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Das Fünf-Komponenten-Modell für die professionelle Ausrichtung von Pflege & MTTB
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„Professionelle Pflege fördert und erhält Gesundheit, beugt gesundheitlichen Schäden vor und unterstützt Menschen in der Behandlung und im Umgang mit Auswirkungen von Krankheiten und deren Therapien. Ihr Ziel ist es, für betreute Menschen die bestmöglichen Behandlungs- und Betreuungsergebnisse sowie die bestmögliche Lebensqualität in allen Phasen des Lebens bis zum Tod zu erreichen.“ (Spichiger et al., 2006)
Mit ihrer professionellen Ausrichtung befindet sich die Pflege des UniversitätsSpitals Zürich auf dem Weg zum Magnet-Status. Unsere Zielvision ist abgebildet in einem Fünf-Komponenten-Modell, das in anderen Magnetspitälern bereits gelebt wird. Alle wichtigen Magnet-Merkmale sind darin integriert:
 Modell gemäss ANCC (www.nursecredentialing.org)
- Professionelle Beziehung mit Patientinnen und Patienten
Pflegen bedeutet, eine professionelle Beziehung mit Patientinnen und Patienten einzugehen. Das macht Pflege persönlich. Jeder Mensch ist einzigartig, hat besondere Bedürfnisse und erlebt seine Krankheit anders. Je besser wir den Patienten kennen, desto sicherer und individueller können wir wirksame Pflegeinterventionen einleiten.
Viele Patienten schätzen es, eine Bezugspflegende zu haben, vom ersten bis zum letzten Tag ihres Spitalaufenthalts. Dies ermöglicht eine kontinuierliche, tragfähige und vertrauensvolle Beziehung zwischen Pflegeperson und Patient. Denn nur so entsteht die für die Pflege nötige Offenheit, die die Entwicklung von Ressourcen und das Festlegen gemeinsamer Ziele zulässt. mehr zur Bezugspflege...
- Sicherheit hat höchste Priorität
Ein Spital muss für die Sicherheit der Patienten, Besucher und Mitarbeitenden sorgen. Mit dem Critical Incident Reporting Systems (CIRS) wurde ein Werkzeug entwickelt, das eine konstruktive Fehlerkultur erlaubt und damit die Sicherheit aller erhöht.
- Beratung für Patienten und Angehörige
Patienten und ihre Angehörigen zu beraten, ist eine elementare pflegerische Aufgabe. Die Aufmerksamkeit gilt dabei nicht nur der Erkrankung, sondern dem Menschen als Ganzes und seinem Umgang mit der Krankheit. Dabei beziehen wir physische, psychische, spirituelle sowie soziokulturelle Aspekte in die Beratung mit ein. Das UniversitätsSpital Zürich bietet Betroffenen verschiedenste Sprechstunden und Beratungen an.
Beratungssprechstunden am UniversitätsSpital Zürich
- Diabetes
- Inkontinenz
- Raucher
- Stoma
- Tracheostoma
- Herzinfarkt/Herzinsuffizienz
- Wundberatung
- Vor und nach Transplantation
- Evidenzbasierte und forschungsgestützte Pflege
Unverzichtbarer Bestandteil von Best Practice ist die klinische Pflegewissenschaft, die evidenzbasierte Leitlinien und innovative Patientenversorgungsmodelle im Dialog mit der Pflegepraxis entwickelt. Auf diese Weise erarbeitet sie die Basis für eine kontinuierliche Verbesserung der Patientenergebnisse und kann sie gleichzeitig mit den geeigneten Mitteln überprüfen. mehr zur Forschung...
Arbeitsanweisungen, Leitlinien und Konzepte bilden die Grundlage, um Patientinnen und Patienten bestmögliche Pflegequalität bieten zu können. Um dieser Herausforderung gewachsen zu sein, werden die pflegerischen Handlungen mit Messinstrumenten professionell analysiert und beurteilt. So gelingt es, die Pflegequalität ständig weiter zu verbessern. mehr zu den Arbeitsanweisungen...
- Wissen für zukunftsweisende Pflege
Wissen auf dem neusten Stand ermöglicht eine zukunftsweisende und innovative Pflege. Mit effektiven Lernkonzepten werden die Pflegefachpersonen des UniversitätsSpitals Zürich ermuntert, ihre professionellen Kompetenzen permanent zu erweitern und ihren persönlichen Beitrag zur Qualitätsverbesserung zu leisten.
| Befähigende Führung, unterstützende Strukturen und Prozesse |
- Visionen und Ziele vermitteln
„Führen“ heisst, eine Vision und gemeinsame Ziele zu vermitteln. Die Führungspersonen setzen sich wirksam und nachhaltig für die Pflegeentwicklung ein und inspirieren Pflegefachpersonen für eine professionelle, patientenorientierte und bestmögliche Pflege. Gleichzeitig fördern sie eine Kultur der konstruktiven und fachlichen Auseinandersetzung.
- Das USZ-Karrieremodell Pflege
International führende Spitäler sind unser Vorbild bei der systematischen Karriereförderung diplomierter Pflegefachpersonen. Das achtstufige Karrieremodell bietet optimale professionelle Entwicklungsbedingungen: Stufe für Stufe können Pflegefachpersonen mehr Verantwortung übernehmen, mehr Autonomie entwickeln sowie Entscheidungsfähigkeit und Kontrolle in ihrem pflegerischen Arbeitsfeld erlangen. Während der gesamten Karriereentwicklung stehen Tutorinnen und Vorgesetzte fördernd und fordernd zur Seite. mehr zum Karrieremodell...
Pflegerische und interprofessionelle Prozesse gehören zu unseren Organisationsinstrumenten. Sie ermöglichen es, die Arbeit aufeinander abzustimmen, konsequent am Patienten auszurichten und sie damit immer effektiver zu gestalten. mehr zum Pflegeprozess...
| Patientenergebnisse im Fokus |
Als hochtechnisiertes Diagnostik- und Behandlungszentrum sind exzellente Patientenresultate für das UniversitätsSpital Zürich verpflichtend. Diese zu erreichen und dem Patienten das Beste zu bieten - dafür engagieren wir uns!
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Direkte Links
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Auszeichnungen und Berufungen Informieren Sie sich über die beruflichen Erfolge von Ärztinnen und Ärzten, Pflegefachpersonen und wissenschaftlichen Mitarbeitenden des UniversitätsSpitals Zürich. Sie wurden auf
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Antrittsvorlesungen von Privatdozenten und Professoren am USZ Frühjahrssemester 2012 Ort: Aula der Universität, Zürich-Zentrum, Rämistrasse 71, 8091 Zürich
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Veranstaltungskalender
Das UniversitätsSpital Zürich führt regelmässig öffentliche Veranstaltungen durch. Fachspezialistinnen und -spezialisten informieren Sie jeweils über ein bestimmtes Schwerpunktt
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