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Immuntherapie bei Katzenallergie durch einspritzen des Allergens in den Lymphknoten: Sicherheit und Effekte auf das Immunsystem

Leiden Sie unter einer Allergie gegen Katzenhaare? In einer klinischen Studie am Universitätsspital Zürich (USZ) untersuchen wir eine andere Verabreichungsart der herkömmlichen Immuntherapie, die sogenannte ILIT.
Bei der ILIT handelt es sich um eine Behandlungsmethode, bei der das Allergen nicht wie bei der herkömmlichen Immuntherapie unter die Haut, sondern unter Ultraschallkontrolle direkt in den Lymphknoten gespritzt wird. Dabei wird ein Allergen verwendet, welches bereits für die herkömmliche Immuntherapie zugelassen ist. Die ILIT wurde bereits bei anderen Allergieformen wie Heuschnupfen getestet und könnte eine neue Therapieoption für Patientinnen und Patienten mit Katzenhaarallergie sein.

Ziel der Studie

Das Ziel ist es die Verträglichkeit der Behandlung sowie die Wirkung auf das Immunsystem zu testen, um zu prüfen, ob die Methode sich für eine zukünftige Anwendung im klinischen Alltag eignet.

Wer kann teilnehmen?

– Erwachsene ab 18 Jahren.
– Ärztlich bestätigte Katzenhaarallergie.
– Bereitschaft zur Studienteilnahme.

Ablauf

– 4 Injektionen im Abstand von vier Wochen.
– 3 weitere Visiten mit Tests und Interviews.
– Studiendauer von insgesamt 7 – 8 Monate.
– Alle Termine an der Allergiestation des USZ am Flughafen (Circle).

Entschädigung

Es ist keine Entschädigung vorgesehen.

Original Studienname

Safety and immunogenicity of cat-allergen intralymphatic immunotherapy: an open label pilot and phase II study in patients with cat allergy with and without asthma

BASEC-Nummer

2025-00245

Sponsoren

USZ

Sind Sie interessiert?

Fiona Schmid

Tel. 043 253 2374

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