Pflegedirektion
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Barbara Brühwiler Pflegedirektorin | Im Jahre 2004 konnten die letzten Schritte der Strukturänderungen bei den Leitungen Pflege geplant und zum Teil bereits umgesetzt werden. In der Klinik für Geburtshilfe sowie in den Kliniken für Viszeral- und Herz-Gefässchirurgie hat eine Leitung Pflege den gesamten Pflegedienst übernommen. Es wurde je eine Stelle reduziert. Vorbereitet wurden zudem die Zusammenlegung der Führungsbereiche Neurologie und Dermatologie. Der Leiter Pflege der Dermatologie geht 2005 in Pension und wird nicht mehr ersetzt. Im Departement Innere Medizin wird in der Pflege, im Rahmen der Gesamtreorganisation, von vier auf drei Führungsbereiche reduziert. Es haben alle heutigen Leitungen Pflege des DIM eine Aufgabe in der neuen Organisation. Die von den Massnahmen 2004 direkt betroffenen Leitungen Pflege haben im Laufe des Jahres, intern oder extern, neue Aufgaben übernommen.
Ich bin sehr froh dass diese Reorganisation ein Jahr früher als geplant, nämlich im 2005, abgeschlossen werden kann. Diese Prozesse belasten alle zusätzlich, in einer Phase in der wir durch die vielen Veränderungen schon genug gefordert sind. Den Leitungen Pflege und den Abteilungsleitungen danke ich für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen in dieser Reorganisationsphase.
Positive Auswirkungen auf die Stabilität vieler Pflegeteams hatte die auch letztes Jahr andauernde tiefe Fluktuation und die problemlose Wiederbesetzung von vakanten Stellen. Dafür wird es oft schwierig, wenn wir hoch motivierte junge Menschen ausbilden und diesen dann nach ihren Lehrjahren keine Stelle anbieten können. Dies obwohl die Leitungen Pflege im letzten Jahr die Situation der frisch-diplomierten Pflegefachpersonen speziell berücksichtigt haben. Wir wollen unsere Verantwortung diesbezüglich auch in Zukunft wahrnehmen.
Die Pflegedirektionskonferenz hat sich im vergangenen Jahr intensiv mit der neuen Bildungssystematik und deren Auswirkungen auf die Praxis befasst. Neben Kompetenzlisten und Einsatzmöglichkeiten für Fachangestellte Gesundheit haben wir uns mit dem Pilot der Höheren Fachschule Pflege und der Zusammensetzung der zukünftigen Pflegeteams auseinandergesetzt. Diese Arbeit wird im 2005 fortgesetzt und konkretisiert.
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Einladung zur Kadertagung. Das Vergangene würdigen - die Gegenwart annehmen - die Zukunft gestalten. Donnerstag 28. Oktober 2004 |
Die Vorbereitungen um das Projekt «Pilot Fachangestellte Gesundheit» abzu-schliessen und in den regulären Betrieb zu überführen haben begonnen. Die Ausbildung wird in den Bereich Grundausbildung Pflege integriert.
Bei der ersten PIZ-Preisverleihung ist das Team der Neonatologie, zusammen mit der Pneumologie, für ihr Projekt «Infant Handling» mit dem ersten Preis ausge-zeichnet worden. Herzliche Gratulation!
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| Die Projektgruppe nimmt den 1. Preis entgegen. |
ZEFP
Im 2004 konnten die Veränderungsprozesse welche sich aus den Vorgaben SAN04 und der Einführung von Pflegeexpertinnen in der Praxis ergeben haben, abgeschlossen werden. Daneben hat das verbleibende Team um Silvia Käppeli einige Studien, Evaluationen und Projekte in Bearbeitung oder neu begonnen. Speziell erwähnen möchte ich die Evaluation der Bezugspflege und die Erhebung der Arbeitszufriedenheit durch Elisabeth Handel und Franziska Mathis-Jäggi sowie das kantonale Projekt im Zusammenhang mit den Grundlagen der elektronischen Pflegedokumentation welches Alexandra Just leitet.
Interdisziplinäre Privatstation West J Auf der Privatstation wurden im Jahre 2004 nochmals deutlich mehr Patientinnen und Patienten der Klinik für Onkologie betreut. Die Pflegetage waren hauptsächlich verteilt auf die Kliniken Onkologie; Viszeralchirurgie; Thoraxchirurgie; Unfallchirurgie und Hämatologie.
