Zahlen und Fakten Gesamtstatistiken (PDF) | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004
Jahresbericht 2002 | Jahresbericht 2003
Departemente, Kliniken und Institute
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Zahlen und Fakten
Neurochirurgische Klinik

Neurochirurgische Klinik


Prof. Dr. med.
Yasuhiro Yonekawa
Klinikdirektor
Nach mehr als 10-jährigem Amt von Herrn Prof. Dr. med. Yasuhiro Yonekawa ist die Nachwuchs-förderung nun voran gekommen. So habilitierten sich im Jahr 2003 Herr PD Dr. med. René L. Bernays, 2004 Dr. med. Emanuela Keller (Oberärztin Neuro-Intensivstation) und Herr Dr. med. J. Fandino (Oberarzt Inselspital Bern) und in diesem Jahr wird Dr. med. Nadia Khan (Oberärztin Neurochirurgie) die Venia legendi erteilt. Marianne Mettler, der neu eingestellten Klinikmanagerin, gelang es mit ihrem Engagement die bis jetzt vernachlässigte Administration in Sachen Finanzen und Personal zu optimieren.


Klinische Tätigkeit

Im Jahre 2004 wurden auch wieder über 1’000 neurochirurgische Operationen durchgeführt. Neben den Patienten aus dem Kanton Zürich wurden auch viele ausserkantonale Patienten behandelt. Die Eingriffe wurden durch das ganze Spektrum von neurochirurgischen Krankheiten (Hirn-Rückenmarktumoren, Hirnschläge bedingt durch Hirngefässkrankheiten wie Aneurysmen, Arteriovenöse Missbildungen, Hirngefässverschlüsse, auch Patienten mit Moyamoya’schen Krankheit (siehe Jahresbericht 1999), therapieresistente Epilepsie (für Amygdalo-hipokampektomie), und Schädelbasishirntumoren notwendig. Viele der Patienten kommen aus verschiedenen Ländern Europas, da dies  durch die EU-Versicherung erleichtert worden ist. Für die mikrovaskuläre Dekompression (MVD) für Hemifacialisspasmus und Trigeminusneuralgie haben wir vermehrte Zuweisungen aus dem Ausland. Es kommen sogar Patienten aus den USA für stereotaktische Operationen und psychoneurochirurgische Eingriffe aber auch Routineprobleme wie: hartnäckige Schmerzen und den unwillkürlichen Bewegungs-Tremor. Solche schwierige Aufgaben mit beschränkten Ressourcen zu erfüllen ist nur möglich durch die kompetente Teamarbeit, nicht nur von den Neurochirurgen, sondern auch von den zusammenhängenden Fächern wie Anästhesie und mit der Unterstützung  von Physio- und Ergotherapie. 1’000 Operationen pro Jahr scheint die obere Grenze zu sein, in Anbetracht der beschränkten Personalressourcen und der Bettenzahl, Personalanzahl, aber auch für eine optimale und verantwortliche Betreuung der Patienten.

Lehre

Die Studentenvorlesungen im 4. und 6. Jahr wurden auf Basis des Lernkatalogs durchgeführt. In der Vorlesung wird immer wieder auf die Bedeutung der Neurochirurgie hingewiesen, nämlich dem frühzeitigen Erkennen von Krankheiten und deren richtige Diagnose und Behandlung um lebensbedrohende Situationen zu verhindern und der Erhaltung einer guten bzw. akzeptablen Lebensqualität. Dieses Fach verlangt bei verschiedenen Situationen auch sehr viel ethische Einsicht. Leider wird das Fach Neurochirurgie nicht schriftlich examiniert, so dass die Vorlesung von nur wenigen Studenten besucht wird. Studenten, die während des Wahlstudienjahrs als Unterassistenten zu uns kommen, sehen die Probleme erst dann ein und profitieren sehr viel davon. Da wir vom Ausland auch Unterassistenten akzeptieren, beschränken wir uns jeweils auf drei gleichzeitig, um einer verantwortliche Betreuung zu gewährleisten.

