Das Zürcher Universitätsspital ist bezüglich seines strategischen Ziels, Betrieb und Investitionen durch eigene Erträge zu finanzieren, auf dem richtigen Weg: Im ersten Halbjahr 2025 verzeichnet es ein positives Ergebnis von CHF 17 Mio.
In den ersten sechs Monaten erzielte das USZ ein positives Ergebnis von CHF 17 Mio. gegenüber einem Verlust von CHF 19 Mio. in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Der Umsatz belief sich auf CHF 867 Mio.* Im ersten Halbjahr behandelte das USZ 20‘767 stationäre Patientinnen und Patienten, was gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 1.5% entspricht. Der Schweregrad mit einem durchschnittlichen Case-Mix-Index von 1.717 hat sich gegenüber dem Vorjahr nochmals erhöht und unterstreicht die zentrale Stellung als Versorger von schwer erkrankten Patienten. Bei den ambulanten Besuchen verzeichnete das USZ ebenfalls eine Zunahme um 4.7% gegenüber dem ersten Halbjahr 2024.
Monika Jänicke, CEO des USZ, kommentiert: «Im Zwischenergebnis für das erste Halbjahr 2025 zeigen sich die positiven Auswirkungen der im Jahr 2024 konsequent umgesetzten Prioritätensetzung, der strikten Kostendisziplin sowie des eingeleiteten Kulturwandels.»
Das erzielte Zwischenergebnis liegt deutlich über den Erwartungen. André Zemp, Präsident des Spitalrates des USZ, sagt: «Wir sind mit der konsequenten Umsetzung unserer Strategie auf dem richtigen Weg. Als führendes medizinisches Zentrum der Schweiz und international anerkanntem Leuchtturm der universitären Medizin können wir uns auch in Zukunft nur dann behaupten, wenn wir auch unsere finanzielle Robustheit weiter steigern können. Dies tun wir mit Disziplin und der Fortführung der dafür eingeleiteten Massnahmen auch in Zukunft.»
* Alle Angaben gemäss nicht revidiertem Halbjahresabschluss für das Segment USZ ohne assoziierte Gesellschaft. Das USZ publiziert keinen revidierten Halbjahresabschlüsse.