Innovationsschub für Zuweisende, Forschung und Lehre

Das neue KIS wird Zürich als Standort für die Spitzenmedizin stärken. Die bessere Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen Spital, zuweisende Stellen und anderen Gesundheitseinrichtungen kommt der gesamten Bevölkerung zugute. Unter anderem trägt das neue KIS dazu bei, dass das USZ auch in Zukunft Leistungen auf höchstem Niveau anbieten kann und externe Partner optimal mit dem Universitätsspital Zürich vernetzt sind.

Auch die Rolle des USZ in Forschung, Lehre und Ausbildung in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich (UZH) und der ETH Zürich wird gestärkt. Mit Erlaubnis der Patienten eröffnet die anonymisierte Auswertung strukturierter medizinischer Daten neue Wege in der klinischen Forschung. Das fördert Innovationen sowohl in Diagnostik und Therapie als auch in der Patientenversorgung. Forschende müssen weniger Daten manuell zusammensuchen, zusammentragen und abtippen. Die bessere Verfügbarkeit, Auffindbarkeit und Vernetzung werden dazu beitragen, Krankheiten umfassender zu verstehen und neue Therapien zu entwickeln.