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Behandlung von emotionalen Belastungen nach einem Herzereignis

Die Klinik für Konsiliarpsychiatrie und Psychosomatik des USZ führt am Universitätsspital Zürich eine Inter- ventionsstudie durch. Die Studie soll Aufschluss darüber geben, ob eine traumabezogene Behandlung bei einer Belastung nach einem Herzereignis hilfreich ist.

Ziel der Studie

Die Studie soll Aufschluss darüber geben, ob eine traumabezogene Behandlung bei einer Belastung nach einem Herzereignis hilfreich ist.

Wer kann teilnehmen?

Sie sind zwischen 18 und 80 Jahre alt, hatten ein Herzereignis und fühlen sich seither dadurch emotional belastet.

Ablauf

Falls Sie sich emotional belastet fühlen, dürften Sie sich gerne unter der Telefonnummer +41 44 255 52 52 oder per Mail an emdr@usz.ch bei uns melden. Daraufhin wird in einem 20-minütigen Telefoninterview abgeklärt, ob Sie an posttraumatischen Symptomen als Folge des Herzereignisses leiden. Falls dies der Fall ist, werden Sie zufällig entweder in die Interventionsgruppe (traumabezogene Behandlung) oder in eine Kontrollgruppe (passive Warteliste) zugeteilt. Die Interventionsgruppe erhält von einem in Traumatherapie erfahrenen Therapeuten eine spezifische Behandlung zur Reduktion der emotionalen Belastung. Die drei Erhebungen finden innerhalb von neun Monaten, jeweils an einem Vormittag statt. Für die Interventionsgruppe findet eine achtwöchige Behandlung à 60 Minuten am Universitätsspital statt.

Was habe ich davon?

Für Ihre Teilnahme an der Studie erhalten Sie 150 CHF.

Kontakt

Klinik für Konsiliarpsychiatrie und Psychosomatik
Dr. phil. Mary Princip
Universitätsspital Zürich
Rämistrasse 100
8091 Zürich

Tel. +41 44 255 52 52

Verantwortlicher Fachbereich

Klinik für Konsiliarpsychiatrie und Psychosomatik