Die Klinik für Radio-Onkologie setzt einen wichtigen Meilenstein: Mit der Anschaffung eines hochmodernen Hyperthermie-Geräts erweitert sie ihr Behandlungsspektrum. Die Technologie ermöglicht, Tumorgewebe gezielt zu erwärmen und so die Wirksamkeit der Strahlentherapie zu erhöhen.
Die Klinik für Radio-Onkologie des Universitätsspitals Zürich (USZ) freut sich, die Anschaffung eines hochmodernen Hyperthermie-Geräts bekannt zu geben. Diese innovative Technologie ermöglicht die gezielte Erwärmung von Tumorgewebe und erhöht damit die Wirksamkeit der Strahlentherapie. Mit dem neuen Gerät erweitert die Abteilung ihr therapeutisches Angebot und kann Krebspatientinnen und -patienten eine noch effektivere Behandlung bieten.
Hyperthermie steigert die Strahlenempfindlichkeit von Krebszellen, was deren Zerstörung begünstigt, während umliegendes gesundes Gewebe bestmöglich geschont wird. Die Integration dieser Technologie in der Radio-Onkologie markiert einen wichtigen Schritt im medizinischen Innovationsprozess und positioniert das USZ an der Spitze moderner onkologischer Verfahren. Sie ergänzt bestehende Standardtherapien und eröffnet zusätzliche Möglichkeiten, klinische Behandlungsergebnisse zu verbessern.
Wir sind überzeugt, dass der Einsatz dieses neuen Geräts den Behandlungsverlauf unserer Patientinnen und Patienten positiv beeinflussen wird. Das interdisziplinäre Team der Radio-Onkologie ist bereit, das Potenzial voll auszuschöpfen, um Therapien weiter zu optimieren und die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern. Dieser technologische Fortschritt unterstreicht unser kontinuierliches Engagement, medizinische Grenzen zu erweitern und bestmögliche Heilungschancen zu bieten.
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