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USZ-Geschäftsbericht 2021 jetzt online

27. April 2022

Das USZ trug auch 2021 wesentlich zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie bei. 1'020 stationäre Patientinnen und Patienten mit COVID-19 wurden behandelt, 9% mehr als im Vorjahr. Gesamthaft nahm die Anzahl stationärer Austritte gegenüber dem Vorjahr um 2.1% zu, im ambulanten Bereich wurde ein deutlich stärkeres Wachstum verzeichnet (+12%). Der Betriebsaufwand nahm um 0.8% zu, was eine Verbesserung des Vorjahresergebnisses um CHF 33.8 Mio. brachte. Dennoch resultierte insgesamt ein Verlust von CHF 14.2 Mio., bei einem Umsatz von knapp CHF 1.5 Mia.

Die Pandemie hat den Alltag im Spital stark geprägt. Insbesondere die Spitzenbelastung der Intensivstationen zu Jahresbeginn sowie nach den Sommerferien hat zu Kapazitätseinschränkungen geführt und den Mitarbeitenden viel abverlangt. Sie haben über eine sehr lange Zeit eine ausserordentliche Leistung erbracht.

Das USZ konnte im zweiten Pandemiejahr auf seine grosse organisatorische und medizinische Erfahrung bei der Behandlung von an COVID-19 erkrankten Patientinnen und Patienten zurückgreifen. Als Zentrumsspital hat es zudem einen Auftrag in der hochspezialisierten Medizin und hat allen Patientinnen und Patienten auch während der Pandemie die notwendige medizinische Betreuung zukommen lassen und den Zugang zu Spitzenmedizin ermöglicht.

Am 4. Oktober 2021 wurde planmässig die Baueingabe für das Neubauprojekt Campus MITTE1|2 eingereicht. Bis Ende des Berichtsjahrs wurden die Gebäude im Baufeld in einer komplexen Rochade weitgehend geräumt. Die Baubewilligung wird im Frühling 2022 erwartet.

Das USZ startete mit einer neuen Organisation des Kerngeschäfts in das Jahr 2022. Damit werden fachliche Kräfte und Spezialisierungen organisatorisch gebündelt und Strukturen effizienter genutzt. Ziel ist es, in den kommenden Jahren verlorene Marktanteile zurückzugewinnen.

Mehr zu den Menschen und den Leistungen des USZ im Jahr 2021 erfahren Sie im Online-Geschäftsbericht 2021.

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