|
Institut für Klinische Chemie
 |
 |
Prof. Dr. med. Arnold von Eckardstein Institutsdirektor | Das Institut für Klinische Chemie erbringt eine qualitativ hochstehende, schnelle und wirtschaftlich effiziente Labordiagnostik für die Patienten-versorgung und klinische Forschung. Die Labor-analysen werden primär für ambulante und stationäre Patientinnen und Patienten des Universitätsspitals erbracht, aber auch für externe Einsender (Spitäler, Privatlabors, Praxen). Die hauptsächlichen labormedizinischen Arbeitsgebiete des Institutes sind derzeit allgemeine klinisch-chemische Diagnostik, Endokrinologie, Stoffwechsel, Drug Monitoring und Toxikologie sowie Molekulare Diagnostik. Das Leistungsverzeichnis umfasst ca. 400 unterschiedliche Messgrössen von denen etwa 60 als vital notwendig oder diagnostisch dringlich während 7 Tagen in der Woche und 24 Stunden am Tag analysiert werden. Die wissenschaftlichen Arbeiten zielen auf ein verbessertes Verständnis der molekularen Grundlagen von Krankheiten und die Entwicklung neuer diagnostischer Tests und Methoden. In der Lehre engagiert sich das Institut für Klinische Chemie in der Ausbildung von Studierenden der Medizin, Pharmazie, Naturwissenschaften und Medizintechnik und zukünftigen LaborantInnen sowie in der Weiter- und Fortbildung von Laborleitern, Ärzten und Laboranten.
Klinische Tätigkeit
Qualität, Effizienz und Kompetenz sind als die wesentlichen strategischen Ziele der Dienstleistung definiert. Dies impliziert:
- Zuverlässigkeit und Schnelligkeit
- Aktualität und Trendsetting in Technologie und Parameterspektrum
- wirtschaftliche und organisatorische Effizienz
- sehr gut ausgebildete, technisch und medizinisch kompetente, motivierte und zufriedene Mitarbeiter
- Kooperation und Schaffung von Synergien mit anderen Laboratorien im
Universitären Zentrum für Labormedizin und Pathologie (UZL) und anderen Dienstleistern im USZ
- Informative und kooperative Kommunikation mit Klinikern und externen Kunden sowie mit Forschern und der Industrie
Zur Erreichung seiner Zielsetzungen und Aufgaben in der Dienstleistung arbeiten im IKC qualifizierte und motivierte MitarbeiterInnen, die konsequent aus-, weiter- und fortgebildet werden und deren Arbeitsplatz so attraktiv wie möglich gemacht wird. Das IKC bietet in seinen drei diagnostischen Bereichen «Allgemeine Analytik» (Leiter: Lukas Bestmann), «Spezialanalytik und Molekulare Diagnostik» (Leiter: Dr. Martin Hersberger) und «Medikamente und Toxikologie» (Leiterin: PD Dr. Katharina Rentsch) ein breites und modernes Spektrum von Methoden und Parametern an, welches proaktiv und innovativ aktualisiert und erweitert wird. Zur Sicherung der Qualität werden konsequent interne und externe Kontrollen durchgeführt. Zudem ist das IKC seit 1998 akkreditiert.
Wichtige Etappenziele dieser Strategie wurden dank des Engagements und der Kompetenz aller Mitarbeiter des IKC auch im Jahre 2004 erreicht.
Dienstleistungen Im Jahr 2004 blieb die Analysenzahl im Vergleich zum Vorjahr mit mehr als 2.16 Millionen konstant, während die Summe der Taxpunkte um 3% auf mehr als 35 Millionen anstieg. Die primären Erstellungskosten sanken im Vergleich zum Vorjahr nochmals um 4% auf ca. 41 Rappen pro Taxpunkt. Die durch Analytik für externe Einsender erzielten Umsätze stiegen gegenüber 2003 um mehr als 20%. Die im Rahmen des Sanierungsprogrammes04 strengen Budgetvorgaben der Spitalleitung wurden mehr als erfüllt.
