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Anästhesie in der Hand-, Plastischen und Wiederherstellungschirurgie

Die Betreuung durch die Anästhesie umfasst die Sicherstellung der Vitalfunktionen (Blutdruck, Herzfrequenz, Sauerstoffversorgung) sowie die Ausschaltung des Schmerzes und ggf. des Bewusstseins.

In Abhängigkeit vom Umfang der Operation und der betroffenen Körperregion kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz.
Neben der Allgemeinanästhesie ist hier bei manchen Narkosen auch eine Spinalanästhesie oder Regionalanästhesie möglich. Eine spezialform ist hier die intravenöse Regionalanästhesie. Hierbei wird ein örtliches Betäubungsmittel über die Vene verabreicht. Dieses Verfahren ist besonders für kurze Eingriffe im Bereich der Hand und des Arms geeignet.

Bei anderen Eingriffen wiederum kann auch eine Analgosedation ausreichend sein. Die Patientinnen und Patienten bleiben bei Bewusstsein, werden aber durch die Gabe von Schmerz- und Beruhigungsmitteln über die Vene in einen Dämmerzustand versetzt.

Verantwortliche Fachpersonen

Minako Wittlin, Dr. med.

Oberärztin, Institut für Anästhesiologie

Spezialgebiete: Allgemeinanästhesie, Bereichsleitung D-Op, Notärztin SGNOR, Koordinatorin REGA Basis Dübendorf
Tel. +41 43 253 90 31

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