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Forschungsgebiet der Höhenphysiologie bei Lungenerkrankungen

Millionen von Mensreisen vom Unterland in die Höhe oder sind bei Flugreisen einem verminderten Barometerdruck und somit einem Sauerstoffmangel (Hypoxie) ausgesetzt. Die gesundheitlichen Auswirkungen des Sauerstoffmangels in der Höhe sind bei Personen mit vorbestehenden Lungenerkrankungen nur ungenügend bekannt.

Aus diesem Grund führen wir systematische Untersuchungen über die Effekte eines Höhenaufenthaltes bei Personen mit verschiedenen Lungenkrankheiten durch. Seit mehreren Jahren untersuchen wir die Auswirkungen eines Höhenaufenthalts auf das Wohlbefinden und die Gesundheit von Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen, insbesondere der chronisch obstruktiven Lungenkrankheit (COPD), der pulmonalen Hypertonie aber auch Asthma.  Wir untersuchen hier, ob Faktoren, welche im Tiefland gemessen werden auf Höhen-assoziierte Gesundheitsschäden hindeuten, ob diese mittels medikamentöser Prophylaxe verhindert werden können und ob die Wirksamkeit der Sauerstofftherapie in der Höhe. Da es bei Frauen wenig Daten gibt, untersuchen wir, ob das Geschlecht die Höhentoleranz beeinflusst.

Aktuelle Projekte

Aktuell sind keine Studien zur Anmeldung verfügbar.

Folgende Projekte sind in Auswertung:

  • Auswirkungen des Höhenaufenthaltes und der Hypoxie bei Patienten mit pulmonaler Hypertonie (Lungenhochdrucks)Präventiver Effekt von Acetazolamide bei Patienten mit COPD, welche kurzzeitig in die Höhe reisen
  • Auswirkungen des Höhenaufenthalts bei Frauen und Einfluss des Menstruationszyklus

Team

Silvia Ulrich, Prof. Dr. med.

Klinikdirektorin, Klinik für Pneumologie

Tel. +41 44 255 22 20

Kontaktadresse

Klinik für Pneumologie
Prof. Dr. med. Silvia Ulrich
Universitätsspital Zürich
Rämistrasse 100

Tel. +41 44 255 38 28