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Niedrig dosiertes Colchicin bei Patienten mit Durchblutungsstörungen in den Beinen zur Verringerung des Risikos kardiovaskulärer Ereignissen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Amputation

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) kann mit Medikamenten, konservativen Massnahmen oder Eingriffen behandelt werden, um ein Fortschreiten zu verhindern. In dieser Studie wird geprüft, wie wirksam das Medikament Colchicin ist, um Herz-Kreislauf-Probleme zu verhindern, und wie gut es vertragen wird.

Ziel der Studie

Untersuchung, ob Colchicin bei Patienten mit PAVK dabei hilft, Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle, schwere Durchblutungsstörungen in den Beinen zu verhindern und ob diese Behandlung sicher und gut verträglich ist.

Wer kann teilnehmen?

Patienten mit PAVK

Ablauf

Die Teilnahme an der Studie dauert ca. 1-5 Jahre,
Dabei wird täglich das Studienmedikament Colchicin eingenommen. Im ersten Jahr werden drei Untersuchungen gemacht. Danach finden alle 6 Monate Untersuchungen statt, bis die Studie abgeschlossen wird. Die Teilnehmer werden zufällig einer von zwei Gruppen zugeteilt: Die Versuchsgruppe erhält das Studienmedikament, während die Kontrollgruppe eine Placebo-Tablette erhält. Weder die Teilnehmer noch die Studienverantwortlichen wissen, zu welcher Gruppe die Teilnehmer gehören.

Entschädigung

keine

Original Studienname

Niedrig dosiertes Colchicin bei Patienten mit peripherer arterieller
Verschlusskrankheit zur Prävention kardiovaskulärer Ereignisse: Eine randomisierte Studie

BASEC-Nummer

2024-01293

Finanzielle Unterstützung durch

Hamilton Health Sciences and Population Health Research Institute,
Canada

Sind Sie interessiert?

Michelle Sonderer, Studienkoordinatorin

Tel. +41432530965

Verantwortlicher Fachbereich