Die trotz konstanter Analysenzahlen angestiegene Zahl der Taxpunkte spiegelt den vermehrten Einsatz aufwändiger und teurer Analytik wider. Dies betrifft insbesondere einige im IKC frühzeitig und proaktiv eingeführte Parameter N-terminales-Pro Brain Natriuretic Peptide (NT-proBNP) und Procalcitonin, die heute nicht mehr aus der Frühdiagnostik von Herzinsuffizienz bzw. bakteriellen Infektionen wegzudenken sind und deshalb an jedem Wochentag einschliesslich der Wochenenden und Feiertage im IKC analysiert werden. Auch die in 2003 und im Rahmen des UZL als interdisziplinäre Notfalldiagnostik ausserhalb der Routinearbeitszeiten im IKC durchgeführte Diagnostik von Virusinfektionen hat sich sehr bewährt.
Im Laufe des letzten Jahres wurden etliche Parameter und Methoden neu im IKC eingeführt, insbesondere im Bereich der Hypertonie- (Metanephrine, Aldosteron, Renin), der Medikamentenanalytik (Albendazol, Antimykotika, Atazanavir, Everolimus, Gallensäuren total und differenziert) und der molekularen Diagnostik. Es wurden neue Analysegeräte angeschafft, evaluiert und akkredierungskonform in die Diagnostik eingeführt, so die digitale automatisierte Röntgendiffraktionsanlage für die Analytik von Nieren- und Harnwegssteinen, die Gaschromatographie-Tandemmassenspektrometrie für Drug Monitoring und Toxikologie.
Projekte Die Sicherung von Qualität und Wirtschaftlichkeit und die anvisierte Verbesserung der Interaktion und Kooperation mit anderen Laboratorien des Universitären Zentrums für Labormedizin und Pathologie (UZL) induzierte mehrere, häufig stark von der Informatik geprägte Projekte.
Die Organisation und Präsentation der Befunde wurden von Grund auf reformiert. Die Laborergebnisse wurden neu nach medizinischen Gesichtspunkten gereiht und mit Zwischenüberschriften versehen. Ausserdem besteht die Möglichkeit für alle Laborparameter Kumulativbefunde zu erstellen. Dieses Projekt erforderte die komplette Revision der Stammdatennummerierung im Laborinformatiksystem MOLIS sowie eine enge Zusammenarbeit mit KISIM.
Das verwechslungssichere Verarbeiten und die speditive Annahme und Verteilung von Proben erfordern eine positive Probenidentifikation (PIDE). Diese ist auch für die immer häufiger werdende Anwendung von KISIM für die Anforderung von Laboruntersuchungen und die Umsetzung der vom UZL angestrebten zentralen Probenannahme erforderlich. Zur Erreichung dieses Zieles wurde unter der Leitung von Dr. Thorsten Hornemann eine Projektgruppe PIDE gestartet, an der neben Mitarbeitern des IKC auch Mitarbeiter der ZIN-Gruppen KISIM und «Medizinische Spezialapplikationen» mitarbeiten. PIDE beinhaltete umfangreiche Neu-Parametrierungen in MOLIS, die Einführung einer neuen MOLIS-Version mit graphischer Benutzungsoberfläche (GUI) und die Einführung neuer Etiketten mit erweitertem Barcode für die Probenidentifizierung. Zum Ende des Jahres wurde mit einer aufwändigen Mitarbeiterschulung begonnen, da PIDE auch tiefgehende Änderungen im Arbeitsablauf bedingt («work flow management»). PIDE soll Ende Februar 2005 eingeführt werden. Der Erfolg hängt auch davon ab, dass zukünftig KISIM vermehrt und vor allem korrekt für die Anforderung von Laborleistungen eingesetzt wird. PIDE wird somit auch eine kontinuierliche Schulung von Ärzten und Pflegenden im USZ erfordern.
