Entlastung für das Spitalpersonal – der Mensch im Mittelpunkt

Das neue Klinikinformationssystem soll den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden in der Medizin, Pflege und allen weiteren Berufsgruppen vereinfachen. Das ist angesichts des Fachkräftemangels bedeutsam. Das neue KIS entlastet die Mitarbeitenden administrativ, sie können sich besser um die Patientinnen und Patienten kümmern.

Administrative Routine übernimmt vielfach das KIS. Patienteninformationen müssen zum Beispiel nicht mehr aufwändig als PDF gescannt, kopiert und weitergleitet oder gar mehrmals eingetippt werden. Stattdessen stehen die Informationen nach dem «Need-to-know-Prinzip» exakt dort zur Verfügung, wo sie benötigt werden. Die Fachpersonen können sich dadurch stärker auf ihre medizinischen, pflegerischen, technisch-analytischen oder therapeutischen Kernaufgaben konzentrieren, für die sie ausgebildet sind.

Die Mitarbeitenden können somit ihre Fachkompetenzen und ihre Erfahrung noch besser einbringen. «Die USZ-Teams leisten täglich Ausserordentliches für das Wohl der Patientinnen und Patienten», erklärt Monika Jänicke. «Mit dem neuen KIS werden wir am USZ ein effizientes Hilfsmittel erhalten, das uns spürbar besser in unserer täglichen Arbeit unterstützt. Ich freue mich, dass Mitarbeitende künftig wieder mehr das tun können, wofür sie sich in der Ausbildung und im Beruf entschieden haben.»