Periphere Fazialisparese – Einblicke in Befund und Behandlung

Die Periphere Fazialisparese ist, mit einer geschätzten Inzidenz von 20-50 Fällen pro 100' 000 Einwohner im Jahr, die häufigste Form einer Hirnnervenlähmung.
Beleuchtet werden die Physiologie und Pathophysiologie sowie die therapeutische Befunderhebung und Behandlungsansätze für die phasengeleitete Gesichtstherapie.
Ein Fachnachmittag für therapeutisch tätige Fachpersonen und interessierte Personen aus anderen medizinischen Bereichen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Standort

Universitätsspital Zürich, Frauenklinikstrasse 24, 8091 Zürich

Hörsaal

Hörsaal NORD

Datum

13.12.2024

Zeit

13:00 - 18:00

Credits

4 Physioswiss Credits

Kosten

CHF 60

Programm

13:00 Begrüssung
Christine Crespo PT
13:10 Der N. fazialis und Besonderheiten der mimischen Muskulatur
Heike Sticher PT, Karin Gampp PT
13:50 Therapie bei peripherer Gesichtslähmung
Sabina Hotzenköcherle klinische Logopädin
14:30 Phasengeleitete Gesichtstherapie praktisch
Angela Dumas PT, Nora Steiger PT, Sibylle Schoch PT
16:10 Aussagen von Patient*innen
Sibylle Schoch PT
16:30 Weiterführende Information zur Spezialisierung in Fazialis Paresen Therapie
Christine Crespo PT
17:00 Apéro

Wir laden Sie herzlich zu unserem Symposium zum Thema periphere Fazialisparese ein. Diese Erkrankung ist mit einer geschätzten Inzidenz von 20-50 Fällen pro 100’000 Einwohner im Jahr die häufigste Form einer Hirnnervenlähmung und stellt ein wichtiges Spezialgebiet in der Neurologie und Rehabilitation dar.
Das Symposium beleuchtet verschiedene Aspekte der peripheren Fazialisparese. Im Fokus stehen die Physiologie und Pathophysiologie des Nervus fazialis, die neusten Erkenntnisse zur Befunderhebung, wie die aktuellen Empfehlungen zu therapeutischen Strategien und gezielten Behandlungsansätzen für die drei klinischen Phasen eines klassischen Verlaufes.
Dieser Fachnachmittag richtet sich an therapeutisch tätige Fachpersonen sowie an interessierte Personen aus anderen medizinischen Bereichen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über neueste Forschungsergebnisse und praxisnahe Therapieansätze zu informieren und profitieren Sie vom fachlichen Austausch mit Experten und Kolleg*innen.

Kontakt

Manuel Monteiro

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