Forschung des Zentrums Klinische Pflegewissenschaft

Aktuelle Projekte

Projektleitung

PD Dr. med. Martina Kleber, Institut für Allgemeine Innere Medizin, Klinik Hirslanden
Prof. Dr. sc. nat. Viktor von Wyl, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich
Prof. Dr. phil. Rahel Naef, Zentrum für Klinische Pflegewissenschaft, Universitätsspital Zürich, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich

Forschungsteam

Dr. Marcus Cheetham, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Universitätsspital Zürich
Dr. Jutta Ernst, Zentrum für Klinische Pflegewissenschaft, Universitätsspital Zürich
Dr. Christina Haag, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich
Dr. Barbara Holzer, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Universitätsspital Zürich
Dr. Jan Alphard Kleeberger, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Universitätsspital Zürich
Dr. Tashi Shpend, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Universitätsspital Zürich
Jason Hafner, Doktorand Prof. Dr. Simon Peng-Keller, Theologische Fakultät, Universität Zürich

Beteiligte Partner

Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Universitätsspital Zürich

Kurzbeschrieb

Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, anhand von Daten aus Aktivitätssensoren (Fitbit, Oura Ring) Muster in den Aktivitäten und im Schlaf zu erkennen, die für einen prädiktiven Algorithmus verwendet werden können, um eine möglichst frühzeitige Delirdiagnose zu ermöglichen.

Finanzierung

Eigenmittel

Publikationen

Projektleitung

Prof. Dr. Rahel Naef, Zentrum für Klinische Pflegewissenschaft, Universitätsspital Zürich, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich
Dr. Qendresa Thaqi, Zentrum für Klinische Pflegewissenschaft, Universitätsspital Zürich, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich

Forschungsteam

Prof. Dr. med. Anja Lorch, Klinik für Medizinische Onkologie und Hämatologie, Universitätsspital Zürich
Prof. Dr. Simon Peng-Keller, Theologische Fakultät, Universität Zürich
Prof. Dr. med. David Blum, Kompetenzzentrum Palliativ Care, Universitätsspital Zürich, Zentrum für Palliative Care, Stadtspital Waid und Triemli
Eva Thürlimann, MScN, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich
Dr. Marco Riguzzi, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich

Beteiligte Partner

Universitätsspital Zürich, Stadtspital Zürich, Gesundheitsversorgung Zürcher

Kurzbeschrieb

Die multizentrische Studie untersucht mittels einer Umfrage die aktuelle Umsetzung einer proaktiven familienbezogenen Betreuung von Angehörigen krebskranker Menschen am Lebensende und in der Trauerphase in verschiedenen Behandlungsorten (Spital, zu Hause). Durch die gewonnenen Erkenntnisse über Barrieren und Verbesserungsmöglichkeiten aus Sicht der Fachpersonen und hinterbliebenen Angehörigen, kann eine Optimierung in Versorgungsprozessen von Familien am Lebensende und in der Trauerphase ermöglicht werden.

Finanzierung

Eigenmittel

Publikationen

Projektleitung:
Prof. Dr. Rahel Naef
Zentrum für Klinische Pflegewissenschaft, Universitätsspital Zürich
Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich

Forschungsteam:
Dr. Qendresa Thaqi
Zentrum für Klinische Pflegewissenschaft, Universitätsspital Zürich
Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich

Dr. med. Mirjam Buschor-Bichsel
Zentrum für Palliative Care, Kantonsspital St. Gallen

Prof. Dr. med. David Blum
Kompetenzzentrum Palliativ Care, Universitätsspital Zürich
Zentrum für Palliative Care, Stadtspital Waid und Triemli

Noëmi Lehmann
Zentrum für Palliative Care, Stadtspital Waid

Beteiligte Partner:
Stadtspital Zürich
Kantonsspital St. Gallen

Kurzbeschrieb
Das Implementierungsforschungsprojekt untersucht die forschungsbasierte Unterstützung von Familie am Lebensende und ihre Nachsorge nach Verlust in zwei spezialisierten, spitalbasierten Palliative Care Zentren. Mittels einer Kontextanalyse wird ein evidenzbasiertes Programm («BEST for Family») zur Beteiligung, Unterstützung und Nachsorge von betroffenen Familien auf die lokalen Begebenheiten adaptiert. Mittels einer Mixed-Methoden-Studie, welche aus einer Befragung von Fachpersonen vor, während und nach der Implementierung sowie einer eingebetteten qualitativen Studie besteht, werden die Implementierungsprozesse und -ergebnisse evaluiert. Die Umsetzung und die Betreuungsqualität werden zudem aus Sicht von betroffenen Familien untersucht.

