pathologie (UZL) und anderen Dienstleistern im USZ
  • Informative und kooperative Kommunikation mit Klinikern und externen Kunden sowie mit Forschern und der Industrie

Wichtige Etappenziele dieser Strategie wurden dank des Engagements und der Kompetenz aller Mitarbeiter des IKC im Jahre 2003 erreicht:

Nach zweitägigem Audit und umfangreichem Dokumentenstudium bescheinigte die Schweizer Akkreditierungsstelle dem IKC seine hohe Qualität durch Erneuerung der Akkreditierung für fünf weitere Jahre nach der Norm ISO/EC 17025.

Im Laufe des letzten Jahres wurden etliche Parameter und Methoden neu eingeführt. Der grösste Teil hiervon ergab sich durch den einvernehmlichen Transfer der Tumormarker aus der Abteilung für Klinische Immunologie und den Start des Interdisziplinären Notfalllabors (Virusserologie, Autoantikörper). Weiterhin wurden die Proteinurie-Differenzierung und die Bestimmung diverser Medikamente und genetischer Polymorphismen neu eingeführt.

Das Interdisziplinäre Notfalllabor ermöglicht in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Klinische Immunologie und dem Institut für Medizinische Virologie virusserologische und autoimmunologische Untersuchungen nachts und an Wochenenden und sichert damit wichtige Diagnostik z.B. in der Transplantationsmedizin und Schwangerenbetreuung, aber auch die gesundheitliche Sicherheit für alle USZ-Beschäftigten bei Stichverletzungen. Dieses Labor wurde durch Swissmedic zertifiziert und wird durch die Abteilung für Klinische Immunologie und das Institut für Medizinische Virologie supervidiert.

Eine besondere Herausforderung ergab sich aus der im Frühjahr befürchteten SARS-Epidemie. Die Blutproben SARS-infizierter Patienten bergen ein Infektionsrisiko für die diese analysierenden Mitarbeiter im Labor. Deswegen mussten bei Auftreten des ersten SARS-Verdacht-Falles besondere Untersuchungsverfahren und Geräte innerhalb eines Tages eingeführt werden, was dank des Engagements der Mitarbeiter und der sehr guten Kooperation mit der Spitalhygiene, den Virologen und der Diagnostika-Industrie hervorragend gelang.

Die Einführung der neuen Parameter und die Sicherung des diagnostischen Angebotes machten die Anschaffung, Evaluation und akkredierungskonforme Einführung von mehreren Analysegeräten sowie entsprechendes Mitarbeiter-Training für die Bereiche Klinische Chemie, Gerinnung, Immunoassays und Chromatographie notwendig.

Die Neueinführung und Revision vieler Parameter und Methoden im Laufe der letzten beiden Jahre musste an die internen und externen Bezieher von Laborleistungen kommuniziert werden, weswegen alle Auftragskarten und das Vademecum des IKC in revidierter, restrukturierter und erweiterter Form neuaufgelegt wurden. Die Inhalte des Vademecums wurden von den Mitarbeitern des IKC erarbeitet und in einer Datenbank abgelegt, die kontinuierlich à jour gehalten wird und in elektronischer Form auf der Website des IKC (www.unizh.ch/wwwikc/vdm/vd_adm.htm) jederzeit aktuell verfügbar ist.

In 2003 ist die Analysenzahl in allen Laborbereichen (Allgemeine Analytik, Spezialanalytik & Molekulare Diagnostik und Medikamentenanalytik & Toxikologie) wieder deutlich angestiegen. Es wurden 2.16 Millionen Analysenergebnisse mit einem Wert von mehr als 34 Millionen Taxpunkten abgegeben. Da die Kosten für Personal, Investitionen und Verbrauchsmaterial weniger intensiv anstiegen, sanken die primären Erstellungskosten pro Taxpunkt um etwa 5% auf ca. 43 Rappen pro Taxpunkt. Damit bietet das IKC auch im Vergleich zu den Laboratorien anderer Schweizer Spitäler eine preisgünstige Labordiagnostik auf hohem Niveau, was im Hinblick auf die für 2005 vorgesehene interne Leistungsverrechnung bedeutsam ist.


Forschung

Die Forschung im IKC umfasst klinisch orientierte Grundlagenforschung, Methoden- und Technologieentwicklung sowie angewandte klinische Forschung mit Fokus auf Lipid- und Medikamentenstoffwechsel. Die Lipidstoffwechselforschung zielt auf ein besseres Verständnis der Pathogenese von Arteriosklerose und neurodegenerativen Erkrankungen und damit auf die Identifizierung neuer Targets für die Diagnostik, Therapie und Prävention dieser Krankheiten. Ausserdem entwickeln Wissenschaftler des IKC neue Protokolle und (chip-) Technologien für den spezifischen Nachweis von Nukleinsäuresequenzen und neue Methoden für die Quantifizierung von Medikamenten und Metaboliten. Die klinische Wertigkeit dieser Tests und Technologien wird in Patientenstudien evaluiert. Schliesslich unterstützt das IKC viele klinische und Grundlagenforscher verschiedenster Disziplinen mit seinem breiten Spektrum analytischer Tests und Methoden.