Zentrum für interdisziplinäre Patienten- und Pflegeberatung (ZIPP) Markus Wittwer, Stv. Pflegedirektor
Im vergangenen Jahr konnte im USZ die Stoma-, Inkontinenz- und Wundberatung ihre Arbeit aufnehmen. Drei qualifizierte Beraterinnen stehen den Patientinnen und Patienten sowie dem Pflegefachpersonal und den Ärztinnen und Ärzten zur Verfügung. Als Unterstützung zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben wurden im Klinikinformationssystem Instrumente für die Dokumentation, Leistungserfassung und Anmeldung von Konsilien installiert.
Als interdisziplinäres Projekt wurde die Erarbeitung eines Wundkonzeptes in Angriff genommen. Das Projekt hat zum Ziel, Standards für die Behandlung von Wunden, den Materialeinsatz und die elektronische Dokumentation, die im gesamten USZ gültig sind, zu definieren.
Ein weiterer Schwerpunkt des ZIPP ist nach wie vor die Beratung von Asthmapatientinnen und -patienten.
Ab 2005 stehen dem ZIPP erweiterte Räumlichkeiten für Beratungen zur Verfü-gung. Eine Koordinatorin, die im Teilzeitpensum arbeitet, wird die beiden Leiterinnen beim weiteren Auf- und Ausbau der Zentrums unterstützen.
LEP-Team Das LEP-Team wurde im Herbst 2004 von der Informatik zurück in die Pflegedirektion geführt. Die organisatorische und räumliche Zusammenführung erleichtert die Zusammenarbeit. LEP als Steuerungsinstrument hat im Rahmen des Spardrucks und der Einführung der Kostenträgerrechnung noch an Bedeutung gewonnen.
Im zweiten Halbjahr wurde die neue LEP-Version 2.1 eingeführt. Statistische Daten sind darum vom Jahr 2004 keine vorhanden. Gleichzeitig konnte die Leistungserfassung von der Papierdokumentation auf eine elektronische Erfassung innerhalb des Klinikinformationssystems (KISIM) umgestellt werden. Die dabei erstellten Schnittstellen erlauben einen Bezug der Personaldaten direkt aus dem Personal-planungssystem (PEP). Zudem stehen die Daten elektronisch zur Errechnung der Pflegekosten innerhalb der Kostenträgerrechnung zur Verfügung. Seit Ende 2004 ist das LEP auch auf allen Intensivpflegestationen und der Neonatologie eingeführt.
Im Herbst 2004 hat unser LEP-Team auch die Aufgaben der LEP-Verantwortlichen für das Limmattalspital in Schlieren übernommen. Die Zusammenarbeit mit anderen Spitälern zur Vereinheitlichung der Erfassung und Interpretation von Daten wurde weiter intensiviert. Diese sehr befruchtende Zusammenarbeit erhöht den Nutzen der Daten weiter, da sich durch den Vergleich zusätzliche Optimierungsmöglichkeiten finden lassen.
Projekt Bezugspflege USZ Irène Bachmann-Mettler, Projektleitung
Im ersten Quartal haben sieben Bettenstationen mit der Umsetzungsphase der Bezugspflege begonnen. Vorausgegangen war ein intensiver Vor-bereitungsprozess mit den Projektteams der Pilotstationen. Arbeitsabläufe mussten überprüft und angepasst, Zuständigkeiten geklärt und die Dienstplanung angepasst werden.
Eine erste Bilanz über die Auswirkungen der Bezugspflege fällt positiv aus. Ein grosser Teil der Patientinnen und Patienten haben eine persönliche Ansprechperson und kennen diese auch. Sie wissen, dass sie, wenn immer möglich, während des ganzen Aufenthaltes auf der Station für sie zuständig ist. Patientinnen und Patienten schätzen diese sehr, sie äussern ihre Bedürfnisse, Sorgen und Fragen direkter, die Voraussetzungen für eine vertrauensvolle Beziehung sind geschaffen.
