Willkommen am UniversitätsSpital Zürich – Wir wissen weiter.

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Das USZ steht jeden Tag allen Menschen offen und bietet medizinische Grundversorgung und Spitzenmedizin an zentraler Lage in Zürich. Wir nutzen unseren universitären Wissensvorsprung, um verschiedenste Gesundheitsprobleme zu lösen: nah am Menschen, hochspezialisiert und auf dem neuesten Stand der Forschung. mehr

News

  • 23.05.2017

    Cloëtta-Preis 2017 geht an Prof. Markus Manz

    Prof. Dr. med. Markus Manz, Leiter des Zentrums für Hämatologie und Onkologie, Klinikdirektor Hämatologie und Klinikdirektor a.i. Onkologie am UniversitätsSpital Zürich, wurde der Cloëtta-Preis 2017 zugesprochen. mehr
  • 18.05.2017

    Gerhard Rogler wird neuer Direktor der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie

    Der Spitalrat des UniversitätsSpitals Zürich hat in seiner Sitzung vom 10. Mai 2017 Prof. Dr. med. Dr. phil. Gerhard Rogler zum Direktor der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie gewählt. Er wird Nachfolger von Prof. Dr. med. Michael Fried, der altershalber in den Ruhestand tritt. mehr
  • 10.05.2017

    Patienten mit erhöhtem Risiko für Herzkrankheiten sollten auch zur Darmspiegelung

    Forscher des UniversitätsSpitals Zürich haben in einer Studie nachgewiesen, dass Patienten mit erhöhtem Risiko für koronare Herzkrankheit auch ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs tragen. Ärzte sollten deshalb diese Patienten zur Früherkennung schicken, auch wenn noch keine Symptome auftreten. mehr
  • 04.05.2017

    Hohe Pflegequalität trotz Spardruck

    Die Arbeitsbedingungen von Pflegefachpersonen haben sich mit der Einführung des neuen Tarifsystems im Jahr 2012 verändert. Die Qualität der Pflege hat jedoch kaum darunter gelitten. Pflegewissenschaftler des UniversitätsSpitals Zürich und weiterer Schweizer Spitäler führen dies darauf zurück, dass Pflegende und Führungsverantwortliche gegensteuern. Sie erwarten aber, dass die Herausforderungen zunehmen. mehr
  • 02.05.2017

    6 Mio. Franken zur Bekämpfung von Inkontinenz

    Medizinwissenschaftler der Universität Zürich und des UniversitätsSpitals Zürich erhalten vom EU-Förderprogramm Horizon 2020 Gelder, um die Wirksamkeit und Sicherheit ihres neuen Behandlungsansatzes für Patientinnen mit Harninkontinenz zu untersuchen. Dabei verpflanzen sie körpereigene Stammzellen aus dem Unterschenkel in den Schliessmuskel der Blase. mehr
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