Chirurgische Massnahmen zur Behandlung der Genderdysphorie

Im Rahmen körpermodifizierender Behandlungen (umgangssprachlich: Geschlechtsangleichung) erfolgt die Anpassung körperlicher Merkmale an die Geschlechtsidentität der betroffenen Person.

Diese Operationen können helfen, das Körper- und Lebensgefühl zu verbessern und den Leidensdruck zu verringern. Nicht jede betroffene Person hat aber unbedingt das Bedürfnis nach einem solchen Eingriff.

Als maskulinisierende Behandlungen sind möglich:

Aus Studien weiß man, dass gerade die Mastektomie (Entfernung des weiblichen Brustgewebes und der Brustdrüse) den Leidensdruck erheblich verringern kann. Auch die Penis-Hoden-Epithese kann für manche Betroffene eine dauerhafte Alternative sein, wenn sie aufwändige chirurgische Eingriffe vermeiden möchten.

Als femininisierende Behandlungen kommen in Betracht:

Da die Stimme ein wichtiges Kriterium darstellt, ob man als Mann oder Frau wahrgenommen wird, empfehlen die Leitlinien auch (für alle Geschlechter) logopädische Behandlungen mit Stimm-, Modulations- und Sprechtraining.

Verantwortliche Fachpersonen

Fiona Hany

Pflegeexpertin

Tel. +41 43 253 17 66

Milos Sarvan, Dr. med. (H)

Oberarzt, Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie

Tel. +41 44 255 21 25
Spezialgebiete: Genderdysphoriechirurgie, Ästhetische und funktionelle Intimchirurgie, Bodycontouring

Lukas Naef, Dr. med.

Assistenzarzt, Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie

Tel. +41 44 255 21 25

Allgemeine Fragen

Für allgemeine Fragen wenden Sie sich an:

Frau Fiona Hany

Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie
Universitätsspital Zürich
Rämistrasse 100, OST C 46
8091 Zürich

Tel. +41 43 253 17 66 / +41 76 578 94 29

Terminvereinbarung

Für eine Terminvereinbarung wenden Sie sich an:

Ambulante Disposition
Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie
Universitätsspital Zürich
Rämistrasse 100
8091 Zürich

Tel. +41 44 255 27 38

Öffnungszeiten:
7.30-16.30 Uhr