Rund ein Viertel aller Notfallpatienten am USZ hatten das Züri Fäscht besucht

396 Personen sind am Züri-Fäscht-Wochenende im Institut für Notfallmedizin am USZ medizinisch versorgt worden. Rund ein Viertel davon waren Festbesucherinnen und -besucher, die verarztet werden mussten.
Die häufigsten Diagnosen lauteten auf Schnittverletzung, Riss-Quetsch-Wunde, Prellung und Intoxikation durch Alkohol. In der Samstagnacht waren es deutlich mehr Patienten, die zu viel Alkohol konsumiert oder Drogen genommen hatten. Der erste Festbesucher wurde bereits am Freitag, 1. Juli, um 18:38 Uhr eingeliefert, bis am Montagmorgen früh wurden insgesamt 100 Personen behandelt.

Das Institut für Notfallmedizin am USZ war auf ein erhöhtes Aufkommen von Patientinnen und Patienten während des dreitägigen Züri Fäschts vorbereitet. Rund um die Uhr und in personell verstärkten Schichten waren insgesamt 20 Assistenzärztinnen und Assistenzärzte, 9 Kaderärztinnen und Kaderärzte, 51 Notfall-Pflegende, 5 MPA (Medizinische Praxisassistentinnen) und 7 FaGe (Fachfrau/Fachmann Gesundheit) im Einsatz. Das Team wurde unterstützt durch Kaderärzte der Unfallchirurgie, der Plastischen Chirurgie sowie der Augenklinik.
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