Der Internet-Auftritt des IKC wurde komplett revidiert und den Vorgaben der Spitalleitung angepasst. Die neue website mit der Adresse http://www.ikc.unispital.ch/ enthält unter anderem Zugänge auf das IKC-Vademecum und das Analyseninformationssystem (http://www.uzl-auskunftssystem.usz.ch/ für USZ-interne Nutzer bzw. http://www.uzl-analysen.usz.ch/ für externe Nutzer).
Das bisherige Informationssystem des IKC wurde für die Integration in das Analysenauskunftssystem des UZL modifiziert. Dieses System erlaubt unterschiedlichen Nutzern (z.B. Ärzten, Pflegenden, Laboranten) die für die eigenen Arbeiten relevanten Informationen in einer elektronischen Datenbank zu finden.
Um die Einsatzplanung des Personals sowie dessen Zeitmanagement im IKC zu vereinfachen und zu automatisieren, wurde die Software PEP auf den 1. Januar 2005 eingeführt. In der Projektgruppe, unter der Leitung der Klinikmanagerin Anita Tavazzi, wurden die Dienste reorganisiert und in enger Zusammenarbeit mit der PEP-Koordinatorin Claudia Schifferdecker (HRM) ins neue Tool überführt.
 |
 |
| Momentaufnahmen aus den Laboratorien des Instituts für Klinische Chemie. |
Forschung
Die Forschung im IKC umfasst klinisch orientierte Grundlagenforschung, Methoden- und Technologieentwicklung sowie angewandte klinische Forschung mit Fokus auf Lipid- und Medikamentenstoffwechsel. Die Forschungsprojekte werden in Kleingruppen bearbeitet. Für die Koordination der Ressourcen und Infrastrukturen ist Dr. Lucia Rohrer als Leiterin des Bereiches «Forschung» zuständig.
Die Lipidstoffwechselforschung zielt auf ein besseres Verständnis der Pathogenese von Arteriosklerose und neurodegenerativen Erkrankungen und damit auf die Identifizierung neuer Targets für die Diagnostik, Therapie und Prävention dieser Krankheiten. Ausserdem entwickeln Wissenschaftler des IKC neue Protokolle und (chip-) Technologien für den spezifischen Nachweis von Nukleinsäuresequenzen und neue Methoden für die Quantifizierung von Medikamenten und Metaboliten. Die klinische Wertigkeit dieser Tests und Technologien wird in Patientenstudien evaluiert. Details zu den Forschungsprojekten sind auf der Website des IKC (http://www.ikc.unispital.ch/german/LehreUndForschung/Research/) präsentiert. Zusätzlich unterstützt das IKC viele klinische und Grundlagenforscher verschiedenster Disziplinen mit seinem breiten Spektrum analytischer Tests und Methoden. Ein besonderes Beispiel für diese wissenschaftlichen Dienstleistungen ist das Engagement des IKC in der SAPALDIA-Studie. Für diese grosse epidemiologische Schweizer Studie zu Risikofaktoren von Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauferkrankungen wurden im letzten Jahr, unterstützt vom Schweizer Nationalfonds, bei mehr als 6000 Teilnehmern klinisch-chemische Risikofaktoren gemessen.
Im Jahre 2004 waren die Mitarbeiter des IKC Autoren auf 20 Original-, drei eingeladenen Übersichtspublikationen und einem Buchbeitrag sowie Anmelder eines Patentes. Sie warben für mehr als 300000 CHF Drittmittel ein.
