Patienten & Besucher

Herzlich willkommen am Universitätsspital Zürich. Wir möchten Ihren Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich gestalten. Wenn Sie Fragen haben, erreichen Sie uns unter Tel. +41 44 255 11 11 sowie unter der Rubrik Kontakt.

Aufgrund der Vorgaben der Gesundheitsdirektion Zürich bestehen zur Zeit folgende Regelungen: Patientenbesuche und -begleitung sind für Personen ohne grippeartige Symptome möglich. Bistros und Restaurants stehen Patienten und Besuchern nicht zur Verfügung.
Auf dem ganzen Areal gilt eine Maskentragepflicht.

Weitere Informationen finden Sie in der nachfolgenden Auflistung.
Hier eine Zusammenfassung zum Herunterladen: Patienteninformation Besuchsregelung (PDF)

Nutzen Sie folgende Haupteingänge

Rämistrasse 100 und NORD 1. Die übrigen Eingänge bleiben derzeit geschlossen.
An den Haupteingängen gibt es einen mündlichen Sicherheits-COVID-Check durch unser Sicherheitspersonal.

Patientenbesuche und -begleitung

Patientenbesuche sind möglich. Besucherinnen und Besucher benötigen eine Besuchsberechtigung. Diese wird von der Klinik in Absprache mit Ihnen ausgestellt. Wir benötigen dazu Namen und Kontaktdaten Ihrer Besucher. Eine Patientin / ein Patient kann maximal zwei Besuchende bestimmen, wobei Kinder mitgezählt werden.

Besuchsregelungen

  • Besuchszeiten sind täglich von 13.00 - 20.00 Uhr
  • Telefonische Anmeldung des Besuchs auf der Station
  • Vor dem Betreten der Patientenzimmer: persönliche Anmeldung im Stationszimmer
  • In Mehrbettzimmern sind gleichzeitig nur zwei Besuchende zugelassen


Pro Patientin / pro Patient ist eine Begleitperson zugelassen. Eine schriftliche Zutrittsberechtigung ist dafür nicht nötig.

Coronavirus-Verdacht

Bei Husten, Fieber oder anderen grippeartigen Symptomen kontaktieren Sie Ihre Klinik. Wir besprechen mit Ihnen, ob Sie den Termin bei uns wahrnehmen können.

Zum Coronavirus-Check des BAG: Link

Coronavirus-Test bei allen stationären Patient*innen

Bei allen stationär eintretenden Patientinnen und Patienten wird im Rahmen der Eintrittsuntersuchungen ein Nasen/Rachenabstrich gemacht. Damit möchten wir alle Patientinnen und Patienten identifizieren, die mit dem Coronavirus infiziert sind, auch wenn sie vielleicht keine Symptome haben. Diese Patientinnen und Patienten werden unter strengeren Isolationsmassnahmen behandelt, um eine Verbreitung des Coronavirus im Spital zu verhindern.

Maskentragepflicht für alle

Auf dem ganzen USZ-Areal gilt eine generelle Maskentragepflicht. Masken erhalten Sie an den Eingängen von unserem Sicherheitspersonal. Im Bett müssen Patientinnen und Patienten keine Maske tragen.

Allgemeine Vorsichtsmassnahmen

Auch Sie können persönlich dazu beitragen, die Verbreitung des Virus zu dämpfen. Wir bitten Sie daher, Ihrerseits die folgenden Vorsichtsmassnahmen einzuhalten:

  • Halten Sie Distanz – kein Händeschütteln, nahen Körperkontakt vermeiden, aber auch am Schalter einen Schritt zurücktreten.
  • Halten Sie eine strikte Händehygiene ein: gründlich Hände waschen oder desinfizieren vor dem Essen, nach Kontakt mit anderen Personen und Gegenständen im öffentlichen Raum.
  • Berühren Sie nicht Ihre Augen, Nase oder den Mund.
  • Husten und niesen Sie in ein Taschentuch oder in die Armbeuge.
Vorsichtsmassnahmen für Transplantierte

Da die aktuelle Situation für Sie als bereits transplantierte Person oder auch als Person auf der Warteliste für eine Organtransplantation sehr belastend sein kann, weisen wir Sie und Ihre Angehörigen auf das spezialisierte Angebot der Klinik für Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie hin.

