Sepsis, Trauma und Schock

Ziel der Forschung ist die Identifikation patho-physiologischer und molekularer Faktoren – mit besonderem Schwerpunkt auf das Herz-Kreislauf-System und Nieren –, die für den Verlauf der Sepsis prognostische Relevanz besitzen und potenzielle diagnostische oder therapeutische Zielstrukturen darstellen könnten.

Forschung Anästhesie

Neben modernen klinischen Nachweisverfahren werden zur Identifikation von Biomarkern in unserem Labor unter anderem ELISA-Messungen durchgeführt und zusätzlich in Zusammenarbeit mit Kollaborationspartnern Metabolomics- und Proteomics-Verfahren genutzt.

Kollaborationspartner

  • Universitätsklinikum Ulm / Klinische und Experimentelle Trauma-Immunologie / Prof. Dr. med. Markus Huber-Lang
  • Universitätsklinikum Ulm / Unfallchirurgische Translationale und Experimentelle Forschung / Prof. Dr. phil. nat. Borna Relja
  • Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden / Institut für klinische Chemie und Labormedizin / Prof. Dr. med. Peter Mirtschink

Ansprechpersonen

Sina M. Coldewey, Prof. Dr. Dr. med.

Institutsdirektorin, Institut für Anästhesiologie und Perioperative Medizin

Tel. +41 44 255 26 95
Spezialgebiete: Gesamtleitung des Instituts für Anästhesiologie und Perioperative Medizin, Ordentliche Professorin und Inhaberin des Lehrstuhls für Anästhesiologie und Perioperative Medizin an der Universität Zürich, Forschungsschwerpunkt zum perioperativen Organversagen und zur Sepsis

Nadine Krieg

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Anästhesiologie und Perioperative Medizin

Tel. +41 43 253 44 03

Maria Paulmann, Dr. rer. nat.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Anästhesiologie und Perioperative Medizin

Tel. +41 43 253 34 41