Studien suchen Teilnehmende

Frühe übungsbasierte Rehabilitation im Vergleich zur üblichen Behandlung ohne Rehabilitation bei Patienten mit einer Lungenembolie und einem erhöhten Risiko für eine Lebensqualitätseinschränkung.

Eine Lungenembolie (LE) behandelt man mit Blutverdünner (Antikoagulation). Allerdings klagen bis zu 50% der Patienten trotz Antikoagulationstherapie auch drei Monate nach der Diagnose über eine eingeschränkte Lebensqualität und körperliche Leistungsfähigkeit. In dieser Studie untersuchen wir, ob Patienten mit einer LE von einer frühen übungsorientierten Rehabilitation profitieren.

Ziel der Studie

Untersuchung, ob Patienten mit einer LE von einer frühen Rehabilitation profitieren, sich dadurch die Lebensqualität verbessert und die Patienten körperlich leistungsfähiger sind.

Wer kann teilnehmen?

Patienten mit einer akuten symptomatischen Lungenembolie (LE) und einem erhöhten Risiko für ein Post-LE-Syndrom

Ablauf

Die Teilnahme an der Studie dauert sechs Monate. Für Studienbefragung und Untersuchungen werden die Teilnehmer nach 3 und nach 6 Monaten eingeladen. Die Studienteilnhmer werden zufällig einer von zwei Gruppen zugeteilt: In der Versuchsgruppe führen die Teilnehmer zweimal wöchentlich während ca. 12 Wochen eine ambulante Rehabilitation durch. Die Kontrollgruppe erhält die bisherige Standardtherapie (Antikoagulation).

Entschädigung

Sie erhalten eine pauschale Spesenentschädigung von 15 CHF für die Studientermine. Patienten in der Kontrollgruppe erhalten 30 CHF und Patienten in der Versuchsgruppe erhalten 270 CHF.

Original Studienname

Early exercise-based rehabilitation in high-risk patients hospitalized for acute pulmonary embolism: a pragmatic multicenter randomized partially blinded superiority trial (RehabPE)

BASEC-Nummer

2025-01502

Finanzielle Unterstützung durch

Inselspital Bern, Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin

Sind Sie interessiert?

Désirée Ackermann, Study Nurse

Tel. +41432534103

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