Die Rückmeldungen des ärztlichen Dienstes, der Ernährungsberatung, Seelsorge, Physiotherapie oder Sozialdienst deuten auf eine Optimierung der Abläufe hin. Der Informationsaustausch ist oft effizienter und persönlicher.
Für die Pflegefachpersonen bedeutet dieser Veränderungsprozess eine sehr grosse Herausforderung, grosses Engagement und die Bereitschaft sich auf Veränderun-gen einzulassen, sie mitzugestalten. So wird beispielsweise die Verantwortung für den Pflegeprozess über die Zeit des Spitalaufenthaltes bewusster wahrgenommen. Die ist einerseits anspruchsvoller, wird andererseits jedoch meistens als Bereicherung erlebt. Die notwendigen Veränderungen in der Dienstplanung gehören zu den schwierigsten Themen im Projekt da sie einen direkten Einfluss auf die persönliche Lebensgestaltung der Mitarbeitenden hat. Gemeinsam suchen wir nach Lösungen, die den Anforderungen einer professionellen Pflege und den Bedingungen der Arbeitszufriedenheit entsprechen, aber auch wichtige persönliche Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berücksichtigen.
Die Pilotphase wird im Frühjahr 2005 abgeschlossen. Eine wissenschaftliche Evaluation ist in Vorbereitung. Im Sommer wurde eine Erhebung zur Arbeitszu-friedenheit durchgeführt. Die Resultate werden im 2005 zur Verfügung stehen. Diese Erhebung soll 2007, nach Abschluss der Einführung der Bezugspflege, wiederholt werden.
Interdisziplinäre Notfallstation Heide Vogel, Leiterin Pflege Notfallstation 2004 wurden auf der Interdisziplinären Notfallstation mit 34433 wieder rund 1000 Patientinnen und Patienten mehr aufgenommen als im Vorjahr. Die Komplexität in der medizinischen Patientenversorgung hat erneut zugenommen.
Der fachlichen Weiterbildung wurde auch 2004 grösste Bedeutung beigemessen.
- Acht Pflegefachfrauen befanden sich in der Weiterbildung für Notfallpflege, ein Pflegefachmann in der Weiterbildung Hö Fa I.
- Fünf Rettungssanitäter, Sanitätsrekruten und DN II Lernende absolvierten ein Kurzpraktikum auf der Notfallstation.
- 17 Lernende DN II und TOA wurden im Rahmen ihrer Grundausbildung für Praktika auf der Notfallstation eingesetzt. Drei DN II Lernende schlossen erfolgreich ihr praktisches Diplomexamen ab.
- Für die Leitungen Pflege und die Gruppenleitungen der einzelnen Bereiche wurde, zusammen mit der Notfall OP Abteilung, erneut eine zweitägige Führungsschulung in Ittingen zum Thema «Kreativität und Laterales Denken in Arbeitsgruppen und Teams» durchgeführt.
Pflegequalitätssichernde Massnahmen fanden auf den folgenden Gebieten statt:
- Erarbeitung eines Ablaufschemas für Stroke Patienten
- Überarbeitung des Schmerzkonzeptes
- Erarbeitung von Hygienerichtlinien und das Einrichten eines Hygienewagens für Isolationen auf der Notfallstation
- Mitarbeit in einer Studie über Aggressionsereignisse
- Evaluation des Pflegeprozesses
Im Oktober 2004 stellte sich die Notfallstation in einem Vortragszyklus im USZ Forum unter verschiedenen thematischen Schwerpunkten der Öffentlichkeit vor.
Verschiedene Mitarbeiter arbeiteten aktiv am Aufbau des Care-Teams FAOL mit.
TARMED ist auf der Notfallstation umgesetzt und die sorgfältige Datenerfassung ist gewährleistet.
Zentralsterilisation Harry Schenk, Leiter Pflege ZSVA
Im letzten Jahr konnten einige Ziele erreicht werden. Der Pilotversuch Instrumen-tenrückverfolgbarkeit mit der neurochirurgischen OP-Abteilung konnte abge-schlossen und damit ein sicheres Qualitätsmanagement-System installiert werden.
Im weiteren konnte die Vorprojektphase «Umbau ZSVA Kernzone» in die Vernehmlassung und zur Ausführung freigegeben werden. Dem geplanten Umbaubeginn im März 2005 steht nun nichts mehr im Wege. Dem Ziel Zertifizierung sind wir damit einen grossen Schritt näher gekommen.