Lehre
Ausbildung In der Lehre verfolgt das Institut für Klinische Chemie die folgenden Ziele:
- Etablierung der Labormedizin und Klinischen Chemie als relevantes Querschnittsfach im reformierten Medizinstudium
- Vermittlung des Know-hows in Klinischer Chemie und Bioanalytik in naturwissenschaftlichen und technischen Studiengängen der Universität Zürich und der ETH Zürich (z.B. Pharmazeutische Wissenschaften, Naturwissenschaften, Biomedizinische Technik)
- Interdisziplinäre Vermittlung wissenschaftlicher Spezialkompetenzen an Studierende der Universität Zürich und ETH Zürich (z.B. Medizin, Biochemie, Humanbiologie)
Im Rahmen des Medizinstudiums beteiligte sich Prof. von Eckardstein mit Vorlesungen zum Lipoproteinstoffwechsel im Fach «Biochemie» (2. Studienjahr), zur Klinischen Chemie im «Mikroskopisch-Chemischen Kurs» (3. Studienjahr), über Lipidstoffwechselerkrankungen in «Endokrinologie und Stoffwechsel» (6. Studienjahr) und über HDL-Stoffwechsel im Postgraduiertenkurs «Experimentelle Medizin». Die Bemühungen des IKC um die adäquate Repräsentanz des Faches Klinische Chemie im Curriculum des reformierten Medizinstudiums haben zur Beteiligung in der Lehre im Themenblock «Grundlagen» sowie in mehreren klinischen Themenblöcken ab dem Wintersemester 2005/06 geführt.
Mitarbeiter des IKC engagieren sich auch in der Lehre von Studierenden der Naturwissenschaften der UniZH. Neben einem Seminar über Lipidstoffwechsel und Atherosklerose für Biochemie-Studenten war die Planung, Organisation und Durchführung des Moduls «Erkrankungen der vegetativen Systeme und Molekulare Pathologie» im neugestarteten Masters-Studiengang Humanbiologie ein besonders anspruchsvolles Projekt. Das dreieinhalbwöchige Praktikum in verschiedenen Forschungslabors der UniZH und des USZ, so im IKC unter der Leitung von Dr. Lucia Rohrer, und das abschliessende Minisymposium, an dem die Studierenden ihre Arbeiten präsentierten, waren ein grosser Erfolg. Für das reformierte Studium der Pharmazeutischen Wissenschaften der ETHZ wurde vom IKC ein zweisemestriges Curriculum mit einer Pflicht- und zwei Wahlpflichtveranstaltungen im Fach «Klinische Chemie» entwickelt und 2004 zum zweiten Mal von PD Dr. Katharina Rentsch und Prof. Arnold von Eckardstein erfolgreich umgesetzt.
Schliesslich führten Dr. Martin Hersberger und Prof. Arnold von Eckardstein zum dritten Mal einen eintägigen Kurs «Biomedizinische Analytik» für Studierende der Fachhochschule Bern durch.
Zwei Studierende der Pharmazeutischen Wissenschaften (ETHZ) führten ihre Diplomarbeiten im IKC durch. Ende 2004 arbeiteten im IKC acht Doktoranden (ein Mediziner, ein Pharmazeut und fünf Naturwissenschaftler) an ihrer Promotion. Ausserdem wurde 2004 eine Promotion erfolgreich abgeschlossen. Im Jahre 2003 schlossen neun Schüler im IKC ihre Ausbildung zu Medizinischen Laboranten ab. Acht Schüler traten für ihr letztes Lehrjahr ins IKC ein.
Weiter- und Fortbildung
In der Lehre verfolgt das Institut für Klinische Cheme die folgenden Ziele:
- Angebot attraktiver Aus- und Weiterbildungsplätze für FAMH Kandidaten, Wissenschaftler und Medizinische Laboranten
- Sicherung und Optimierung der Weiterbildung von FAMH-KandidatInnen (tronc commun)
- Fortbildung und Continuous Medical Education von Laborleitern, Ärzten, Wissenschaftlern und Medizinischen Laboranten
Ende 2004 befanden sich vier Mitarbeiter des IKC in der FAMH Weiterbildung zum Laborleiter «Klinische Chemie» Zwei externe Kollegen hospitierten im IKC, um für den FAMH-Titel notwendige Spezialkenntnisse zu erwerben.
