FORUM – Unser Wissen für Sie

Unter dem Motto «Fachleute für Laien» führt das UniversitätsSpital Zürich öffentliche Vorträge durch. Fachpersonen vermitteln aktuelles Wissen zu Medizin, Gesundheit und Prävention und beantworten Fragen aus dem Publikum.

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Das FORUM findet 2017 insgesamt acht Mal statt, jeweils an einem Mittwoch von 18.30 bis 20.00 Uhr im Hörsaal PATH.

Jahresprogramm FORUM 2017 (PDF)


Aktuelle Veranstaltungen


Vergangene Veranstaltungen

2016

Mittwoch, 2. November 2016, 18.30 bis 20.00 Uhr
Sportler – wenn gesunde Ernährung und Bewegung zur Sucht werden
Gesunde Ernährung und Bewegung tragen wesentlich zu unserem körperlichen und psychischen Wohlbefinden und unserer Gesundheit bei. Es ist aber nicht immer leicht, ein sinnvolles Mass im Umgang damit zu finden. Gestörte Ess- und Bewegungsverhalten gehören zu den häufigsten psychischen Problemen im Sport und sind keinesfalls nur im Leistungssport, sondern auch im Breitensport von grosser Bedeutung.

Im FORUM informieren Fachpersonen über gestörte Ess- und Bewegungsverhalten von Sportlern sowie körperliche und psychische Folgen, die daraus resultieren können. Im Anschluss daran beantworten die Experten Fragen aus dem Publikum.
Programm (PDF)

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 18.30 bis 20.00 Uhr

Schlaganfall und seine Folgen
Ein Schlaganfall ist die häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter. Nach Herzinfarkt und Krebserkrankung ist er zudem für die meisten Todesfälle in der Schweiz verantwortlich. Dank der richtigen Behandlung kann allerdings auch nach einem Schlaganfall eine gute Lebensqualität erreicht werden.
Im FORUM illustrieren Fachleute wirksame Behandlungen und zeigen auf, was Sie selbst zur Prävention und Erholung nach einem Schlaganfall beitragen können.
Programm (PDF)

 

Mittwoch, 5. Oktober 2016, 18.30 bis 20.00 Uhr
Schnarchen – was kann man dagegen tun?
Schnarchen und Schlafapnoe – nicht nur Männer sind betroffen. Unabhängig vom Geschlecht gibt es zahlreiche Gründe, die im Schlaf zu hörbarem Schnarchen führen. Von gesundheitlicher und sozialer Relevanz ist vor allemdas Aussetzen der Atmung (Apnoe) durch eine Einengung der Atemwege. In Folge Sauerstoffmangels resultiert daraus häu g eine Leistungsminderung bei ausgeprägter Tagesmüdigkeit bis hin zu Herz-Kreislauferkrankungen.
Welche Möglichkeiten stehen Ihnen heute zur Verfügung, um solche Atemaussetzer zu reduzieren und eine bestehende Schnarch- und Apnoesymptomatik zu verbessern?
Im Rahmen der Vortragsreihe FORUM beleuchten Fachpersonen aus verschiedenen Kliniken nicht-operative und operative Möglichkeiten, die Einengung der Atemwege zu beheben.
Programm (PDF)

Mittwoch, 21. September 2016, 18.30 bis 20.00 Uhr
Gesund älter werden

Das Alter in Jahren sagt oft wenig über den aktuellen oder zukünftigen Gesundheitszustand aus. Entscheidender hierfür sind Lebensweise, Vitalität, aufgebaute Reserven und die Kultivierung persönlicher Ressourcen.
Wie können wir zum Gelingen eines gesunden Alterungsprozesses beitragen? Was sagen die Ergebnisse der modernen Altersforschung? Was ist nachweislich hilfreich, was weniger wichtig?
In der Veranstaltung «Gesund älter werden» möchten wir einige wichtige Bereiche des Älterwerdens für Sie beleuchten.
Programm (PDF)

Mittwoch, 25. Mai 2016, 18.30 bis 20.00 Uhr
Chronische Krankheiten
Wie trotz der Krankheit ein «normales» Leben führen? Was tun, damit der Zustand stabil bleibt? Was, wenn es schlechter geht? Solche Fragen stellen sich chronisch erkrankte Menschen und ihre Angehörigen.
Im Akutspital werden Betroffene darauf vorbereitet, die Therapie in ihren Alltag zu integrieren und Symptome selbständig einzuschätzen und zu bewältigen. Aufmerksamkeit erhalten dabei auch die emotionalen Belastungen. Dabei ist es besonders wichtig, auf das persönliche Krankheitserleben und auf die damit verbundenen Vorstellungen und Erwartungen der Betroffenen einzugehen.
Im FORUM berichten Patienten, Angehörige und Pflegende über ihre Erfahrungen mit chronischen Krankheiten.
Programm (PDF)