Prof. Karl Frei beteiligt sich einerseits als Tutor in Molekularer Medizin (1. Jahreskurs der Mediziner) und andererseits am Praktischen Kurs der Immunologie für Teilnehmende des Postgraduate-Kurses, Studierende der Molekularbiologie und Biochemie der Universität und der ETH Zürich.

Forschung

Unsere Forschung, die von Herrn Prof. Karl Frei geleitet wird, setzte sich schwerpunktmässig mit den folgenden Forschungsvorhaben auseinander:

  1. Untersuchungen zur Wirkung und dem Mechanismus der Taurolidin-induzierten Apoptose in Glioblastomzellen
  2. Molekulare und zelluläre Aspekte der Blut-Hirn-Schrankenfunktion bei Hirntumoren und bei der bakteriellen Meningitis (In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. R. Landmann, Prof. Dr. D. Leppert und PD Dr. R. Lindberg, Universitätsspital Basel)
  3. Die Bedeutung von MDR1/P-Glykoprotein und Multidrug Resistance Proteins in pharmakoresistenter Epilepsie (In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. H.-G. Wieser, Universitätsspital Zürich)
  4. Funktionelle und morphologische Charakterisierung von Tumorinfiltrierenden dendritischen Zellen (DCs) (In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. A. Fontana)
  5. Globale Genexpression bei der Moya-Moya Angiopathie (Dr. N. Khan und Daniel Zumofen)
  6. Untersuchung und Charakterisierung von Tumorantigenen bei Hirntumoren (in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Alexander Knuth und PD Dr. Dirk Jäger, Universitätsspital Zürich)

Die Forschungsprojekte werden durch Postdocs und Doktoranden aus dem In- und Ausland durchgeführt und sind teilweise integriert im nationalen Forschungsschwerpunkt «Neural Plasticity and Repair» des Swiss National Centers of Competence in Research in Neuroscience/NCCR Neuro der Universität Zürich.

Unter klinischer Forschung können wir beispielweise folgendes zählen:

  1. Entwicklung neuer Messmethoden zur bettseitigen Überwachung des cerebralen Blutflusses (CBF) in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. P. Niederer, Institut für Biomedizinische Technik, Universität und ETH Zürich. Finanziert durch Drittmittel des Schweizer Nationalfonds.
  2. Untersuchung neuroprotektiver Therapiemassnahmen bei Patienten nach Subarachnoidal-Blutungen und schweren ischämischen Schlaganfällen (Hypertonie, hochdosierte Magnesiumsulfat-Therapie).
  3. Untersuchung der inflammatorischen Reaktion nach Subarachnoidalblutung (In Zusammenarbeit mit Prof. K. Frei. Finanziert durch Drittmittel der von Tobel Stiftung).

Das Team Funktionelle Neurochirurgie (Prof. Daniel Jeanmonod, Dr. Anne Morel, Dr. Johannes Sarnthein und Dr. Jair Stern) forscht intensiv in den Bereichen der Neuroanatomie (human basal ganglia and thalamus atlas, human neuronavigation system) und der Neurophysiologie (EEG spectral, coherence and localization analysis of the thalamocortical dysrhythmia).

Das EEG von Patienten mit chronischen neurogenen Schmerzen (obere Kurve) weist höhere Schwingungsleistung auf als jenes von gesunden Versuchspersonen (untere Kurve). Wir haben die kortikalen Quellen dieser Unterschiede mit der LORETA-Methode bestimmt und auf tomographischen Karten dargestellt. Maximale Unterschiede befinden sich im insulären Kortex (IC), im dorsolateralen Präfrontalkortex (DLPFC) und im rostralen anterioren cingulären Kortex (rACC). Diese Areale sind für Ihre Funktion in der Schmerzverarbeitung bekannt. (Dr. J. Stern, Dissertation).

Es entstanden viele Publikationen durch die Zusammenarbeit mit anderen Kliniken und Instituten: z.B. International Agency for Research on Cancer IARC in Lyon (Prof. P. Kleihues und Frau Dr. H. Ohgaki), Epileptologie- Neurologie (Prof. G.H. Wieser), Neuroradiologie (Prof. A. Valavanis), Anatomie (Prof. P. Groscurth), Physiologisches Institut der Universität Fribourg (Prof. E. M. Renileur).