Im Projekt «zentrale Aufbereitung» konnten weitere Bereiche an die ZSVA angeschlossen werden.
In intensiver Zusammenarbeit mit der Spitalhygiene wurden einheitliche Abläufe der Reinigung und Desinfektion eingeführt. Durch interne Schulungen wurde die Umsetzung unterstützt.
Erneut hat eine Gruppe von MitarbeiterInnen den Kurs von H+ zur Sterilisations-assistentIn abgeschlossen. Ziel ist es, dass alle MitarbeiterInnen der ZSVA diesen Kurs besuchen.
Zwei von uns organisierte Weiterbildungen waren sehr gut besucht, was uns natürlich gefreut hat: «Schweizerischer-Steritreff» im USZ und die Weiterbildung in Tuttlingen.
Grundausbildung Pflege in der Praxis 2004 Katharina Born, Leiterin Pflege Grundausbildung
«Wir betrachten Jugendliche und Erwachsene als selbstverantwortliche, eigenaktive, lern- und entwicklungsfähige Menschen». (Aus: Intranet USZ; Grundausbildung in Gesundheits- und Krankenpflege; Lernphilosophie)
Die Lehrpersonen des Bereiches Grundausbildung Pflege lehrten Lernende, sie coachten Berufsbildnerinnen und Berufsbildner, sie unterstützten die Führungs-personen im Ausbildungsauftrag, sie entwickelten Lösungsansätze für bekannte und neue Herausforderungen und sie erweiterten ihr pädagogisches Wissen und Können. Im komplexen Tätigkeitsfeld, das geprägt ist von Instabilität, zeigten die Lehrpersonen eine grosse Bereitschaft zur Mitwirkung und Mitgestaltung und hohe Flexibilität.
Einige «high lights» sollen hier speziell erwähnt werden:
Umfrage zur Zufriedenheit der Lernenden im Praktikum Zusammen mit dem statistischen Amt konnte das von Ada Katrin Busch geleitete Projekt die Resultate der Erhebung präsentieren
(http://www.pflegedienst.usz.ch/NR/rdonlyres/A954E950-C5FC-4B49-B83D-E5CFFF0BB1B4/0/survey_praktikumszufriedenheit.pdf).
Auf den einzelnen Kliniken wurden die Resultate interpretiert und Massnahmen abgeleitet.
SAN04 Die strukturellen Massnahmen welche sich aus dem Sanierungsprogramm des Regierungsrates für den Bereich Grundausbildung ableiten sind kommuniziert und das Leistungsangebot überprüft worden.
Umzüge In der Platte 10 und im WEST U wurden für einen Teil der Lehrpersonen ein Grossraumbüro, respektive ein Bürotrakt als Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Zusammen mit Mitarbeitenden anderer Dienste wurden Lösungen gefunden, die sich positiv auf die Arbeitsbedingungen der Lehrpersonen auswirken. Was blieb, sind die zum Teil langen Wege - im speziellen ins Praxiszimmer an der Huttenstrasse.
FAGE - Fachangestellte Gesundheit Das Universitätsspital hat im August 2004 den zweiten Berufslehrgang Fachan-gestellte Gesundheit mit sechs Lehrlingen gestartet. Zwei von ihnen integrieren die Berufsmatura. Die grosse Herausforderung stellte dabei die Selektion dar, welche in diesem Jahr zwischen verschiedenen Institutionen im Kanton Zürich koordiniert wurde. Regina Soder erarbeitete in der zuständigen Arbeitsgruppe, die Beschreibung dieser Koordinationsplattform.
Der Pilotkurs steht im 2. Jahr - auch in diesem Jahr engagierte sich Elisabeth Rubli als hauptverantwortliche Berufsbildnerin mit Kolleginnen der Grundausbildung Pflege in der Praxis und Mitarbeiterinnen anderer Bereiche. In der Zusammen-arbeit wurden die für die Durchführung der Ausbildung notwendigen Arbeits-papiere erarbeitet. Interessierte und betroffene Berufsleute wurden über den neuen Beruf informiert und auftretende Fragen, wie auch neue Aufgaben, wurden stets als weiter zu erarbeitende Schritte betrachtet.