Die Erkenntnisse dieser Studie werden wichtige Hinweise über die Umsetzung einer familienfokussierten Pflege und Versorgung am Lebensende und in der Trauerphase generieren. Die Studie zielt darauf ab, den Zugang von Familien zu einer evidenzbasierten, ressourcenorientierten Unterstützung am Lebensende und zu einer gesundheitsfördernden Nachsorge nach Verlust verbessern.

Finanzierung

Die Studie wird durch die Gloria Grathwohl Palliativ Stiftung unterstützt.

Publikationen

Projektleitung

Dr. Sonja Beckmann

Forschungsteam

Prof. Dr. Beat Müllhaupt, Prof. Dr. Andreas Kremer, Prof. Dr. Heidi Petry (USZ)
Dr. Patrizia Künzler-Heule und PD Dr. Dr. David Semela (Kantonsspital St.Gallen)

Kurzbeschrieb

Die CICERO Intervention basiert auf den 5 Komponenten des Chronic Care Modells. Kernelement ist die Neugestaltung der interprofessionellen Zusammenarbeit. Das Co-Management Team (APN und Hepatologe / Hepatologin) erhebt ein umfassendes medizinisches, klinisches und psychosoziales Assessment, erstellt einen individuellen Versorgungsplan und evaluiert diesen systematisch.

Die Auswirkung von CICERO auf Outcomes (Patienten, Angehörige, Spital) sowie die Implementierung wird in einer Studie untersucht.

Finanzierung

USZ Innovationspool (akzeptiert), weitere Anträge eingegeben

Publikationen

3 Manuskripte geplant

Projektleitung

Dr. Sonja Beckmann, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft

Forschungsteam

Prof. Dr. Heidi Petry, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft
Dr. Gabriela Schmid-Mohler, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft

Beteiligte Partner

Elisabeth Spichiger, Inselspital Bern
Manuela Eicher, CHUV Lausanne
Dunja Nicca, damals Universitätsspital Basel
Andrea Ullmann-Bremi, Kinderspital Zürich

Kurzbeschrieb

Basierend auf dem Hamric Model für Advanced Nursing Practice wurde in Zusammenarbeit mit einer internationalen Expertengruppe ein Fragebogen entwickelt, um die Tätigkeiten von Advanced Practice Nurses zu erfassen. Der Fragebogen kam bei einer schweizweiten Umfrage (Spitäler >100 Betten, Spitex) zum Einsatz.

Finanzierung

USZ intern

Publikationen

eingereicht und in Arbeit

Projektleitung

Dr. Jutta Ernst, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft

Forschungsteam

Prof. Dr. Heidi Petry, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft

Beteiligte Partner

Dr. Katja-Daniela Jordan2, Prof. Dr. Roland von Känel2, Konsiliarpsychiatrie und Psychosomatik

Kurzbeschrieb

Die Evaluation umfasst einen quantitativen und qualitativen Ansatz. Ziel ist die Evaluation der neuen Rolle in Bezug auf verschiedene Qualitätskriterien (Struktur, Prozess, Outcome) unter Einbezug der Perspektiven der APN, der Pflegenden und der Organisationsebene.

