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Medizinische Nutzung

In den Neubauten MITTE1 und MITTE2 wird das USZ einen Grossteil seiner universitären Spitzenmedizin unter dem Schwerpunkt Herz-Kreislauf unterbringen. Ebenfalls werden mehrere Normalpflegestationen, die stationäre Dialyse, die Radiologie und ein Teil der Laborforschung Platz finden.


Notfälle: Räumliche Nähe ist enorm wichtig

Beispielsweise bei einem Schlaganfall oder Herzinfarkt kommt es auf jede Minute an. Jeder eingesparte Meter Weg ist wichtig – ein Fakt, der bei der Planung der neuen Gebäude berücksichtigt wurde. Das neue Notfallzentrum wird deshalb in unmittelbarer Nähe des Interventionszentrums liegen, so dass die Zeit von der Notfallaufnahme bis zum lebensrettenden Eingriff minimiert werden kann.

Mehr als 300 Betten

Insgesamt entstehen Bettenstationen der Normalpflege mit mehr als 200 Betten. Sie sind auf den obersten Stockwerken des Gebäudes MITTE1 geplant. Jedes dieser Betten befindet sich in einem Einzelzimmer mit grossen Fenstern und eigener Nasszelle. Die Bettenstationen der Intensivmedizin sind ebenfalls als Einzelzimmer konzipiert. Auf acht Stationen mit je einem Dutzend Betten können maximal 94 Intensiv-Patientinnen und -Patienten betreut werden. Dafür ist pro Station ein eigenständig funktionierendes Team vorgesehen.

Neuste Geräte für die Spitzenmedizin von morgen

In die Radiologie kommen stationäre Patientinnen und Patienten für die radiologische Diagnostik, beispielsweise mittels Computertomografie oder Röntgen. Dazu werden Geräte der jüngsten Generation zur Verfügung stehen. Patienten mit akutem oder chronischem Nierenversagen benötigen eine regelmässige «Blutreinigung». Stationäre Patientinnen halten sich dafür mehrmals pro Woche für mehrere Stunden in der neuen Dialysestation auf.