Wir wissen nicht absolut sicher, ob für Sie ein deutlich erhöhtes Infektionsrisiko für das Coronavirus besteht. Da es aber noch keine ausreichenden Erfahrungen zum Krankheitsverlauf mit dem aktuellen Coronavirus gibt, sind wir lieber übervorsichtig.

  • Vermeiden Sie Menschenmengen (dazu gehören auch private Feiern oder Treffen), halten Sie immer möglichst mehr als 1.5 Meter Abstand zu allen Personen und vermeiden Sie Stosszeiten in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder am Bahnhof.
  • Sie können nach draussen gehen. Tragen Sie, falls möglich, eine Schutzmaske, wenn Sie sich an Orten mit hohem Personenaufkommen aufhalten und den nötigen Abstand nicht einhalten können.
  • Wir empfehlen das Tragen von chirurgischen Einwegmasken. Wenn Sie eine Stoffmaske bevorzugen, empfehlen wir aus Sicherheitsgründen nur Empa-geprüfte Stoffmasken, z.B hier
    Das Tragen von selbstgenähten Masken und FFP2 und FFP3 Masken wird NICHT empfohlen.
  • Vermeiden Sie enge, geschlossene Räume, falls nicht möglich lüften Sie so oft wie möglich.
  • Bei Verdacht (s.o.) oder Unsicherheit nehmen Sie bitte telefonische Rücksprache mit Ihrem ärztlichem Team (Hausarzt, Rufdienst Transplantationszentrum). Kommen Sie NICHT ohne vorherige Rücksprache direkt ins USZ.
  • Angehörige sollten die gleichen Vorsichtsmassnahmen beachten, zu Ihrem und dem eigenen Schutz.
  • Setzen Sie Medikamente und insbesondere Immunsuppressiva nicht ab und verändern Sie die Dosis nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem ärztlichen Team.
  • Ein Medikamentenvorrat (auch für die Immunsuppressiva) für 30 Tage reicht, legen Sie keine Vorräte an damit für alle genügend Medikamente vorhanden sind.
  • Zögern Sie nicht, Ihr ärztliches Team zu kontaktieren, wenn Sie eine Bescheinigung benötigen, die bestätigt, dass Sie zu einer Risikogruppe gehören.
  • Ärztliche Atteste für Krankschreibungen können nur beim Vorliegen entsprechender Beschwerden ausgestellt werden.
  • Informieren Sie Ihren Arbeitgeber über Ihre gesundheitliche Situation. Versuchen Sie gemeinsam Lösungen zu finden. Falls möglich arbeiten Sie von zu Hause. Der Arbeitgeber muss in jedem Fall für einen ausreichenden Gesundheitsschutz sorgen, indem die Hygiene- und Verhaltensregeln des BAG eingehalten werden.
  • Wir empfehlen Ihnen die Nutzung der Swiss-COVID-App vom BAG.

Merkblatt (Stand 29.10.2020) (PDF)
COVID19 Spitalhygiene (PDF)

Manchmal hat ein Spitalaufenthalt, eine Krankheit oder ein Unfall Auswirkungen auf die ganze Familie und deren Alltag. Deshalb möchten wir nicht nur unsere Patientinnen und Patienten, sondern auch ihre nahestehenden Personen – Angehörige und Familien – umfassend betreuen. Aus diesem Grund bieten wir Unterstützungsangebote spezifisch für Angehörige an (z. B. Care Team, Angehörigentelefonat und -broschüre der Intensivstation).

Patienten & Besucher

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