Finanzierung

DPM Innovationsstelle, Fondation SANA

Publikationen

Projektleitung

Prof. Dr. Rahel Naef, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft

Projekt Ko-Leitungen

Prof. Dr. med. Miodrag Filipovic, Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Rettungs- und Schmerzmedizin, Chirurgische Intensivstation, Kantonsspital St. Gallen
Dr. phil. Marie-Madlen Jeitziner, RN, Universitätsklinik für Intensivmedizin, Universitätsspital Bern (Inselspital), Universität Bern

Forschungsteam

Andrea Thesenvitz, BA, RN, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft
Dr. Lotte Verweij, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft
Dr. Marco Riguzzi, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft
Saskia Oesch, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft

Beteiligte Partner / Institutionen

Dr. Judith Safford, Patientenvertreterin
Prof. Dr. med. Michael Rufer, Triaplus AG Klinik Zugersee
USZ Institut für Intensivmedizin (Paola Massarotto, MScN, RN, Esther Siegrist, MScN, RN, Dr. med. Benjamin Hertler, KD. Dr. med. Peter Steiger)
Kantonsspital St. Gallen (Dr. med. Urs Pietsch, Ursula Betschart)
Universitätsspital Bern (Inselspital) (Dr. med. Björn Zante)
Lindenhof-Spital (Dr. med. Jan Wiegand)
Spital Thun AG (Dr. med. Antje Heise)
Solothurner Spitäler, Kantonsspital Olten (Dr. Christoph von Dach, RN)
Kantonsspital Graubünden (Dr. Hanna Burkhalter, RN)
Spital Thurgau AG (Prof. Dr. med. Alexander Dullenkopf)
Luzerner Kantonsspital (Fabienne Lussmann, BScN, RN)
Hirslanden Klinik Zürich (Monique Wenzler, RN)
Kantonsspital Baden (Yvonne Liebert, MScN, RN)
Kantonsspital Winterthur (Dr. med. Philipp Bühler)

Kurzbeschrieb

Die Studie untersucht, ob eine aktive Unterstützung von Angehörigen durch eine zuständige Familien-Pflegefachperson in enger Zusammenarbeit mit dem Behandlungsteam die Beteiligung, Kommunikation und Betreuung von Familien auf der Intensivstation verbessert. Auch wird untersucht, ob diese pflegerische Unterstützung und Begleitung Familien hilft, mit der kritischen Erkrankung besser umzugehen und ob es ihre psychische Belastung mindert. Dazu wird auf acht Intensivstationen in der Deutschschweiz ein pflegegeleitetes Unterstützungsprogramm eingeführt. Als Vergleich führen acht weitere Intensivstationen die bisherige Betreuung weiter. Angehörige werden regelmässig schriftlich über ihre Erfahrungen und Gesundheit befragt. Die Ergebnisse werden verglichen.

Finanzierung

Die Studie ist durch den Schweizerischen Nationalfond finanziert.

Publikationen

Projektleitung

Liesa Beier, MScM, Klinik für Geburtshilfe, Doktorandin der Medizinischen Wissenschaften, Private Universität im Fürstentum Liechtenstein
Prof. Dr. Rahel Naef, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich

Forschungsteam

Dr. phil. Ans Luyben, Lindenhofgruppe Bern
Martina Rüegg, Masterstudentin, fh Gesundheit – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH, Berner Fachhochschule
Dr. med. Nina Kimmich, Klinik für Geburtshilfe
Dr. phil. Qendresa Thaqi, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich

Beteiligte Partner

Klinik für Geburtshilfe, Universitätsspital Zürich
Stadtspital Triemli
Spital Bülach
Private Universität im Fürstentum Liechtenstein

Kurzbeschrieb

Die zweiphasige Studie untersucht mittels schriftlicher Befragung, wie Hebammen und Geburtshelferinnen und Geburtshelfer in mehreren Akutspitälern im Kanton Zürich die interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) mit der jeweils anderen Berufsgruppe wahrnehmen, und durch welche individuellen, kontextuellen und verhaltensbezogenen Faktoren diese beeinflusst ist. In einem weiteren Schritt wird mit Fokusgruppen-Interviews untersucht, welche Strategien zur Förderung der IPZ von Hebammen und Geburtshelferinnen und Geburtshelfer als wichtig erachtet werden, um diese zu verbessern. Die gewonnenen Daten bieten eine wissenschaftliche Grundlage, um die Optimierung der IPZ künftig zu gewährleisten.

Finanzierung

Die Studie ist durch Eigenmittel im Rahmen der Doktoratsarbeit finanziert.

