Einige der Erkrankungen sind harmlos und andere können weitreichende gesundheitliche Folgen haben. Unbehandelte Infektionen führen zu Sterilitätsproblemen, erhöhtem Risiko für EUG, chronischen Schmerzen oder einem HPV-assozierten Karzinom. Auch die Abgrenzung zu nicht-infektiösen Entzündungen ist wichtig, kommt es ansonsten zu unnötigen Antibiotika- und Antimykotikagaben.
Als Gynäkologinnen und Gynäkologen tragen wir eine besondere Verantwortung in der sicheren Diagnostik und Therapie.
Wir freuen uns mit Ihnen auf den Austausch und grüssen Sie herzlich,
Cornelia Betschart, Prof. Dr. med.
Isabell Witzel, Prof. Dr. med.