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Architektur

Auf Nachhaltigkeit wird mit den Neubauten von Christ & Gantenbein grossen Wert gelegt. Sie wurden so konzipiert, dass sie auch in Zukunft und unter veränderten Bedingungen flexibel genutzt werden können und sich somit den Veränderungen der modernen Medizin anpassen können.


Markante Fassaden voller Energie

Die Neubauten sind mit unterschiedlichen Fassaden ausgestattet. Während die Fassade und das Dach von MITTE1 begrünt wird, ist die Fassade von MITTE2 mit Photovoltaik-Elementen bestückt.

Die Begrünung leistet einen Beitrag zur Regulierung des Stadtklimas, denn sie wirkt der durch versiegelte Böden und baulichen Dichte zunehmenden Wärme entgegen. Zusätzlich trägt die Bepflanzung auch zum Wohlbefinden der Patientinnen und Mitarbeitenden bei, denn sie ist auch von innen her sichtbar. Die Photovoltaik-Elemente wandeln das Sonnenlicht in Energie um und leisten einen Beitrag zur nachhaltigen und CO2 armen Energieversorgung des Spitals. Ausserdem verweisen sie auf die Hightech-Umgebung der modernen Medizin, sind doch im Innern des Gebäudes MITTE2 beispielsweise Operationssäle und Forschungslabors angesiedelt, wo Wissenschaft und Präzision im Fokus stehen.

Das neue USZ wird ein lebendiger Teil des Quartiers. In den Erdgeschossen bietet es gastronomische Angebote oder beispielsweise eine Apotheke.

Nachhaltigkeit in allen Dimensionen

Die Neubauten sollen zur ökologischen, ökonomischen, sozialen und technischen Nachhaltigkeit des USZ beitragen. So sind beispielsweise 380 Veloparkplätze und verschiedene E-Ladestationen, auch für E-Bikes, oder der Einsatz von rezyklierbaren Materialien wie etwa Holz oder Stahl geplant.

Die neuen Gebäude MITTE1 und MITTE2 werden bei der Schweizerischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) zertifiziert. Angestrebt wird der Gold-Standard.

Deshalb werden die Neubauten bei der SGNI zertifiziert

Flexible, zukunftsgerichtete Architektur

Salome Hug, Bauingenieurin der Schnetzer Puskas Ingenieure, erklärt, wie die Neubauten MITTE1 und MITTE2 von Christ & Gantenbein flexibel nutzbar bleiben.

Bauingenieurin Salome Hug über die flexible Architektur der Neubauten