Die Lehrlinge des Pilotkurses führten Anfang 2004 einen vielbeachteten «Nachmittag der offenen Tür» für Eltern, Angehörige und Freunde durch und zeigten mit Stolz, was sie bereits alles gelernt hatten.
Bereich OP Aufgrund struktureller Veränderung in der OP-Leitung stand für Monika Knecht und Susanne Sondheimer die Weiterentwicklung der Ausbildung in der OP-Praxis im Zeichen der Erarbeitung von Werten und Arbeitspapieren OP-übergreifend. Diese Arbeit wird auch im Jahr 2005 weitergeführt.
Bereich Hebammen Im Spätsommer konnte das Ausbildungskonzept für die Ausbildung der Hebammen in der Praxis im Intranet aufgeschaltet werden. Durch das Engagement von Frau Iris Hochstrasser und Mitarbeitenden der Klinik wurde dieser Schritt möglich.
Praxiszimmer 765 Mal haben Lernende das Lehrangebot, welches von den Lehrpersonen jeweils am Montag- und Donnerstagnachmittag im Praxiszimmer an der Huttenstrasse 46 zur Verfügung stand, genutzt.
Bildungsentwicklung Die Pflegedirektion hat entschieden, für den Pilotlehrgang Höhere Fachschule Pflege sechs Studierenden aus zwei Schulen mit dem Schwerpunkt «KJFF» und «somatisch akut» Praktikumsplätze zur Verfügung zu stellen.
Rita dalla Costa nahm ihre Arbeit in der Arbeitsgruppe zur Lehrplanentwicklung der Kantone Aargau-Bern-Zürich im «Teilprojekt 8 Lernort Praxis» auf. In diesem Teilprojekt werden unter anderen die Pflegefeldkombinationen für die Lehrgänge der Höheren Fachschule Pflege benannt und Module für den Lernort Praxis erarbeitet.
Alle Lehrpersonen des Bereiches nutzten ein weiteres Jahr der noch hängigen Entscheide bezüglich Rahmenlehrplan auf der Tertiärstufe und der Strukturen in der Bildungslandschaft der Gesundheitsberufe im Kanton Zürich für inhaltliche Fortbildungen zu den Themen «Entwicklung einer lösungsorientierten Coaching-haltung» und «Pädagogische und psychologische Aspekte der mittleren und späten Adoleszenz». Die Erkenntnisse befähigen die Lehrpersonen, den neuen Anforderungen in ihrem Aufgabenfeld kompetent zu begegnen.
Zusammenfassung Kursstatistik 2004
|
Inhalt |
Anzahl Veranst. |
Kurstage |
Teiln. intern |
Teiln. extern |
Teiln. total |
| Einführung und Information |
64 |
44 |
760 |
3 |
763 |
|
Medizinisch-pfegerische Fachkompetenz |
67 |
106.75 |
948 |
289 |
1237 |
|
Pflegewissenschaft Pflegediagnose und -qualität |
16 |
23.5 |
248 |
26 |
274 |
|
Sozialkompetenz und Selbstpflege |
15 |
17.25 |
156 |
11 |
167 |
|
Kurzveranstaltungen |
33 |
7.25 |
997 |
63 |
1060 |
|
Total |
195 |
198.75 |
3109 |
392 |
3501 |
Zusammenfassung Kursstatistik 1996 - 2004
|
Jahr |
Anzahl Veranst. |
Anzahl Kurstage |
Teilnemer intern |
Teilnehmer extern |
Teilnehmer total |
|
2004 |
195* |
199 |
3109 |
392 |
3501 |
|
2003 |
203 |
258 |
2679 |
639 |
3282 |
|
2002 |
165 |
215 |
2253 |
591 |
2844 |
|
2001 |
156 |
200 |
2051 |
563 |
2614 |
|
2000 |
150 |
232 |
1748 |
577 |
2325 |
|
1999 |
142 |
232 |
1878 |
242 |
2120 |
|
1998 |
138 |
205 |
1463 |
284 |
1747 |
|
1997 |
96 |
204 |
1310 |
460 |
1770 |
|
1996 |
86 |
177 |
1091 |
302 |
1393 |
|