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Partizipative Forschung zu komplementären Therapien bei MS

News aus dem Fachbereich

22. Dezember 2021

Das Institut für komplementäre und integrative Medizin bindet Patientinnen und Patienten im Sinne eines partizipativen Forschungsansatzes in seine Projekte ein. Dies wird auch in einem Projekt zur Multiplen Sklerose umgesetzt.

Im Januar 2022 startet ein von der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft gefördertes Projekt, welches die verfügbare Evidenz zu komplementärmedizinischen Verfahren bei Multipler Sklerose aufarbeitet. Dabei wird insbesondere auf Parameter Wert gelegt, die für Betroffene relevant sind.

Das Institut hat sich bereits im November 2020 an einer interaktiven Resonanzgruppentagung der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft zu diesem Thema beteiligt.

Wichtige Fragestellungen, die mit Betroffenen und Angehörigen diskutiert wurden, waren dabei

  • Welche komplementärmedizinischen Verfahren interessieren Sie im Zusammenhang mit Ihrer MS?
  • Welche Symptome würden Sie mit Komplementärmedizin behandeln wollen?

Mit Hilfe innovativer didaktischer Methoden wurde sichergestellt, dass alle Beteiligten auf Augenhöhe diskutieren und beitragen konnten. Die Ergebnisse der Resonanzgruppentagung werden nun im Vorstand der MS-Gesellschaft weiter diskutiert.

Mehr dazu können Sie hier lesen.

Verantwortlicher Fachbereich

Institut für komplementäre und integrative Medizin