Coronavirus

Damit Sie und unsere Mitarbeitenden sicher sind, halten wir am Universitätsspital Zürich alle Schutz- und Hygienemassnahmen strikt ein. Wir überwachen die Situation laufend und passen Massnahmen an.

Covid-Patientinnen und -Patienten werden separat von Non-Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt. Die Wege im Spital kreuzen sich nicht. Somit besteht für Sie kein Ansteckungsrisiko.

Schieben Sie keine Behandlungen auf und warten Sie bei Beschwerden nicht ab. Unser Notfall ist rund um die Uhr für Sie da.

News zu Corona am USZ

  • 11.01.2021

    Langzeitfolge Lungenschäden

    Pneumologe Christian Clarenbach hat in einer Studie mitgewirkt, die die Langzeitfolgen auf die Lunge bei COVID-19-Patienten untersucht hat. Die Ergebnisse bieten eine wichtige Grundlage für die bessere Einschätzung dessen, was noch auf uns zukommt. mehr
  • 30.12.2020

    «Wir wussten schon viel über die Verwandten von SARS-CoV-2»

    Weltweit konnte in den letzten Tagen mit den Impfungen gegen COVID-19 begonnen werden. Das Tempo, mit dem ein mRNA-Impfstoff entwickelt wurde und der sperrige Name schüren bei vielen Menschen Ängste. Steve Pascolo ist Immunologe am USZ. Er forscht seit über zwanzig Jahren zu mRNA-Impfstoffen und war massgeblich an der Entwicklung des Verfahrens beteiligt. Er gibt Antwort auf die drängendsten Fragen. mehr
  • 29.12.2020

    Coronavirus: Impfstart am Universitätsspital Zürich am 5. Januar 2021

    Das Universitätsspital Zürich hat eine eigene Impfstation eingerichtet, um besonders gefährdete Patientinnen und Patienten so schnell wie möglich gegen COVID-19 impfen zu können. Bei freien Kapazitäten können sich auch Personen aus den Risikogruppen impfen lassen, die nicht Patient oder Patientin am USZ sind. mehr
  • 16.12.2020

    Maskenpflicht und Lippenlesen

    Masken gehören zu den wichtigsten Schutzmassnahmen in der Pandemie. Im Universitätsspital Zürich besteht deshalb seit Monaten Maskenpflicht. Viele Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen sind jedoch darauf angewiesen, bei ihrem Gegenüber von den Lippen abzulesen, was gesprochen wird – mit Maske unmöglich. Im Alltag kann man sich mit schriftlicher Verständigung behelfen oder mit grossem Abstand. Wie löst man dieses Problem aber bei Patienten, die im Spital liegen oder in die Sprechstunde kommen? mehr
  • 27.11.2020

    «Niemand sollte darauf verzichten, ins Spital zu gehen»

    Kürzlich war eine Warnung von Pharmaherstellern zu lesen: Die Corona-Welle könnte eine unerwartete Konsequenz haben. Krebserkrankungen würden nicht rechtzeitig entdeckt, es drohe eine «Krebs-Epidemie». Was ist da dran und wie sind die Erfahrungen am USZ? mehr
  • 11.11.2020

    Wie gehen wir mit Personalknappheit um?

    Genügend Personal zu haben, ist für Spitäler mindestens genauso wichtig wie genügend Medikamente oder medizinische Geräte und Betten. Das zeigt die Coronavirus-Pandemie eindrücklich. Was macht das USZ, um Personalmangel vorzubeugen? mehr

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