Im Jahre 2003 waren die Mitarbeiter des IKC Autoren auf 18 Original- und 6 Übersichtspublikationen. Sie warben für mehr als 300’000 CHF Drittmittel ein.


Aus-, Weiter- und Fortbildung

Die Lehre des IKC umfasst die Ausbildung von Medizinern und Naturwissenschaftern (UniZH), Pharmazeuten (ETHZ), Technikern und Laboranten, die Weiterbildung von FAMH- und FMH-Kandidaten sowie Laboranten, und die Fortbildung von Mitarbeitenden des IKC und externen Laborleiter.

Im Rahmen des Medizinstudiums beteiligt sich das IKC mit einer Vorlesung «Biochemie» (2. Studienjahr), im «Mikroskopisch-Chemischen Kurs» (3. Studienjahr), und mit einer Vorlesung «Endokrinologie und Stoffwechsel» (6. Studienjahr). Das IKC engagiert sich für die adäquate Repräsentanz des Faches Klinische Chemie im Curriculum des reformierten Medizinstudiums, sowohl speziell an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich als auch allgemein in der Schweiz.

Für das reformierte Studium der Pharmazeutischen Wissenschaften der ETHZ wurde vom IKC ein zweisemestriges Curriculum mit einer Pflicht- und zwei Wahlpflichtveranstaltungen im Fach «Klinische Chemie» entwickelt und 2003 erstmals umgesetzt. Schliesslich engagiert sich das IKC in der Lehre von Studierenden der Naturwissenschaften der UniZH («Biochemie» und Planung eines Moduls im Masters-Studiengang «Humanbiologie»), von Medizintechnikern («Medizinische Bioanalytik» für Fachhochschule Bern) und Postgraduierten («Experimentelle Medizin»).

Ende 2003 arbeiteten 7 Doktoranden (3 Pharmazeuten und 4 Naturwissenschaftler) an ihrer Promotion im IKC.

Im Jahre 2003 schlossen 5 Schüler im IKC ihre Ausbildung zu Medizinischen Laboranten ab. 9 Schüler traten für ihr letztes Lehrjahr ins IKC ein.
Ein Mitarbeiter des IKC schloss seine FAMH Weiterbildung ab. Zwei Kollegen hospitierten im IKC, um die für den FAMH-Titel notwendigen Spezialkenntnisse zu erwerben.

Das IKC führt als einziges Institut in der Schweiz systematisch die von der FAMH im Rahmen des tronc commun vorgeschriebenen Weiterbildungs-Kurse durch. 2003 waren dies vier ganz- oder mehrtägige Kurse zu den Themen «Molekulare Diagnostik», «Change-Management/Projektmanagement», «Statistik und deren Anwendung in der Labormedizin» und «Sicherheit und Hygiene im Labor».

Die wöchentlichen Fortbildungskolloquien des IKC erfreuen sich weiterhin eines regen Interesses auch von externen Gästen. Zwei wöchentliche, interne Fortbildungsveranstaltungen werden genutzt, die Laboranten des IKC über die neuen Parameter und Methoden zu informieren bzw. unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern die Ergebnisse der wissenschaftlichen Projekte zu diskutieren.

Unter der Schriftleitung von Prof. A. v. Eckardstein hat sich die Fachzeitschrift «LaboratoriumsMedizin» zu einem wichtigen deutschsprachigen Fortbildungsorgan auf dem Gebiet der Laboratoriumsmedizin entwickelt.


Kongresse und Symposien

Prof. F. Maly (Leiter Spezialanalytik) führte zum vierten Mal ein Weiter- und Fortbildunssymposium zum Thema «Molekulare Diagnostik» durch, welches mit über 200 Besuchern ein sehr gutes Echo fand.

Ausserdem führte das IKC (Prof. v. Eckardstein) gemeinsam mit der Abteilung für Kardiologie (Prof. Lüscher) ein interdisziplinäres, an Ärzte und Laborleiter gerichtetes Symposium zum Thema «Laboratoriumsdiagnostik kardiovaskulärer Erkrankungen» durch. Es soll der Start einer Serie interdisziplinärer Fortbildungssymposien für Laborleiter und Ärzte zu spezifischen Organsystemen oder Krankheitsgruppen sein.

Prof. v. Eckardstein war Mitorganisator der 14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung in Blaubeuren, des 26. European Lipoprotein Club Meetings in Tutzing und eines Workshops über «What is new on cellular cholesterol» anlässlich des 3. European Life Science Organisation Kongresses in Dresden.

Frau PD Dr. K. Rentsch war Mitglied im wissenschaftlichen Komitees des 8. International Congress for Therapeutic Drug Monitoring and Clinical Toxicology.


