Patienten-Selbsthilfe und Patienten-Beratung

Selbsthilfegruppen und Patientenorganisationen unterstützen Betroffene und Angehörige auf vielfältige Weise: Sie bieten emotionale Begleitung, praktische Hilfe im Alltag und wertvolle Informationen rund um die Erkrankung.

Die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe kann helfen, besser mit einer Erkrankung umzugehen. Der Austausch mit anderen Betroffenen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, ermöglicht es, Informationen, Erfahrungen aber auch Sorgen und Ängste zu teilen und gemeinsam Wege der Bewältigung zu finden. Festzustellen, dass man mit seinen Fragen und Gefühlen nicht alleine ist, kann entlastend wirken.

Patientenorganisationen engagieren sich in der Interessenvertretung, der politischen Lobbyarbeit und der Gesundheitsbildung. Sie setzen sich für eine verbesserte Gesundheitsversorgung, eine stärkere Förderung der Forschung sowie für politische Veränderungen ein, die den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten zugutekommen. Häufig stellen sie umfassendes Informationsmaterial zu Krankheiten, Behandlungsmöglichkeiten und Bewältigungsstrategien zur Verfügung. Zudem helfen sie dabei, sich im oft komplexen Gesundheitssystem zurechtzufinden, etwa durch Hinweise zu spezialisierten Einrichtungen, Fachärztinnen und -ärzten oder unterstützenden Diensten.

Die Dermatologische Klinik USZ arbeitet seit vielen Jahren eng mit Selbsthilfegruppen und Patientenorganisationen zusammen. Als erste Klinik des Universitätsspitals Zürich (USZ) und als erste Klinik in ihrem Fachbereich wurde sie im Mai 2022 als selbsthilfefreundliche Klinik ausgezeichnet.

 

Mehr zur Bedeutung der Selbsthilfe in der Dermatologie

Die Dermatologische Klinik steht im Austausch mit folgenden Patientenorganisationen, Selbsthilfegruppen und Fachorganisationen:

Information und Beratung zu Selbsthilfegruppen sowie Verzeichnisse von weiteren Selbsthilfeangeboten finden Sie bei Selbsthilfe Zürich.