Es wurden 6 Dissertationen und 26 Publikationen veröffentlicht.

Fort- und Weiterbildung

Mikrochirurgiekurs: Der seit 1967 bestehende Mikrochirurgiekurs wurde auch in diesem Jahr im Mikrochirugielabor (Prof. Karl Frei) durch die Instruktorin, Rosmarie Frick, durchgeführt. Den 1-wöchigen Kurs, der sich nach wie vor einer grossen Beliebtheit erfreut,  besuchten 57 Medizinerinnen und Mediziner  aus dem In- und Ausland.

Hands-on-Anatomie-Mikrochirurgiekurse: Der seit 1996, für fortgeschrittene Neurochirurgen, bestehende Kurs (fand unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. med. Hans-Georg Imhof, in Zusammenarbeit mit dem Anatomischen Institut Prof. P. Grosscurth), statt. An dem auf 12 Teilnehmer beschränkten Kurs, nahmen Neurochirurgen aus verschiedenen Ländern teil.

Kongresse und Symposien

  1. Yonekawa Y, Sakurai Y, Valavanis A, Tsukahara T, Keller E: 2PndP Swiss Japanese Joint Conference on Cerebral Vascular Surgery University Hospital Zürich Switzerland, July 05-08, 2004
  2. Imhof HG, Yonekawa Y, Groscurth P: Annuel Hands-On Microsurgery Course Zurich Workshop Zürich Switzerland, August 21-23. 2004

Personelles

Frau Dr. med. Emanuela Keller, Leiterin der Neuro-Intensivstation, hat sich mit dem Thema «New methods for measurement of regional cerebral flow and regional cerebral volume by near onfrared spectroscopy and indocyanine green dye ditection» habilitiert.

Herr Dr. med. J. Fandino, Oberarzt Inselspital Bern Neurochirurgie, hat sich mit dem Thema «Erfahrungen in zerebraler Oxygenierung nach Subarachnoidal-Blutung in experimentellen Endothelinvermittelten Mechanismen bei zerebralem Vasospasmus» habilitiert.


Pflegedienst

Lis Bürgi
Leiterin Pflege Neurochirurgie

Im Jahre 2004 wurde in der Neurochirurgischen Klinik auf den Bettenstationen das Bezugspflegekonzept implementiert. Unser Ziel war es, damit eine Kontinuität in der Betreuung der Patienten zu gewährleisten, gleichzeitig eine Qualitätsverbesserung zu erlangen und somit auch die Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.

Unter Bezugspflege verstehen wir einen kontinuierlichen pflegetherapeutischen Prozess zwischen Patient, Angehörigen und der dafür zuständigen, verantwortlichen Bezugspflegeperson. Dieser Prozess beginnt beim Eintritt des Patienten auf der Abteilung und dauert bis zu seinem Austritt. Er basiert auf einem systematischen und fachkompetenten Vorgehen in einem multiprofessionellen Umfeld.

Dadurch sollte die Wirksamkeit der Pflege gesichert und die Verantwortlichkeit der Pflegefachpersonen gegenüber den Patienten sowie im multiprofessionellen Team geklärt werden.

Um die Implementierungs-Prozesse zu unterstützen, wurden kontinuierlich Patienten- und Mitarbeiterbefragungen durchgeführt. Die Auswertung dieser Befragungen dienten uns als Leitplanken für fortdauernde Anpassungen sowie für die Zielerreichung.

Nach 10 Monaten Bezugspflege hat sich nun klar gezeigt, dass die Bezugspflege ein massgebender Beitrag zur Sicherung und Entwicklung der Qualität der Pflege und deren Wirksamkeit leistet sowie einen Einfluss auf die Professionalisierung und Entwicklung des Pflegeberufes ausübt. Ebenfalls konnten wir die interdisziplinäre Zusammenarbeit für die Zielerreichung deutlich verbessern.