Öffentlichkeits- und Gremienarbeit

Mehrere Mitarbeiter des IKC engagieren sich in der Selbstverwaltung des USZ und UniZH, zum Beispiel durch Mitarbeit im fit-Projekt «Finanzielle Steuerung», UZL, PAMTI, im Personalausschuss, in der Materialkommission, in der Weiterbildungskommission und Lehrlingsausbildung wie auch in Fachgesellschaften und deren Gremien, z.B. Schweizerische Gesellschaft für Klinische Chemie, Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie; Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin, Deutsche Gesellschaft für Arterioskleroseforschung und International Task Force for Prevention of Coronary Heart Disease.

Prof. A. v. Eckardstein ist Mitglied der Arbeitgruppe Lipid und Arterioskerose (AGLA) welche auf der Basis des weltweit verbreiteten «Pocket Guides to Prevention of Coronary Heart Disease» der International Task Force for Prevention of Coronary Heart Disease und der International Atherosclerosis Society Präventionsempfehlungen für die Schweiz erarbeitet.


Personalia

Prof. Dr. F. Maly verliess im Sommer das Institut für Klinische Chemie, um in einer eigenen Firma molekulargenetische Diagnostika zu entwickeln und zu vermarkten. Seine Funktionen als Stellvertreter der Institutdirektors und Leiter der Abteilung für Spezialanalytik und Molekulare Diagnostik wurden von Frau PD Dr. K. Rentsch bzw. Dr. M. Hersberger übernommen. Frau Anita Tavazzi nahm im Sommer ihre Arbeit als Institutsmanagerin auf.

Dr. Martin Hersberger, Leiter der Speziellen Analytik, schloss seine Weiterbildung mit dem FAMH-Titel Klinische Chemie inkl. DNS/RNS Diagnostik ab.


Auszeichnungen

Frau M. Saltuari wurde der Amedis-Förderpreis für die beste Diplomarbeit des Pharmazentrums Basel-Zürich verliehen; Frau B. Wusk, Doktorandin im IKC, erhielt anlässlich der Jahrestagung der Schweizer Gesellschaft für Klinische Chemie den Preis für das beste Poster.

Prof. von Eckardstein wurde zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung und zum Vizepräsidenten der International Task Force for Prevention of Coronary Heart Disease gewählt.


Ausblick

Das Jahr 2004 hält wieder mehrere grosse Aufgaben für das IKC und seine MitarbeiterInnen bereit, so z.B. den Update des Labor-EDV-Systems, die Einführung der positiven Probenidentifizierung und des work flow-Managements, die Konsolidierung und Reorganisation einiger Laborananalysen mit dem Ziel der Kostenreduktion, die Einführung neuer Labormethoden und -parameter, die Einführung einer neuen Befundreihenfolge, die Aufschaltung eines neuen Internet-Auftritts, und den Start eines Moduls im neuen Masters-Studiengang «Humanbiologie».


Publikationen


Eckdaten

Patientenversorgung

  • 2.16 Mio. abgegebene Laboranalysenresultate bzw. 34 Mio. Taxpunkte in 2003
  • ca. 400 verschiedene Parameter
  • Rund-um-die-Uhr-Service an 365 Tagen im Jahr
  • Sehr schnelle turn-around-Zeiten
  • Spezialdiagnostik auf den Gebieten Drug Monitoring, Stoffwechsel und Nukleinsäure-Analytik
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Klinikern und anderen Laborfächern

Forschung

  • Lipid- und Lipoprotein-Stoffwechsel
  • Genetische und biochemische Risikofaktoren für Gefässkrankheiten
  • Drug Monitoring und Pharmakogenetik
  • Entwicklung und Evaluation von Methoden für die Analytik von Nukleinsäuren, Medikamenten und Lipiden
  • Unterstützung klinischer Forscher mit Laboranalytik
  • 18 Originalpublikationen in internationalen Fachzeitschriften mit Peer-Review In 2003
  • Einwerbung von Drittmitteln in der Höhe von mehr als 300’000 CHF in 2003

Lehre

  • Unterricht in Klinischer Chemie für StudentInnen der Medizin (UniZH) und Pharmazeutischen Wissenschaften (ETHZ)
  • Einbringung von Spezialkenntnissen in die Lehre anderer Fächer (Biochemie, Innere Medizin, Medizintechnik)
  • Ausbildung von LaborantInnen in Klinischer Chemie
  • Weiterbildung von FAMH- und FMH-KandidatInnen
  • Regelmässige Weiter- und Fortbildungskurse für FAMH-KandidatInnen und LaborleiterInnen
  • Wöchentliche Fortbildungskolloquien für wissenschaftlliche und technische MitarbeiterInnen des IKC und interessierte Externe
  • Schriftleitung einer Fachzeitschrift für continuous medical education in Laboratoriumsmedizin (LaboratoriumsMedizin/Journal of Laboratory Medicine)


Portraits

Lukas Bestmann
Oberassistent
Dr. phil.
Martin Hersberger
Oberassistent
PD Dr. sc. nat.
Katharina Rentsch
Oberassistentin
Anita Tavazzi
Klinikmanagerin
Dr. sc. nat. ETH
Lucia Rohrer
Oberassistentin

Pomcany's Zürich © UniversitätsSpital Zürich