Mittwoch, 11. Mai 2016, 18.30 bis 20.00 Uhr
Sodbrennen und Reflux erkennen und behandeln
Sodbrennen, saures Aufstossen und ein brennendes Gefühl im Hals – das sind neben Völlegefühl und Magendrücken die häufigsten Symptome der gastroösophagealen Refluxkrankheit.
Was tun, wenn nach zu saurem, fettem oder süssem Essen die Speiseröhre brennt? Mit unserer Frühlingsveranstaltung im Rahmen der öffentlichen Vorträge FORUM möchten wir Ihnen einen kompakten und umfassenden Überblick zur Diagnostik und Therapie der «Volkskrankheit Sodbrennen» bieten.
Programm (PDF)

Mittwoch, 27. April 2016, 18.30 bis 20.00 Uhr
Magersucht und Bulimie – Hintergründe und Umgang mit Betroffenen
In einer Welt, in der gesund zu essen als sehr wichtig angesehen wird, kann eine übertriebene Form von Kontrolle über die eigene Ernährung zu Magersucht oder Bulimie führen. Die Übergänge zwischen gesund und krank sind fliessend. Umso schwieriger ist es, ein krankhaftes Essverhalten zu erkennen. Betroffen von Essstörungen sind oft junge Menschen, die sich typischerweise nicht krank fühlen.Im FORUM werden Krankheitsbilder, Hintergründe und Folgen von Essstörungen erläutert sowie Anregungen gegeben, wie man Betroffene am besten darauf ansprechen soll. Ziel ist es, Betroffenen eine geeignete Unterstützung zu geben.
Programm (PDF)

2015

Mittwoch, 6. Mai 2015, 18.30 bis 20.00 Uhr
Prostatakrebs: Den Tumor sichtbar machen und gezielt behandeln

In der Schweiz ist Prostatakrebs die häufigste Krebsart beim Mann und die zweithäufigste Todesursache. Heute existieren Möglichkeiten, den Prostatakrebs sichtbar zu machen und dadurch gezielt und schonend zu therapieren. Medizinische Fachpersonen stellen moderne Methoden zum Nachweis und zur Behandlung der Erkrankung vor und diskutieren Möglichkeiten, Indikationen und Risiken.
Programm (PDF)

Mittwoch, 20. Mai 2015, 18.30 bis 20.00 Uhr
Altershirndruck – erkennen und behandeln

Der Altershirndruck gehört zu den Demenzerkrankungen. Zu den Symptomen zählen Gangstörungen, Gedächtnisstörungen und Inkontinenz. Während die Ursache der Erkrankung bis heute weitgehend unbekannt ist, kann durch eine gezielte Behandlung bei den meisten Patienten die Lebensqualität deutlich verbessert werden. Wichtig sind das frühzeitige Erkennen der Krankheit und die korrekte Diagnose der Symptome. In der Schweiz sind wahrscheinlich mehr als 20‘000 Menschen betroffen – nur jeder zehnte wird erkannt und korrekt behandelt.
Programm (PDF)

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 18.30 bis 20.00 Uhr
Was macht eigentlich ein Pathologe?

Die genaue Tätigkeit von Pathologen ist nur Wenigen bekannt. Viele assoziieren das Berufsbild mit der Autopsie. Pathologen haben jedoch überwiegend die Aufgabe, exakte Krankheitsdiagnosen an mikroskopischen Veränderungen von Zellen und Geweben zu erstellen. In den letzten Jahren hat sich das Berufsbild stark verändert, da zunehmend auch die DNA-Diagnostik für viele Krankheitsdiagnosen erforderlich ist. Neue Technologien ermöglichen eine immer präzisere Diagnostik für die Personalisierte Medizin.
Programm (PDF)

Mittwoch, 21. Oktober 2015, 18.30 bis 20.00 Uhr
Brustzentrum am USZ: Aktuelles zum Thema Brustkrebs

Brustkrebs ist die häufigste bösartige Erkrankung der Frau. Im Laufe eines Lebens besteht ein Risiko von rund 10 Prozent daran zu erkranken. In der Schweiz trifft es jährlich 5500 Frauen. Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko deutlich an. Dennoch sind in 20 Prozent aller Fälle aber auch jüngere Frauen betroffen.
Eine steigende Anzahl präventiver Massnahmen, regelmässige Vorsorgeuntersuchungen und neue medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten konnten zu einer deutlichen Verbesserung der Prognose bei Brustkrebs führen. Fachpersonen informieren über den aktuellen Stand. Im Anschluss daran beantworten die Experten Fragen aus dem Publikum.
Progra​mm (PDF)


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