Dank dem grossen Engagement des motivierten und flexibeln Teams ist das Konzept erfolgreich umgesetzt worden. Die erwünschten Ziele samt einer Steigerung der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit wurden dadurch erreicht.

Bezugspflege.

Neurochirurgische Poliklinik

Die Neurochirurgische Poliklinik hat sich fest etabliert: Dank dem Einsatz ihrer Leiterin, Dr. med. Miroslava Bjeljac, Oberärztin, ist sie nicht mehr nur Kontroll-station, sondern dient zur ambulanten Abklärung von neurochirurgischen Krankheiten. Sie dient auch für die neuroonkologische Betreuung der Patienten, welche eine Chemotherapie benötigen. Dies wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Onkologie im Hause.

Im Jahr 2004 wurden in der Neurochirurgischen Poliklinik bei über 1’800 Patienten insgesamt 1’907 Untersuchungen durchgeführt. Somit ist die Patientenzahl in den letzten 5 Jahren in unserer Poliklinik um mehr als 50% angestiegen.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Durchführung regelmässiger postoperativer Verlaufskontrollen. Dies beinhaltet neben der klinischen neurologischen und neurochirurgischen Untersuchung auch die Planung notwendiger diagnostischer Spezialuntersuchungen (neuroradiologische Verlaufskontrollen mittels MRI, CT oder Doppler, PET, spezialärztliche Konsilien) sowie die Koordination von Behandlungskonzepten mit anderen Abteilungen.

Darüber hinaus beurteilen wir neuzugewiesene Patienten bezüglich neuro-chirurgischer Therapiemöglichkeit. Bei diesen Patienten wird auch die Mehrzahl der präoperativen ambulanten Abklärungen von uns eingeleitet. Ferner werden die durch externe Zuweiser angemeldeten Patienten im Rahmen einer «Second opinion» beurteilt.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Aktivität ist die neuro-onkologische Sprechstunde. Im Rahmen dieser Sprechstunde werden die Patienten mit malignen Hirntumoren welche vorgängig operiert und bestrahlt wurden mit Chemotherapie behandelt und weiterbetreut. Auf diesem Gebiet betreiben wir auch klinische Forschung. Im Rahmen von klinischen Studien sind die neuesten Substanzen zur Therapie maligner Hirntumore verfügbar. Diese Aktivitäten bieten den Patienten die Gewähr, dass sie stets von den neuesten Erkenntnissen und Entwicklungen profitieren können. Unsere Sprechstunde ist ebenfalls an internationalen Forschungsprogrammen beteiligt.

In der Neurochirurgischen Poliklinik werden zudem alle Patienten mit Subarachnoidalblutung 3 und 12 Monate postoperativ nach besonderen Kriterien sowohl neurologisch als auch neuropsychologisch ausführlich untersucht. Die Daten werden detailliert protokolliert und in die laufenden Studien bezüglich neurologischer und neuropsychologischer Outcomes integriert.

Die Röntgenbilder aller neuroradiologisch mittels CT oder MRI ambulant untersuchten Patienten (mit oder ohne anschliessender neurologischer Untersuchung in unserer Poliklinik) kommen direkt zu uns und werden nicht mehr, wie in den vergangenen Jahren, am Röntgenrapport gezeigt. Bei allen Auffälligkeiten besprechen wir die Befunde jeweils mit dem Operateur. In den letzten 12 Monaten haben wir über 1’000 CT- und MRI-Bilder auf dieser Weise beurteilt.

Die Neurochirurgische Poliklinik steht unter der Leitung von Dr. med. Miroslava Bjeljac, Fachärztin für Neurologie. Unter ihrer Supervision arbeitet ein erfahrener Assistenzarzt in der Sprechstunde mit. Die Indikation für einen neurochirurgischen Eingriff wird zusammen mit unserem Klinikdirektor, Herrn Prof. Dr. Y. Yonekawa festgelegt.