Publikationen

Projektleitung CH

Prof. Dr. Rahel Naef, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich

Ko-Projektleitung CH

Dr. Qendresa Thaqi, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich

Internationale Projektleitung

Kristen Abbott-Anderson, Mankato School of Nursing, Minnesota State University, Mankato, Minnesota, USA

Weitere beteiligte Projektleitungen

Pat Chung, PhD & Colin Johnson, MA, RN, School of Nursing, Midwifery and Social Work, Faculty of Medicine, Health & Social Care, Canterbury Christ Church University, USA.

Kurzbeschrieb

Diese internationale, qualitative Studie untersucht mittels Interviewgesprächen, wie Angehörige von älteren Personen mit Demenz, die in einer Langzeitpflege-Institution leben, die Umsetzung von Hygiene- und Schutzmassnahmen sowie den damit einhergehenden Besuchseinschränkungen während der ersten Pandemiephase erlebt haben. Es wird zudem untersucht, wie sich diese Massnahmen auf die Beziehung zur nahestehenden Person mit Demenz sowie auf die Betreuung und Pflege auswirkten. Ebenfalls von Interesse ist, wie Angehörige die Kommunikation und den Kontakt mit dem Pflege- und Betreuungspersonal im Heim erlebt und wahrgenommen haben.

Finanzierung

Die Studie ist durch Eigenmittel finanziert.

Publikationen

Projektleitung

Dr. Gabriela Schmid-Mohler, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, Primärbereich C

Forschungsteam

PD Dr. Christian Clarenbach, Klinik für Pneumologie
Christine Hübsch, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft
Annina Baltes-Wieser, Primärbereich C
Gabi Brenner, Direktion Pflege und MTTB
Prof. Dr. Heidi Petry, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft (shared senior)
Prof. Dr. Silvia Ulrich, Klinik für Pneumologie (shared senior)

Beteiligte Partner

Dr. Paul Chadwick (CBC UCL London): Interventionsentwicklung Verhalten
Prof. Dr. Milo Puhan (EBPI, UZH): Methodologische Unterstützung (Design, Statistik und Kosten-Nutzen-Analyse)
Prof. Dr. Claudia Steurer-Stey (EBPI; UZH): COPD-spezifische Aspekte der Intervention
Prof. Dr. Stefan Büchi (Klinik Hohenegg): Emotionale Belastung bei COPD

Kurzbeschrieb

Patient:innen mit fortgeschrittener COPD erleiden häufig pulmonale Exazerbationen, deren Auftreten und Management durch das Gesundheitsverhalten von Patient:innen beeinflusst werden. Somit kommt der Förderung von Gesundheitsverhalten eine bedeutende Rolle zu. Weiter spielt das Schnittstellenmanagement zwischen den behandelnden Personen eine wesentliche Rolle. Das Projektziel ist, ein für das Schweizer Gesundheitswesen passendes Interventionspaket zum Management einer COPD-Exazerbation zu entwickeln, implementieren und evaluieren mit dem Ziel, die Lebensqualität zu erhöhen und vermeidbare Rehospitalisationen zu minimieren.

Finanzierung

Entwicklung und Begleitforschung: LUNGE ZÜRICH
Intervention: Pflege Primärbereich C

Publikationen

Projektleitung

Dr. Gabriela Schmid-Mohler, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, Primärbereich C

Forschungsteam

PD Dr. med. Matthias Hermann, Klinik für Kardiologie
Prof. Dr. Heidi Petry, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft
Dr. Jutta Ernst, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft
Dr. Tobias Spiller, Konsiliarpsychiatrie und Psychosomatik
Eva-Maria Höhn, Klinik für Kardiologie

Kurzbeschrieb

Rehospitalisationen bei kardiovaskulären Patientinnen und Patienten sind häufig, jedoch sind klinische Prädiktoren für eine Rehospitalisierung schwer zu identifizieren. Während des Krankenhausaufenthalts beurteilen Pflegefachpersonen den Zustand der Patientinnen und Patienten mit dem ergebnisorientierten Pflege Assessment Instrument Acute Care (ePA-AC©), welches körperliche und geistige Funktionsfähigkeit, Selbstpflege und Aktivitäten des täglichen Lebens erfasst. Diese werden als Mittler zwischen der Rehospitalisation und ihren Prädiktoren betrachtet. Somit bietet das ePA-AC© möglicherweise Hinweise auf Risikofaktoren oder Risikokonstellationen für eine Rehospitalisation. Bis heute ist jedoch die Fähigkeit des ePA-AC©, das Risiko einer Rehospitalisation vorherzusagen, noch nicht etabliert. Das Ziel dieser Studie ist die Entwicklung eines Modells zur Vorhersage des Risikos für eine Rehospitalisation bei Herzpatientinnen und -patienten auf der Grundlage von Daten des ePA-AC©.