Das IKC organisiert im Rahmen des «tronc commun» der FAMH oder für die Schweizer Gesellschaft für Klinische Chemie Weiter- und Fortbildungs-Kurse. 2004 waren dies ganz- oder mehrtägige Kurse zu den Themen «Molekulare Diagnostik» (Organisation: Prof. F. Maly, Dr. B. Thöny), «Change-Management/Projektmanagement» (Organisation: Prof. Edgar Hänseler), «Qualitätssicherung - Qualitätsmanagement» (Organisation: PD Dr. K. Rentsch, Prof. E. Hänseler) und «"Massenspektrometrie im Labor» (Organisation: Dr. P.-A. Binz, PD Dr. K. Rentsch).
Dr. M. Hersberger und PD Dr. Katharina Rentsch führten im Rahmen der Höheren Fach- und Führungsausbildung für Laborantinnen der Labmed zwei mehrtägige Kurse über «Automation und Informationstechnologie» sowie «Kohlenhydrat-stoffwechsel» durch.
Die wöchentlichen Fortbildungskolloquien des IKC erfreuen sich weiterhin eines regen Interesses auch von externen Gästen. Zwei wöchentliche, interne Fortbildungsveranstaltungen werden genutzt, die Laboranten des IKC über die neuen Parameter und Methoden zu informieren bzw. unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern die Ergebnisse der wissenschaftlichen Projekte zu diskutieren. Prof. A. v. Eckardstein leitet weiterhin als Editor-in-Chief die Fachzeitschrift «LaboratoriumsMedizin» welches ein wichtiges deutschsprachiges Fortbildungsorgan auf dem Gebiet der Laboratoriumsmedizin darstellt.
Kongresse und Symposien
Gemeinsam mit Prof. Michael Fried führte Prof. Arnold von Eckardstein einen interdisziplinären Fort- und Weiterbildungskurs durch. Es war die zweite Veranstaltung in einer geplanten Serie von interdisziplinären Fortbildungssymposien für Laborleiter und Ärzte zu spezifischen Organsystemen oder Krankheitsgruppen.
Prof. v. Eckardstein war Mitorganisator der 15. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung in Blaubeuren, des 1. Deutschen Arteriosklerosekongresses in Leipzig, des 27. European Lipoprotein Club Meetings in Tutzing sowie des gemeinsamen Swiss Medlab 2004 und 8th Alps Adria Kongresses in Luzern.
Öffentlichkeits- und Gremienarbeit
Mehrere Mitarbeiter des IKC engagieren sich in der Selbstverwaltung des USZ und UniZH, zum Beispiel durch Mitarbeit im fit-Projekt «Finanzielle Steuerung», in der Steuerungsgruppe «Sanierungsprogramm 04», im UZL, PAMTI, ILA, im Personalausschuss, in der Materialkommission, in der Weiterbildungskommission und Laborantenausbildung wie auch in Fachgesellschaften und deren Gremien, z.B. Schweizerische Gesellschaft für Klinische Chemie, Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie, Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin, Arbeitgruppe Lipid und Arterioskerose (AGLA) der Schweizer Gesellschaft für Kardiologie, Deutsche Gesellschaft für Arterioskleroseforschung, International Atherosclerosis Society, und International Task Force for Prevention of Coronary Heart Disease.
Personelles
Frau B. Wusk schloss unter der Leitung von PD Dr. Katharina Rentsch an der ETH Zürich ihre Promotion zum Dr. sc. nat. mit einer Dissertation über «Verbesserung der Pharmakotherapie von Purin-Analoga unter Berücksichtigung genetischer Variabilität und Enzyminduktion» erfolgreich ab.
Auszeichnungen
Die Doktoranden Ines Burkard und Jonas Wittwer gewannen Posterpreise am Swiss MedLab 2004 und 8th Alps Adria Kongress in Luzern. Prof. von Eckardstein wurde zum Mitglied des Executive Committee des «International Atherosclerosis Society Regional Federation Europe» und zum Mitglied des Editorial Boards von «Arteriosclerosis, Thrombosis and Vascular Biology» gewählt.
Publikationen
|
|