Auszeichnung und Ehrungen

Stern Jair hat den SSN Best clinical study Award 2004 beim Joint Meeting of the Swiss Society for Neuroscience and the Swiss Society of Behavioural Neurology. Institute of Pharmacology and Toxicology University Zürich Switzerland, January 17. 2004 erhalten: J. Stern, J. Sarnthein, A. Morel, C. Aufenberg, D. Jeanmonod: Increased EEG power and slowed alpha rhythm in patients with neurogenic pain

Posterpreise
Keller E, Terzic A, Fortunati M, Muroi C, Gandjour J, Yonekawa Y: Magnesiumsulfat als adjuvante Therapie nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung. Posterpreis der Arbeitsgemeinschaft für Neurologische Intensivmedizin Münster Germany, January 22-24, 2004
Muroi C, Yonekawa Y, Khan N, Pangalu A, Keller E: Metabolic changes after H215=-PET examination using acetazolamide in a patient with Moyamoya disease. Posterpreis: 2PndP Swiss Japanese Joint Conference on Cerebral Vascular Surgery University Hospital Zürich Switzerland, July 05-08, 2004

Publikationen
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Eckdaten

Die Klinik verfügt über 50 Betten
(inklusiv 8 Betten in der Neurointensivstation)

Operationen

1’000

dazu

100

Schädelhirntraume-Operationen in Zusammenarbeit mit der Unfallchirurgie (Prof. Dr. med. Othmar Trentz
Ambulante Konsultationen

1’907

Dienstleistungen
Sozialdienst
Frauen 2004 2003 Männer 2004 2003

0 - 20 Jahre

5

3

0 - 20 Jahre

6

3

21 - 40 Jahre

48

40

21 - 40 Jahre

35

35

41 - 65 Jahre

123

112

41 - 65 Jahre

120

122

> - 65 Jahre

82

79

> - 65 Jahre

74

78

Total Frauen

258

234

Total Männer

235

238


Total Patientinnen und Patienten

Total Frauen: 472
Total Männer: 493

Medizinische Schwerpunkte
Mikrochirurgische Behandlung von zerebrovaskulären Erkrankungen, Hirn-, Rückenmarks- und Schädelbasistumoren, medikamentenresistenter Epilepsie, mit Hilfe von intraoperativem Monitoring, offenem MRI, Moyamoya Krankheit, Trigeminusneuralgie, Hemifacialisspasmus.

Stereotaktische neurochirurgische Behandlung bei unwillkürlichen Bewegungen und neurogenen Schmerzen sowie neuropsychologischen Erkrankungen.

Schädel-Hirnverletzungen, zusammen mit der Klinik für Unfallchirurgie.

Forschungsschwerpunkte
Molekuläre Biologie der Hirntumoren und deren Anwendung zur Behandlung.

Molekulare Biologie des Hippokampus bei therapieresistenten Epilepsien und deren Anwendung zur Behandlung.
Experimentelle Hirnhautentzündung.

Neurophysiologie der Parkinson-Erkrankung und neurogener Schmerzen und deren Zusammenhang mit den Thalamuskernen.

Klinische Forschung bei Hirnblutungen und Hirndurchblutungsstörungen.

Mitarbeitende: 105

Lis Bürgi
Leiterin Pflege
Prof. Dr. med.
Hans-Georg Imhof
Leitender Arzt
Prod. Dr. med.
Daniel Jeanmonod
Leitender Arzt
Prof. Dr. sc. nat.
Karl Frei
Laborleiter
Dr. med.
Dilek Könü
Oberärztin
PD Dr. med.
René-Ludwig Bernays
Oberarzt
Dr. med.
Nadia Khan
Oberärztin
Dr. med.
Richard Marugg
Oberarzt
Dr. med. Miroslava Bjeljac-Bozinovic
Leiterin der Neurochirurgischen Poliklinik
Dr. med.
Emanuela Keller
Leiterin Neuro-Intensivstation
Dr. med.
Britta J. Gaida
Oberärztin
Dr. med.
Marga Fischer
Oberärztin
Marianne Mettler
Klinikmanagerin

Pomcany's Zürich © UniversitätsSpital Zürich