Finanzierung

Keine externe Finanzierung

Publikationen

Abgeschlossene Projekte

Projektleitung

Prof. Dr. Heidi Petry, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft

Forschungsteam

Dr. Sonja Beckmann, Prof. Dr. Heidi Petry, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft

Beteiligte Partner

Medizinbereich NKO, Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie (WIG) der ZHAW

Kurzbeschrieb

Interprofessionelles Forschungsprojekt zur Evaluation der MS-Pflegesprechstunde anhand des PEPPA-Plus Frameworks. Das Projekt umfasst quantitative und qualitative Methoden sowie eine Kostenanalyse. Ein Grossteil der Resultate waren die Grundlage für die gewünschte Umstrukturierung der Pflegesprechstunde.

Finanzierung

Grant der Schweizerischen MS Gesellschaft

Publikationen

Projektleitung

Prof. Dr. Heidi Petry
Prof. Dr. Rahel Naef

Forschungsteam

Dr. sc. nat. Jutta Ernst
Dr. med. Otto Meyer
Corinne Steinbrüchel-Boesch (RN; MNS)

Beteiligte Partner

Klinik für Akutgeriatrie, Stadtspital Waid , Zürich
Klinik für Innere Medizin und Onkologie, USZ

Kurzbeschrieb

Diese Multi-Methoden Studie untersuchte den Bedarf, die aktuellen Versorgungsansätze sowie die Herausforderungen in der pflegerischen Versorgung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen und ihre Angehörigen, aus der Perspektive der Betroffenen und der Fachpersonen.

Finanzierung

Alzheimer Schweiz

Publikationen

Projektleitung

Prof. Dr. Heidi Petry, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft
Prof. Dr. Rahel Naef, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich

Forschungsteam

Dr. Jutta Ernst, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft

Beteiligte Partner

Klinik für Traumatologie, Universitätsspital Zürich

Kurzbeschrieb

Das Projekt entwickelt und testet ein multi-modales Interventionsprogramm (Patientenpfad und Edukations- und Trainingsprogramm) zur Verbesserung der Pflege und Betreuung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen und ihre Angehörigen.

Finanzierung

USZ Foundation

Publikationen

Projektleitung

Prof. Dr. Rahel Naef, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich
Prof. Dr. Heidi Petry, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft

Forschungsteam

Eva Thürlimann, MScPT, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich
Dr. Katharina Pelzelmayer, Careum Hochschule Gesundheit
Dr. Jutta Ernst, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft

Beteiligte Partner

Universitätsspital Zürich
Spitex Zürich Limmat & Sihl

Kurzbeschrieb

Diese Studie untersucht mittels Fragebogen sowie Einzel- und Fokusgruppen-Interviews die Interaktion zwischen Pflegefachpersonen, Patientinnen und Patienten / Kundinnen und Kunden während der COVID-19 Pandemie, sowohl aus Sicht der Fachpersonen als auch der Patientinnen und Patienten / Kundinnen und Kunden.

Finanzierung

Die Studie wird durch die Ebnet-Stiftung und durch die Careum-Stiftung finanziert

Publikationen

Projektleitung

Prof. Dr. Rahel Naef, Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich

Forschungsteam

Eva Thürlimann, MScPT, Institut für Implementation Science in Health Care, Universität Zürich

Kurzbeschrieb

Dieser Scoping Review hat zum Ziel, einen Überblick zum Wissensstand zu wirksamen Implementationsstrategien und kontextuellen Determinanten einer evidenz-informierten Familienpflege zu gewinnen.

Finanzierung

Die Studie ist durch Eigenmittel finanziert.

Publikationen